Kindergarten Steinach
Letzte Handgriffe bei Großprojekt

Von unten: Markus Gamauf (Bauleitung), Christian Rinner (GemNova), Bgm. Josef Hautz und Arch. David Jenewein (Stoll, Wagner & Partner).
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  • Von unten: Markus Gamauf (Bauleitung), Christian Rinner (GemNova), Bgm. Josef Hautz und Arch. David Jenewein (Stoll, Wagner & Partner).
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"Probebetrieb" im Kindergarten Steinach startet mit der Sommerbetreuung. Ab Herbst ist Vollbetrieb angesagt.

STEINACH (tk). Noch ist es eine Baustelle, aber dass die Arbeiten am neuen Kindergarten langsam aber sicher ins Finale gehen, ist nicht zu übersehen: In den Waschräumen sind bereits kindgerechte Entenkopf-Armaturen montiert und in den Gruppenräumen stapeln sich schon kleine Stühle, Tische und bunte Pölster, die nur noch ausgepackt und aufgestellt werden müssen.

Neues Zuhause für 170 Kinder

Derzeit wuseln noch zahlreiche Arbeiter – vorwiegend heimischer Firmen – durch die hellen und freundlichen Räumlichkeiten. Mit Beginn der Sommerbetreuung im Juli aber haben hier die Kleinen das Sagen. Der Start des Vollbetriebs mit sechs Gruppen und den zwei (zuletzt ausgelagerten) Gruppen der Kinderkrippe erfolgt im Herbst. Insgesamt werden rund 170 Kinder mit Betreuern einziehen.

4,4 Millionen-Euro-Projekt

"Die Arbeiten liegen voll im Zeitplan, die veranschlagten Kosten nun bei 4,4 Millionen Euro, da der Umbau des Bestandes erst nachträglich beschlossen wurde", erklärt Bgm. Josef Hautz sichtlich begeistert darüber, dass dafür wirklich topmoderne Räumlichkeiten entstanden sind. Nachsatz: "Die Gelder des Brenner Basistunnels ermöglichen uns mehr finanziellen Handlungsspielraum. Der neue Kindergarten kommt ohne langfristigen Kredit aus." Das neue Zuhause für den Steinacher Nachwuchs erstreckt sich jetzt über drei Geschosse – die Kubatur des Gebäudes hat sich verdoppelt.

Offenes Konzept

"Bestand und Neubau wurden räumlich verknüpft. Das war eine gute Entscheidung, denn die Halbstöcke, die sich so ergaben, sind sehr übersichtlich und leicht überwindbar", erläutert Architekt David Jenewein vom Büro Stoll, Wagner & Partner die Details. Das innovative Pädagogik-Konzept sehe nämlich viele Freiräume für die Kinder vor. "Sie sollen problemlos zwischen Bewegungs- und Spielräumen wechseln können", führt der Matreier aus.

Es fehlt an nichts

Mit den letzten Handgriffen im Haus gehen nun auch noch die Gestaltung der Terrasse und des Gartens einher. Auch die Aufwärmküche neben dem Mehrzweckraum im Erdgeschoss muss noch eingerichtet werden und Kreativ-, Medien- und Ruheräume erhalten in den nächsten Wochen ebenfalls noch den letzten Schliff. Selbstredend wurde das gesamte Gebäude auch energietechnisch auf den neuesten Stand gebracht.
www.meinbezirk.at

Autor:

Tamara Kainz aus Stubai-Wipptal

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