29 Skirennläufer am Tribulaun

Beim Rennen war Manni Pranger nicht zu besiegen.
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GSCHNITZ. 29 Rennläufer aller Klassen, inkl. Figlklasse, gingen kürzlich beim Tribulaunrennen an den Start. Manfred Pranger war als Lokalmatador mit am Start. Der Ehrenschutz wurde vom Vizebürgermeister Andreas Pranger, der beim Rennen mitfuhr, übernommen. Der Lauf war mit 25 Toren raffiniert gesteckt, vier Läufer kamen zu Sturz. Der jüngste Starter war Salchner Marco mit einer Zeit von 33,52 Sek. Schnellste Rennläuferin war Marianne Ascher (WSV Brandenberg) mit einer Zeit von 29,63 Sek., Slalomweltmeister Manfred Pranger (SC Raiba Gschnitz) war der schnellste Rennläufer mit einer Zeit von 26,97 Sek.. „Der Lauf war optimal gesetzt, Wetter- und Schneeverhältnisse waren perfekt. Dieses Jubiläumsrennen zu gewinnen freut mich besonders“, so Manfred Pranger bei der Siegerehrung. An die 100 Zuschauer feuerten die Rennläufer an, um dann gemeinsam den Tag auf der Tribulaunhütte ausklingen zu lassen. Das Rennen, das nach den offiziellen ÖSV-Regeln abgehalten wurde, wurde von den Naturfreunden Innsbruck und dem Skiclub Gschnitz durchgeführt. Zahlreiche freiwillige Helfer unterstützten das Rennen.

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