28.11.2017, 12:35 Uhr

Omas Bauernkrapfen aus Studentenhand

Vorbeischauen beim „Krapfenmeister“: Stefan Staudinger, Wolfgang Cramer, Holzinger und Müller (v. l.) freuen sich. (Foto: Holzinger)

Wer in der Vorweihnachtszeit einen Abstecher nach Wien macht, der könnte dabei zwei junge Laussinger beim Weihnachtsmarkt am Spittelberg besuchen.

LAUSSA/WIEN. Das selbstgebaute Standerl steht, die ersten Krapfen sind verkauft: „Was die Oma kann, das können wir auch“, dachten sich Armin Müller und Manfred Holzinger, zwei Studenten aus Laussa. Gemeinsam mit zwei weiteren Studenten betreiben sie seit gut zwei Wochen den „Krapfenmeister“ am Weihnachtsmarkt in Spittelberg. Sieben Tage die Woche hat der Markt geöffnet, „zu viert geht sich das mit dem Studium dann auch gut aus“, sagt Holzinger.

Zum Training auf die Krapfenalm

Damit das Rüstzeug für die selbstgemachten Bauernkrapfen auch passt, ging's vorab zum Training auf die Krapfenalm nach Wagrain. Die Hausherren Vroni und Andreas Auer gaben den Studenten Tipps und Tricks, damit das Weihnachtsgeschäft in Wien Früchte trägt. Und dafür sorgen die Burschen mit ihrer Gastroerfahrung auch: Jeden Tag wird der Teig für die  Bauernkrapfen frisch zubereitet –  das traditionelle Rezept dafür kommt von der Krapfenalm. Die handgezogenen, klassischen Bauernkrapfen gibt's mit mit Staubzucker, Marillen- oder Preiselbeermarmelade, Erdbeer- oder Schokosauce sowie mit Sauerkraut. Selbstgemachte Fleischkrapfen haben die Studenten ebenfalls täglich frisch im Angebot. Das Rezept? Das durften sich die Jungs mitnehmen von den Krapfenprofis in Wagrain.
Alle weiteren Infos zum Weihnachtsmarkt am Spittelberg lesen Sie hier.
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