Kennen Sie das? Tu dir selbst was Gutes!

21. Juli 2017
Wohl kaum jemand bekommt all seine Wünsche und Bedürfnisse erfüllt.

Natürlich sind dafür auch gar nicht die anderen zuständig, weder Partner noch Chef, auch nicht andere Familienangehörige oder die beste Freundin.
Zudem sind es nicht große Herzenswünsche, die sich erfüllen müssen, damit wir glücklich sind.

Vor allem sind es die kleinen Dinge, die unsere Lebensqualität erheblich steigern können. Das hat die Glücksforschung herausgefunden.
Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob andere oder wir selbst uns etwas Gutes tun. Sich selbst zu verwöhnen, hat nichts mit Egoismus zu tun – es ist vielmehr die Basis für Ausgeglichenheit und Zufriedenheit im Alltag. Nur wer gut für sich selbst sorgt, kann auch für andere da sein.

Mein Tipp:
Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie alles auf, was genau Ihnen gut tut.

Das kann ein Waldspaziergang sein, eine Bergwanderung, ein Saunabesuch, ein gutes Gespräch mit lieben Menschen, eine Runde Radfahren sein … Nehmen Sie sich aber nur Dinge und Ereignisse vor, deren Umsetzung Sie selbst in der Hand haben.

Wenn Sie mindestens 25(!) Genussargumente zusammengetragen haben, planen Sie die besten davon in Ihr Leben ein – und zwar verbindlich!

Schreiben Sie Ihre täglichen Seelenstreichler in den Terminkalender und handhaben Sie diese in der Umsetzung dann genauso verbindlich, wie wichtige geschäftliche oder familiäre Termine.

Nur dann wird’s auch was mit der Lebensfreude!

Hier auf diesem Forum schreiben viele, wie es Ihnen bereits gelingt, wann gehören auch Sie dazu?

Übrigens – wenn Sie es in Ihrer Familie so richtig gut haben möchten – ja dann vermitteln Sie bereits Ihrem Kleinkind (so ab 3 Jahre), das es ein Ventil gibt, s.o.g. Tipps. Dazu gehört auch der Satz, “ich bin wütend“ –
So lernt auch das Kind (Kleinkind) spielend den Umgang mit Konflikten, die Regeln zu akzeptieren, aber auch zu wissen, da gibt es noch etwas, was mir Spaß macht, so geraten Sie nicht in Konflikte …
Aber auch hier gilt, verbindlich die Uhrzeit festlegen, Termine planen und vermitteln usw.
So kann aufgestaute Wut abgebaut werden. Strukturieren und organisieren Sie Ihr Leben und das Ihrer Kinder.

Versuchen Sie es wenigstens!

Darüber sollten wir nachdenken …

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