Gemeinde Sierning sichert Wasserversorgung für die Zukunft

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Bei der Gemeinderatssitzung
am 9. April 2015 präsentierten
die Sierninger Sozialdemokraten ein neues Konzept für die zukünftige Wasserversorgung der Marktgemeinde.
„Dieses Konzept beruht auf 3 Eckpunkten und wurde einstimmig angenommen“,
berichtet Bgm. Manfred Kalchmair.
Gemeinsam mit GR Waltraud Fisecker als zuständige SP-Sprecherin präzisiert er den Vorschlag der Sozialdemokraten.

Punkt 1.
Die Marktgemeinde Sierning wird so bald wie möglich dem Wasserverband Steyr beitreten. Damit wird die Wasserversorgung von Sierning auf breitere Beine gestellt und zukünftige Investitionen können gemeinsam getragen werden.

Punkt 2.
Gemeinsam mit dem Wasserverband Steyr errichtet die Gemeinde Sierning einen neuen Brunnen im Gemeindegebiet Garsten (Ortschaft Tinsting). Der Brunnen liefert Wasser in bester Qualität aus dem Begleitstrom der Steyr. „Auf Initiative der Gemeinde Sierning wurden bereits umfangreiche Probebohrungen durchgeführt, die sehr erfolgsversprechend verliefen“, berichtet Bgm. Manfred Kalchmair. Für die Marktgemeinde Sierning wird eine Wassermenge von 29 Liter in der Sekunde bereitstehen. Derzeit werden in der Marktgemeinde Sierning rund 20 Liter in der Sekunde verbraucht. Der neue Brunnen könnte somit das Gemeindegebiet zur Gänze mit Wasser versorgen und hält noch eine zusätzliche Reserve von 30% bereit.

Punkt 3.
„Wichtig ist uns, dass alle Sierningerinnen und Sierninger in den Genuss des guten Wasser kommen“, betont GR Waltraud Fisecker. Daher wird eine Versorgungsleitung errichtet, die das Wasser vom neuen Brunnen in Tinsting bis zum Übergabepunkt beim bestehenden Brunnen in Neuzeug transportiert. Von diesem Punkt wird das Wasser dann in den Hochbehälter in Paichberg gepumpt. Von dort aus ist dann eine Versorgung im gesamten Gemeindegebiet möglich.

Zusätzlich liefert der bestehende Brunnen in Neuzeug ca. 15 Liter pro Sekunde. Im Gegensatz dazu wäre der problematische Brunnen in Paichberg, der 2013 aufgrund einer Belastung vorübergehend gesperrt werden musste, nach Umsetzung des neuen Konzeptes dann im Normalbetrieb nicht mehr notwendig“, freut sich GR Fisecker, der als Arbeitskreisleiterin der Aktion “Gesunde Gemeinde” ein gutes und unbelastetes Trinkwasser besonders am Herzen liegt.

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