Stubai/Wipptal
Endlich wieder Tennis spielen – rundum auf neuen Plätzen

Mit Abstand Aufstellung genommen haben hier Paul und Alexandra Schliernzauer, TC-Steinach-Obmann Peter Pirchner, Sonja und Gabriel Rauch (v.l.)
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  • Mit Abstand Aufstellung genommen haben hier Paul und Alexandra Schliernzauer, TC-Steinach-Obmann Peter Pirchner, Sonja und Gabriel Rauch (v.l.)
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  • hochgeladen von Tamara Kainz

STEINACH/MATREI/FULPMES. Alles neu macht der Mai! Und das gilt heuer zumindest bei den Tennisspielern in doppelter Hinsicht.

Tennis gehört mit zu den ersten Breitensportarten, die wieder ausgeübt werden dürfen. So wurden in den heimischen Outdoor-Anlagen am Wochenende bereits die ersten Partien bestritten. Das freilich unter Einhaltung einiger Corona-Extraregeln: Im Doppel zu spielen etwa, ist derzeit nicht erlaubt und der Radler im Tenniscafé nach einem schweißtreibenden Match fällt ebenso weg, wie die gesamte Meisterschaft vorläufig ausgesetzt ist.

Verspäteter Saisonstart

Die Freude bei Jung und Älter war dennoch groß, wurden doch alle öffentlichen Plätze im Stubai- und Wipptal jüngst auch mit neuen Belägen versehen. Die Fulpmer nahmen ihren frisch sanierten Tennisplatz bereits vor zwei Jahren in Betrieb (wir berichteten). Im vergangenen Herbst wurden in Matrei mit der Weihe der neuen Sportanlage die ebenfalls von Grund auf erneuerten Kunstrasenplätze mit Quarzsand wieder eröffnet. "In Betrieb gingen sie dann aber nicht mehr wirklich, weil es früh geschneit hat", so Sektionsleiter Markus Geir, der sich gemeinsam mit seinen Tenniskollegen daher umso mehr auf die heurige, verspätet gestartete Saison freut. Und auch in Steinach wurde noch im Herbst gebaut, dann aber witterungsbedingt nicht mehr gespielt.

Sandplätze hatten ausgedient

Hier warteten jetzt vier "jungfräuliche" Red Courts auf Service, Satz und Sieg. Diese modernen Beläge sind pflegeleichter, als die alten Sandplätze und trocknen schneller auf – um nur einige der Vorteile zu nennen. Die geplante Einweihung Anfang April fiel dem Virus zum Opfer, "ist aber nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben", versichert der Obmann des Tennisclubs Steinach, Peter Pirchner. Sein Verein zählt rund 100 Mitglieder, davon 40 Kinder und Jugendliche. "Für sie bieten wir im Sommer immer ein Training an", berichtet Pirchner.

Steinach: "Zuckerl" für Tennisinteressierte

Das ist aber nicht die einzige Neuigkeit bei den Steinacher Tennislern: "Wir haben auf ein Online-Reservierungssystem umgestellt und heuer mit fünf Gratis-Trainerstunden in der Gruppe ein besonderes Zuckerl für Neueinsteiger parat." Nähere Infos dazu finden sich auf www.tc-steinach.at! Abschließend richtet der Obmann noch einen herzlichen Dank an das Land Tirol, die Gemeinde Steinach, die Raiffeisenbank Wipptal und den TVB Wipptal für die finanzielle Unterstützung sowie an die Vereinsmitglieder, die bei diversen Instandhaltungsarbeiten rund um die neuen Plätze mit Tatkraft ans Werk gingen.
www.meinbezirk.at

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