Die FCG behält die Oberhand

gespag-Betriebsrätinnen Irene Wittberger und Petra Laußermayr (Angestellte) vom LKH Steyr.
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  • gespag-Betriebsrätinnen Irene Wittberger und Petra Laußermayr (Angestellte) vom LKH Steyr.
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STEYR. 15 Mandate waren bei den Betriebsratswahlen im LKH Steyr der gespag bei den Angestellten zu vergeben. Auf die FCG entfielen zwölf Mandate, auf die FSG drei Mandate. Die Wahlbeteiligung lag bei 74,6 Prozent. 2009 betrug das Mandatsverhältnis noch 14:1.

„Sensationelles Ergebnis“
„Das aktuelle Ergebnis von 12:3 ist unter den Begleitumständen einer Nulllohnrunde für den öffentlichen Dienst, die von SP und VP im Bund beschlossen wurde, eigentlich sensationell gut“, sagt Hermann Wolfthaler (FCG), Vorsitzender des Angestelltenbetriebsrats und Vorsitzender-Stv. des Zentralbetriebsrats der gespag.

„Die FSG erreichte mit einem Zuwachs von 9,7 Prozent eine Verdopplung des Stimmenanteils und eine Steigerung von einem auf drei Mandate“, freut sich FSG-Regionalsekretär Engelbert Eckhart.

Im Arbeiterbetriebsrat wurden sechs Mandate vergeben. Die FSG hat ein Drittel der Stimmen und damit ein Mandat verloren. Der neue Mandatsstand: 4 FSG und 2 FCG (bisher 5 FSG, 2 FCG). Wahlbeteiligung: 91,2 Prozent.

„Bessere überfraktionelle Zusammenarbeit“
„Eine bessere Kontrolle der Mehrheitsfraktion und mehr Mitsprache unserer Kol- legen sind unsere Ziele“, sagt Petra Laußermayr von der sozialdemokratischen Liste. Die Beschäftigten würden nicht verstehen, warum ein dritter Vorstand bestellt und gleichzeitig bei ihnen gespart wird.

„Das ist ein wichtiges Signal und Auftrag, dass die Angestellten für mehr Demokratie in ihrer Vertretung sind. Unser Anliegen ist, dass sich die Gespag nicht länger von den Kollegen bei anderen Krankenhausträgern abschottet. Es muss in Richtung gemeinsamer Strategien für eine Verbesserung der Arbeitsumstände aller im Gesundheitsbereich Beschäftigten gehen“, sagt FSG-Regionalvorsitzender Markus Vogl. Arbeiterbetriebsratsvorsitzender Ernst Buchner fordert eine bessere überfraktionelle Zusammenarbeit im Interesse der Gesundheit der Beschäftigten.

Autor:

Sabine Thöne aus Steyr & Steyr Land

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