Filmkritik: Jackie

Die Kennedys üben nach wie vor eine unglaubliche Faszination aus. Nun erhält Jackie und mit ihr Natalie Portman ihren Platz in der Filmgeschichte. Portman eignet sich bis in die feinsten Nuancen die Gestik, Mimik, den Gang und die Redeweise der berühmtesten First Lady an. Sie porträtiert aber auch eine Witwe, die um ihren Mann trauert, eine willensstarke Frau, die ihre Macht verliert und eine werdende Ikone, die sich selbst inszeniert. Fazit: Großartige Performance, intim und doch ungreifbar. (Elisabeth Knittelfelder) ++++

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