26.10.2016, 12:49 Uhr

Die Geschichte vom tauben Frosch

26.10.2016
Eines Tages entschieden die Frösche, einen Wettlauf zu veranstalten. Um es besonders schwierig zu machen, legten sie als Ziel fest, auf den höchsten Punkt eines großen Turms zu gelangen. Am Tag des Wettlaufs versammelten sich viele andere Frösche, um zuzusehen.

Dann endlich – der Wettlauf begann. Nun war es so, dass keiner der zuschauenden Frösche wirklich glaubte, dass auch nur ein einziger der teilnehmenden Frösche tatsächlich das Ziel erreichen könnte.

Statt die Läufer anzufeuern, riefen sie also „Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!“ Oder „ das ist einfach unmöglich!“ oder „Das schafft ihr nie!“. Und wirklich schien es, als sollte das Publikum Recht behalten, denn nach und nach gaben immer mehr Frösche auf.

Das Publikum schrie weiter: „Oje, die Armen! Sie werden es nie schaffen!“
Und wirklich gaben bald alle Frösche auf – alle, bis auf einen einzigen, der unverdrossen an dem steilen Turm hinaufkletterte – und als einziger das Ziel erreichte. Die Zuschauerfrösche waren vollkommen verdattert und alle wollten von ihm wissen, wie das möglich war. Einer der anderen Teilnehmerfrösche näherte sich ihm, um zu fragen, wie er es geschafft hätte, den Wettlauf zu gewinnen. Und da merkten sie erst, dass dieser Frosch taub war!

Das Schöne an Geschichten ist: Jeder kann sich selbst einen Reim darauf machen. Tun Sie es!

Sich eine Meinung bilden, dazu gehört, dass man lernt, mehrere Meinungen und Sichtweisen zu erarbeiten und nicht nur bei Google eine Frage stellen und diese als Meinung übernehmen.

Gerade bei einer globalen Sicht, muss man sich heran arbeiten (Bücher, Bibliotheken), es ist manchmal schwierig auf das Richtige einzige zu kommen und dann erst danach, das Ergebnis evtl. bei Google nachprüfen.
So auch ältere Menschen nach ihrer Meinung oder erlebten fragen.

Warum diese Geschichte, sie zeigt wie die Schule heute auch mit dem Handy zu kämpfen hat.
Es geht nur noch, indem alle Kinder das Handy zu Hause lassen, um pädagogisch in Schullandheimen arbeiten zu können.
Der Versuch wird inzwischen durch Aufenthalt in Schullandheimen durch vermitteln von Themen wie Verkehr, Umwelt, Klima und Klimawandel gestartet.
Es gibt inzwischen eine Vorphase als Entwöhnung vom Handy.

Fazit der Kinder, am Schluss, ja es hat eine neue Sicht geschaffen, es geht auch ohne Handy. Als Beispiel, wie sonst wollen sie Heimweh fühlen lernen und gleichzeitig die Gruppen/Klassen Gemeinschaft fühlen lernen. Auch das Mobbing verliert so seine Stellung.

Darüber sollten wir nachdenken…


Heute am Nationalfeiertag, wünsche ich Allen nicht nur den Text zu kennen, sondern sich auf dieses schöne Land zu besinnen, stolz darauf zu sein, mit all seiner Vielfalt, hier zu leben, zu genießen, die Musik, die Sprache, die Menschen, sich einfach wohl fühlen!
Das ist für mich Heimat.
LG Gerhard


Land der Berge, Land am Strome,
Land der Äcker, Land der Dome,
Land der Hämmer, zukunftsreich!
Heimat großer Töchter und Söhne,
Volk, begnadet für das Schöne,
Vielgerühmtes Österreich.
Vielgerühmtes Österreich.


Heiß umfehdet, wild umstritten,
Liegst dem Erdteil du inmitten
Einem starken Herzen gleich.
Hast seit frühen Ahnentagen
Hoher Sendung Last getragen,
Vielgeprüftes Österreich.
Vielgeprüftes Österreich.


Mutig in die neuen Zeiten,
Frei und gläubig sieh uns schreiten,
Arbeitsfroh und hoffnungsreich.
Einig lass in Jubelchören,
Vaterland, dir Treue schwören,
Vielgeliebtes Österreich.
Vielgeliebtes Österreich.
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Gerhard Heising aus Stubai-Wipptal | 26.10.2016 | 13:36   Melden
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Anna Aldrian aus Graz-Umgebung | 26.10.2016 | 19:06   Melden
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Gerhard Heising aus Stubai-Wipptal | 26.10.2016 | 19:46   Melden
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Gerhard Heising aus Stubai-Wipptal | 03.11.2016 | 20:40   Melden
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