Hinweis auf Sammelaktion
„Guten Tag, ich komme vom Roten Kreuz“

Bezirksstellenleiter Günther Ennemoser mit einigen Werberinnen.
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  • Bezirksstellenleiter Günther Ennemoser mit einigen Werberinnen.
  • Foto: Rotes Kreuz
  • hochgeladen von Tamara Kainz

Dieser Tage sind Studenten im Auftrag des Roten Kreuzes unterwegs, um zu informieren und neue Mitglieder zu werben.

STUBAI/WIPPTAL (tk). Mit einer groß angelegten Mitgliederaktion im Bezirk bemüht sich das Rote Kreuz um Unterstützung in der Bevölkerung. Denn viele Projekte, Investitionen und Vorhaben konnten in den letzten Jahren nur dank der finanziellen Mithilfe der unterstützenden Mitglieder verwirklicht werden. „Wir brauchen die Geldspenden, damit wir helfen können“, sagt Bezirksstellenleiter Günther Ennemoser aus Fulpmes.

Das Rote Kreuz ist so viel mehr

Neben dem Rettungsdienst bringen viele Leistungsbereiche des Roten Kreuzes den Menschen Sicherheit und Lebensqualität – vom Katastrophenhilfsdienst über Erste-Hilfe-Ausbildungen und der Jugendarbeit bis hin zu freiwilligen Gesundheits- und Sozialdiensten samt Ausbildungen für pflegende Angehörige, Betreutes Reisen oder der Team Österreich Tafel.
„Um die Aufrechterhaltung dieser freiwilligen Dienste langfristig sicherstellen zu können, läuft derzeit die Mitgliederwerbung der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Innsbruck-Land in allen Gemeinden des Bezirks – ab 15. Juli auch im Stubai- und Wipptal“, informiert Ennemoser.

Eindeutig erkennbar

Die Werber – hauptsächlich Studenten – klingeln zwischen 9 und 21 Uhr an den Haustüren. Sie sind durch die Rotkreuz-Kleidung und einen Ausweis des Roten Kreuzes sowie das Info-Tablet eindeutig erkennbar. Wer dennoch unsicher ist, kann sich gerne unter Tel. 0800/010 144 oder bei der nächsten Rotkreuz-Dienststelle informieren. Die Studenten bitten um eine finanzielle Unterstützung in Form einer Mitgliedschaft. Gleichzeitig geben sie auch Informationen über die Aufgaben und Dienste des Roten Kreuzes.
www.meinbezirk.at

Bezirksstellenleiter Günther Ennemoser mit einigen Werberinnen.
Die Werber – hauptsächlich Studenten – klingeln dieser Tage wieder an den Haustüren.

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