04.09.2014, 19:13 Uhr

Nationalratsabgeordneter Jakob Auer zu Gast beim Rohrer Hofgespräch

Johann Buchriegler (li.), Bauernbund-Obmann von Rohr, Traudi Huemer, Bezirksbauernkammerobfrau und Obfrau des Bauernbunds Steyr, mit Nationalratsabgeordnetem und Bauernbund-Präsident Jakob Auer.
Hohen Besuch empfing der Bauernbund Rohr kürzlich beim Hofgespräch am Gut der Familie Steininger in Rohr im Kremstal.

Der Präsident des Österreichischen Bauernbundes, Nat.-Abg. Jakob Auer, war direkt von einer Parlamentssitzung angereist. In seinem Referat nahm er zu den Neubesetzungen an der ÖVP-Spitze, der allgemeinen weltpolitischen Situation und deren Auswirkung auf die Landwirtschaft Stellung. Er unterstrich vor allem die Wichtigkeit von Solidarität und geschlossenem Auftreten der verschiedenen landwirtschaftlichen Sparten.

Besonders betonte er, wie wichtig die Landwirtschaft in Bezug auf die Sicherung vieler Arbeitsplätze in Industrie und Wirtschaft sei: „Viele Firmen leben davon, wenn ihr baut! Das müsst ihr aber auch klar signalisieren!“, so Auer.
Eine Vermögenssteuer lehnt Auer als „Substanzsteuer“ auf Grund und Boden kategorisch ab. Als Zukunftschance sieht der Bauernbund-Präsident vor allem die Erschließung neuer Märkte in China und Indien.
Im Anschluss stand er Rede und Antwort zu brennenden Fragen der örtlichen Bauernschaft.
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