02.07.2017, 22:34 Uhr

Premiere für den Stubai UltraTrail

(Foto: wisthaler.com)
STUBAI. Unter dem Motto  „urban2glacier“ gingen knapp 500 Athleten und Athletinnen aus 20 Nationen bei der Premiere des Stubai UltraTrail am vergangenen Wochenende an den Start. Nach einigen Wetterkapriolen setzte sich bei den Männern bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt im Ziel der Österreicher Philipp Brugger in 8:28.07,9 Stunden vor dem Deutschen Daniel Kraus (8:31.53,4 Stunden) durch. Zweiter Österreicher auf dem Siegerpodest war Roman Kessler aus Innsbruck auf Rang drei mit einer Zeit von 8:32.01,6 Stunden.
Bei den Frauen war die Polin Natalia Tomasiak schnellste Athletin. Für die 62,5 Kilometer benötigte sie 9:27.33,2 Stunden und war damit um mehr als eine Stunde schneller als die Sonthofenerin Verena Melzer (10:30.56,0 Stunden) auf Rang zwei und Marie-Luise Mühlhuber (Völs/Österreich), die für die Strecke 10:41.18,3 Stunden benötigte.
Insgesamt 62,5 Kilometer und 5.116 Höhenmeter im Aufstieg und 2.554 Höhenmeter im Abstieg mussten die Athleten des UltraTrails bewältigen - eine sportliche Herausforderung, die keinen Vergleich zu scheuen braucht. 

Basictrail verkürzt

Der Stubai Basictrail mit Start in Neustift musste aufgrund der Witterungsbedingungen um etwa 1,5 Kilometer verkürzt werden. Ziel war an der 220 Höhenmeter tiefer liegenden Station Eisgrat. Den schnellsten Start legte Alexander Grigo (Villingen-Schwenningen) hin, der die Dresdner Hütte als Erster erreichte, dann aber dem hohen Anfangstempo Tribut zollen musste und bis im Ziel auf Rang 5 zurückfiel. 
Nach 27,1 Kilometer erreichte der Österreicher David Wallmann nach 3:09.38,6 Stunden das Ziel an der Station Eisgrat: „Top Bedingungen sowie überraschend viel Support und gute Stimmung auf der Strecke!“  Dicht an seinen Fersen waren sein Landsmann David Denifl (3:18.31,3 Stunden) und der Italiener Christian Moser (3:19.03,4 Stunden).
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