05.01.2018, 12:46 Uhr

Viel zu tun für ÖAMTC Steyr im Jahr 2017

(Foto: ÖAMTC)

Bilanz: Das Stützpunkt-Team in Steyr leistete 2017 mehr als 7500 Pannenhilfen und Abschleppungen. Leere Batterie war Pannenursache Nummer 1, dahinter folgten Probleme mit Motor und Motor-Management.

STEYR. Rund 6300 Pannenhilfen und 1200 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt 7500 Einsätzen auf der Straße für den ÖAMTC-Stützpunkt in Steyr. Direkt am Stützpunkt wurden weitere 11.200 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung. „Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Leopold Pfleger, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Steyr. 2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs.

Derzeit sind beim ÖAMTC Steyr insgesamt 21 Mitarbeiter im Pannendienst sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt. „Wir sind auch sehr stolz darauf, dass wir einen Lehrling zum Kfz-Techniker ausbilden“, sagt Pfleger.
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