26.01.2018, 00:21 Uhr

Grüne starten mit 436 konkreten Forderungen in die Wahl

Wann? 25.01.2018 10:30 Uhr

Wo? Grünwalderhof, Römerstraße 1, 6082 Patsch AT
Die Grüne Führungsriege und Spitzenkandidat*innen zur Landtagswahl präsentierten die Wahlplakate für Tirol (v.l.n.r.): Christian Altenweisl (LZ), Stephanie Jicha (SZ), LHStv. Ingrid Felipe, Sprecher Hubert Weiler-Auer, Georg Kaltschmid (KB), Gabriele Fischer (Ibk.), Klubobmann Gebi Mair, Sprecher-Stv.in Barbara Schramm-Skofics, Nicole Schreyer (KU), Bürgermeister-Kandidat Georg Willi und GF Grüne Tirol Thimo Fiesel
Patsch: Grünwalderhof | Mit einem wahren Feuerwerk an inhaltlichen Forderungen und Anliegen für die Tiroler*innen sind die Grünen, am 25. Jänner, in Patsch, angeführt von den Spitzenkandidaten Ingrid Felipe und Gebi Mair in den Wahlkampf gestartet. Das Wahlprogramm umfasst nicht weniger als 436 Punkte. Der Fokus liegt dabei auf der Umweltpolitik. Mit „Umweltfighter“, „Transit halbieren“ und „Tirol nicht zubetonieren“ setzen die Grünen auf bodenständige und leidenschaftliche Botschaften.

In den Mittelpunkt rückte die Grüne Spitzenkandidatin, Ingrid Felipe, die vielen Vorhaben und legte die zentrale Botschaft für den Wahlkampf der Grünen fest: „Wir kämpfen für die Umwelt und ein leistbares Leben für alle Menschen in diesem Land. Den Tiroler*innen ist unsere Natur und Umwelt heilig. Wir Grüne schauen wie niemand sonst drauf, dass wir diese faszinierende Natur noch lange so erleben können und ein intaktes Ökosystem vorfinden“, erklärte die Grüne Landeshauptmann-Stellvertreterin Felipe weiter. Bei der für die Tiroler*innen so zentralen Frage der Transitbelastung geben die Grünen seit fünf Jahren den Takt vor.

„Tirol hat genug verkappte Einkaufszentren an den Ortsrändern und mehr wie genug Skilifte, das muss ein Ende haben“, sagte Klubobmann Gebi Mair dem sinnlosen Bodenverbrauch den Kampf an. Eine Offensive wollen die Grünen auch beim Wohnen starten. „Das Leben in Tirol ist zu teuer. Das muss sich ändern. Mit dem günstigen Öffi-Ticket für alle haben wir die erste Station erreicht. Der nächste Halt muss lauten: Leistbares Wohnen.“, so Felipe abschließend rund um das kaum mehr leistbare Leben in Tirol.
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Sabine Knienieder aus Innsbruck | 01.02.2018 | 08:40   Melden
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