Schutz vor dem Ertrinken mit Moby Kid

Moby Kid (am Handgelenk) schlägt Alarm, wenn Kinder zu ertrinken drohen.
  • Moby Kid (am Handgelenk) schlägt Alarm, wenn Kinder zu ertrinken drohen.
  • Foto: Delfin Wellness
  • hochgeladen von Sabine Thöne

STEYR, STEYR-LAND. So sehr man kleine Kinder auch im Auge behält – ein kurzer Moment der Unachtsamkeit im Schwimmbad oder am See kann schwere Folgen haben. Als Schutzmaßnahme bietet das OÖ. Rote Kreuz in Kooperation mit dem Leondinger Unternehmen „Delfin Wellness“ das mobiles Wasser-Alarmsystem Moby Kid für Kinder an.

„Schon drei Minuten genügen, um das Badevergnügen tödlich enden zu lassen“, weiß Rotkreuz-Bezirksrettungskommandant Stephan Schönberger vom Roten Kreuz Bad Hall. Auch Gartenteiche, Biotope oder Regentonnen stellen eine Gefahr dar. Kinder können schon im zwanzig Zentimeter tiefen Wasser ertrinken.

Im Ernstfall ist rasche Hilfe gefragt
Ertrinken ist neben Verkehrsunfällen die häufigste Todesursache bei Kindern. Daher ist große Achtsamkeit und rasche Hilfe gefragt. Sollte der Ernstfall eintreten, so ist es besonders wichtig, ruhig zu bleiben. Nach der Bergung werden zuerst die Lebensfunktionen kontrolliert und dann Erste-Hilfe-Maßnahmen durchgeführt (Beatmung und Herzdruckmassage – bei Kindern allerdings mit besonderer Vorsicht). Schnellstmöglich muss der Notruf 144 gewählt werden.

Moby Kid als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme
„Das Kernstück der Innovation Moby Kid bildet ein spezielles Armband. Kommt dieses mit Wasser in Berührung, löst die Basisstation einen lauten Alarm aus. Durch diesen schrillen Ton werden die Aufsichtspersonen sofort aufmerksam und können den Schützling rasch aus seiner vielleicht lebensbedrohlichen Lage befreien. Das komplette System ist mobil und kann somit an unterschiedlichen Standorten verwendet werden, sei es am Pool oder im Schwimmbad. Einzig die Reichweite von etwa 50 Metern muss immer gewährleistet sein“, erklärt der Geschäftsführer des Leondinger Unternehmens „Delfin Wellness“, Harald Kogler.

Aufsichtspflicht steht an oberster Stelle
Wer sich die Anschaffung überlegt, muss sich von Anbeginn mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen, um die Kleinsten zu schützen: „Natürlich gibt es eine Vielzahl von Sicherheitsvorkehrungen wie spezielle Abdeckungen, Schwimmbad-Überdachungen, Rollschutz oder eben dieses spezielle Moby-Kid-System“, sagt Harald Kogler. „An oberster Stelle steht jedoch die Aufsichtspflicht. Kinder dürfen sich nie alleine und unbeaufsichtigt in unmittelbarer Nähe eines Gewässers aufhalten. Zudem ist es sinnvoll, sobald wie möglich mit dem Schwimmen zu beginnen.

Mehr Info auf http://www.moby-kid.at

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