Johann Deutschmann: "Stubai- und Wipptal nicht vergessen"

FULPMES. Der Bezirkslisten-Neunte der Tiroler Volkspartei Johann Deutschmann fordert eine Sicherung der touristischen Infrastruktur und der Kleinschigebiete im Stubai- und Wipptal. „Unsere Region ist Lebens- und Naherholungsraum zugleich. Das muss auch so bleiben!“, ist Deutschmann kämpferisch für die letzten zwei Wochen Wahlkampf. „In der Vergangenheit hat man uns Stubaier und Wipptaler nur sehr leise wahrgenommen, das muss sich ändern“.
Das Ziel sei aber kein billiger Massentourismus sondern ein Qualitätstourismus mit einer Wertschöpfung, die im Dorf bleibt: „Wir haben viel Potential. Dieses müssen wir noch stärker nützen!“. Deutschmann lobt die vielen Initiativen der Touristiker in der Region. Jetzt gelte es aber das Land Tirol an die Interessen der Stubaier und Wipptaler zu erinnern.
„Auch nach der Wahl brauchen wir eine starke Stimme gegenüber der Landesregierung und dem Landtag.“ Mit einer Vorzugsstimme für Johann Deutschmann stärke man den Stubaier und Wipptaler Tourismus. Das betreffe eben auch jeden Einheimischen: „Ein guter Tourismus garantiert das Dorfgasthaus, die kleinen Schigebiete, eine gute Busverbindung und vieles mehr!“. Deshalb appelliert Deutschmann für einen starken Zusammenhalt alle jener, die einen aktiven ländlichen Raum haben wollen. Da sind Touristiker und Einheimische gleichermaßen gefordert. „Es braucht mehr gegenseitige Wertschätzung und mehr Verständnis für Investitionen in der Region. Ich will die Speerspitze der regionalen Interessen sein!“, so der Landtagskandidat abschließend.
Der Fulpmer Bürgermeister Robert Denifl betont außerdem: "Wir im Stubai brauchen eine starke Stimme, die uns beim Land vertritt. Johann Deutschmann ist dafür der perfekte Kandidat."

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