Karlheinz Töchterle feierlich verabschiedet

LH Günther Platter (li.) und Rektor Tilmann Märk (re.) würdigten die Leistungen von Karlheinz Töchterle.
  • LH Günther Platter (li.) und Rektor Tilmann Märk (re.) würdigten die Leistungen von Karlheinz Töchterle.
  • Foto: Universität Innsbruck
  • hochgeladen von Katharina Ranalter (kr)

INNSBRUCK. Im Beisein zahlreicher Ehrengäste wurde der ehemalige Wissenschaftsminister und Rektor der Universität Innsbruck Karlheinz Töchterle gestern, Freitag, im Zentrum für Alte Kulturen von der Universität Innsbruck verabschiedet. Rektor Tilmann Märk, Landeshauptmann Günther Platter und der Vorsitzende des Österreichischen Wissenschaftsrates, Antonio Loprieno würdigten die Leistungen des Wissenschaftlers und Politikers.
Karlheinz Töchterle übernahm nach seinem Studium und der Tätigkeit als Universitätsassistent 1997 das Ordinariat für Klassische Philologie an der Universität Innsbruck und baute den Fachbereich über die Jahre zu einem international vielbeachteten Zentrum der Altphilologie aus. Sein Interesse für die neulateinische Literatur mündete in der Gründung des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Neulateinische Studien. Von 2007 bis zu seiner Ernennung zum Wissenschaftsminister 2011 war Karlheinz Töchterle Rektor der Universität Innsbruck.
„Karlheinz Töchterle hat die Universität Innsbruck in vielfältiger Weise geprägt. Neben seinen herausragenden wissenschaftlichen Leistungen mit der Etablierung der neulateinischen Studien als neues Forschungsfeld übernahm Karlheinz Töchterle schon früh Verantwortung in der universitären Verwaltung. Wichtig war ihm dabei immer, die partnerschaftliche Gesprächskultur zu stärken – auch über die Universität hinaus“, betonte Rektor Tilmann Märk in seiner Festrede. Auf Töchterle geht auch die Initiative zur Gründung der Tiroler Hochschulkonferenz zurück, die einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit leistet. „Für die neue Lebensphase wünschen wir Karlheinz Töchterle nur das Beste und hoffen natürlich sehr, dass er der Universität auch in Zukunft verbunden bleiben wird.“

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