Leserbrief
Gedanken zum Bürgermeisterrücktritt in Navis

Als "alter" Naviser, in Navis aufgewachsen, zwar nicht mehr in Navis wohnhaft, aber immer noch sehr gerne in dieser schönen Gemeinde, macht man sich über die Vorgänge in der Gemeindeführung so seine Gedanken. Keineswegs möchte ich mich aber in parteipolitische oder fraktionsmäßige Dinge einmischen, das steht mir nicht zu.
Fakt ist, dass der Bürgermeister zurückgetreten ist und man einen neuen sucht. Wenn man hört, dass auch unter den Gemeinderäten teilweise das Klima sehr vergiftet ist, wäre das Nachdenken über eine Auflösung des gesamten Gemeinderates doch legitim. Der neue Bürgermeister bzw. die neuen Kandidaten könnten bei "Null" anfangen, wären nicht so vorbelastet und könnten für die Gemeinde viel Positives bewirken, was ein großer Vorteil wäre. Einen Nachteil könnte es natürlich für manchen Kandidaten schon haben, ob ihn der Bürger aufgrund der Vorkommnisse wieder in den Gemeinderat wählt. Einen Gemeinderat kann man nämlich nicht mit einem Fußballverein vergleichen. Dort wird der Trainer abgesetzt und man glaubt und hofft, dass alles wieder erledigt ist. Bei einem Gemeinderat verhält es sich schon ein bisschen anders und es ist komplizierter. 
Auf alle Fälle wünsche ich mir sehr, dass Navis wieder das wird, was es im Volksmund schon lange ist – das "Tal der Liebe". 

Werner Mair
6143 Matrei

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