Hinauf bis auf 5.895 Meter: Kilimanjaro-Reisebericht in Fulpmes

PV-Obm. Hermann Steixner, GV Gottfried Kapferer, Bgm. Robert Denifl und Sepp Rettenbacher (Bergführerschule Stubai & Obm. TVB Stubai)
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  • PV-Obm. Hermann Steixner, GV Gottfried Kapferer, Bgm. Robert Denifl und Sepp Rettenbacher (Bergführerschule Stubai & Obm. TVB Stubai)
  • hochgeladen von Katharina Ranalter (kr)

FULPMES. Alle drei Jahre organisiert Sepp Rettenbacher von der Bergsteigerschule Stubai die Besteigung des höchsten Bergs von Afrika - dem Kilimanjaro mit einer Höhe von 5.895 m. Dieses Jahr war es bereits das 6. Mal, dass der Bergführer und Obmann des TVB Stubai Sepp Rettenbacher auf dem Kilimanjaro war und dieses Jahr war eine Gruppe von 5 Bergsteigern und Bergsteigerinnen mit dabei. Am Freitag fand ein Reisevortrag im Gemeindesaal Fulpmes statt. Der Eintritt war frei. "Die freiwilligen Spenden gehen zu 100% zugunsten der behinderten Kinder und eines Schulprojektes in Tanzania bei unserer nächsten Tour auf den Kilimanjaro 2020", betont Sepp Rettenbacher. 
Im Zuge der Reise nach Afrika wurden der Kalelonischule, in die auch zahlreiche behinderte und schwerstbehinderte Kinder zur Schule gehen, insgesamt drei Rollstühle übergeben. Von den drei Rollstühlen wurde einer von der Marktgemeinde Fulpmes finanziert, die anderen zwei Stühle von der Bergsteigerschule Stubai.
Beim Reisevortrag wurde auch auf die nächstjährige Reise der Bergsteigerschule Stubai, die nach Kolumbien führen wird, vorgestellt. Im Jahr 2020 geht es dann das 7. Mal mit Sepp Rettenbacher auf den Kilimanjaro. 

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