Nur mehr halb so viele Lkws auf Brennerautobahn

BEZIRK. Mit einem Bündel an kurz- und mittelfristigen Maßnahmen soll nach den Vorstellungen der Volkspartei die Einhaltung der Umweltziele in den Regionen sichergestellt und eine nachhaltige Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene erreicht werden. VP-Verkehrssprecher Josef Geisler: „Es ist ein Verdienst von LR Bernhard Tilg, dass sich die Alpenregionen auf eine gemeinsame Strategie, gemeinsame Maßnahmen und ein gemeinsames Ziel geeinigt haben. Die LKW-Fahrten sollen auf allen Alpenkorridoren schrittweise reduziert werden. Für den Brenner wurde ein Ziel von einer Million Fahrten definiert.“ In den Jahren 2007 und 2008 lag die Zahl bei etwa 2,2 Millionen.
„Im Rahmen der Konferenz hat LR Tilg bei den Vertretern der Regionen aktiv für die Alpentransitbörse geworben. Diese stellt einen erfolgversprechenden Ansatz dar, weil damit eine echte Fahrtenobergrenze als Steuerungsinstrument definiert wird“, so Geisler. Mit dem Projekt „iMonitraf“ haben die beteiligten Regionen mit ihrer Unterschrift einen bedeutenden Schritt für eine aktive Verlagerungspolitik gesetzt und ein deutliches Signal an ihre nationalen Regierungen aber auch an die Europäische Union gesendet.

Autor:

Arno Cincelli aus Innsbruck

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