Pfarre Dietach
Gedenkstätte für still geborene Kinder

In der Trauer um ein Kind, das vor, während oder nach der Geburt verstorben ist, suchen und brauchen Menschen einen Ort, wo sie hingehen können. Einen Platz, an dem den schmerzhaften Erfahrungen und Gefühlen Ausdruck gegeben werden kann. So einen Ort hat die Pfarre den Menschen am Friedhof in Dietach nun ermöglicht.

DIETACH. Denn Trauer braucht eine Heimat. Der Fachausschuss „Eine Welt und Umwelt“ hat sich in den vergangenen Monaten gemeinsam mit der Künstlerin und Kunstphilosophin Isabella Scharf-Minichmair aus Waldneukirchen mit diesem Thema befasst.
Die Künstlerin hat die Gedanken in einer zwei Quadratmeter großen Glasstele verwirklicht und erklärt: „Das Gehalten-sein in der Mitte der Gemeinschaft wird durch ein Samenkorn und eine schützende Hand symbolisiert, die behutsam den Samen in die Erde legt.

Pflanze des Vertrauens

Aus dem unteren Teil der Glasstele wächst der zarte Keimling des Miteinanders zu einer starken Pflanze des Vertrauens in Gott aus unserer eigenen Mitte. Diese Kraft der Mitte wird in strahlenden Farben und lichtem Glas in diesem Denkmal zum Ausdruck gebracht. Es soll Kraft schenken und Zuversicht.“ Am 8. Dezember 2020, nach dem Pfarrgottesdienst wird die Gedenkstelle am Friedhof in Dietach gesegnet und übergeben.

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