11.02.2018, 17:46 Uhr

Regionalentwicklungsprozess Stubai geht in die nächste Phase

Bgm. Daniel Stern (Mieders), Vize-Bgm. Johann Deutschmann (Fulpmes), Bgm. + PV-Obmann Hermann Steixner (Schönberg), LR Johannes Tratter, Bgm. Peter Schönherr (Neustift) und Bgm. Georg Viertler (Telfes)
STUBAI. Ende Jänner und Anfang Februar haben in allen Gemeinden des Stubaitals Informationsveranstaltungen zum Regionalentwicklungsentwicklungsprozess „Stubai – unser Weg in die Zukunft!“ stattgefunden. Mit den Veranstaltungen wollte der Planungsverband 21 Stubaital die Bevölkerung von Anfang an transparent über die Ziele des Prozesses informieren und zur aktiven Mitarbeit an einem Zukunftsbild für die gesamte Region einladen.
„Die Teilnehmerzahlen auf den Gemeindeversammlungen waren durchaus zufriedenstellend“, so Planungsverbandsobmann Hermann Steixner. Die aufgekommenen Fragen, Anmerkungen und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger waren durchwegs konstruktiv, wenn auch teils kritisch in Bezug auf einen konkreten Nutzen des Projekts. Die Bürgermeister hoben daher auf den Veranstaltungen hervor, dass es nicht darum gehe, ein Strategiepapier für die Schublade zu formulieren, sondern auf Basis eines gemeinsam erarbeiteten Zukunftsbildes konkrete Maßnahmen mit einem klaren Mehrwert für Einheimische und ansässige Unternehmen zu realisieren.


"Hohe Bereitschaft"

„Positiv ist die große Zahl der Rückmeldungen und die hohe Bereitschaft, an diesem Projekt zur Gestaltung unseres Tals mitzuarbeiten“, sagt Steixner. Im nächsten Schritt werden durch die Bürgermeister des Planungsverbands mit Unterstützung des Institute of Brand Logic die Teilnehmer für die Projektgruppe ausgewählt. Dabei wird größter Wert darauf gelegt, dass die Teilnehmer nicht nur die verschiedenen Gemeinden, sondern auch die verschiedenen Branchen und Lebensbereiche repräsentieren. Insbesondere sollen auch junge Engagierte in den Prozess eingebunden werden. Im März werden Einzelgespräche mit den Projektgruppen-Teilnehmern sowie ein Ganztages-Workshop stattfinden, um ein gemeinsames Wissen über den Status Quo des Stubaitals aufzubauen. „Bis Ende April werden wir uns mit dem Hier und Jetzt des Stubaitals auseinandersetzen und im nächsten Schritt darauf aufbauend mit der Projektgruppe das Zukunftsbild ausarbeiten“, beschreibt Christoph Ettlmayr, Geschäftsführer am Institute of Brand Logic, die weitere Vorgehensweise. Selbstverständlich wird die Bevölkerung über die Erkenntnisse weiterhin transparent online wie offline informiert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, sich beim jeweiligen Gemeindeamt über den Status des Prozesses zu informieren.
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.