Zukunftsgemeinden
Unsere beiden größten Städte unter den Siegern

Rosemarie Puchleitner für Platz zwei von Feldbach und Johann Winkelmaier (3.v.l.) für Platz drei von Fehring bei der feierlichen Prämierung in der Alten Universität Graz.
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  • Rosemarie Puchleitner für Platz zwei von Feldbach und Johann Winkelmaier (3.v.l.) für Platz drei von Fehring bei der feierlichen Prämierung in der Alten Universität Graz.
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Die Steiermark hat ihre Zukunftsgemeinden prämiert. Gesucht waren Orte des gelebten Miteinanders. Gleich zwei südoststeirische Städte durften sich über Auszeichnungen durch das Land Steiermark und das Volksbildungswerk freuen. Feldbach landete hinter Knittelfeld auf Platz zwei, dahinter rangiert Fehring vor Gleisdorf.
In Zuge der feierlichen Prämierung holten Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und dessen Stellvertreter Michael Schickhofer in der Aula der Alten Universität Graz Menschen, die mit ihren Initiativen das Miteinander in den Gemeinden stärken, vor den Vorhang.

Platz zwei und drei für Feldbach und Fehring

Für die Stadt Feldbach nahmen Vizebürgermeisterin Rosemarie Puchleitner und Gemeinderätin Andrea Descovich die Urkunde für Platz zwei entgegen. Die Auszeichnung gab's für die Initiative "Miteinander leben in Vielfalt". Das spezielle Projekt ist ein Bürgerbeteiligungsprozess mit Workshops und Vorträgen sowie Initiativen im Sinne der Integration. Umgesetzt wurden bisher u.a. der Begegnungsraum "Zaumsitz'n für alle Leut" und das Projekt "Englisch für alle". Die Obfrau des Beirates, Andrea Dsecovich, bekam für ihren Einsatz und ihr Wirken als Dank und Anerkennung Urkunde und Blumen überreicht. 
Platz drei in der Kategorie Städte schaute für Fehring heraus. Der Chor "oafoch g'sungan" hat die Initiative "Schlösser - singen" ins Leben gerufen, das neben dem Musizieren zum Ziel hat, Netzwerke zu knüpfen, die Region kennenzulernen und die Schlösser Bertholdstein, Johnsdorf, Hohenbrugg, Hantberg und Stein zu öffnen. Rudolf Kainz, der Obmann des Chores und Motor der Initiative, wurde mit einer Ehrenurkunde bedacht.
Ebenfalls mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnete wurden Therese Friedl aus St. Stefan im Rosental für ihr Engagement in der Eltern-Kind-Bildung und Franz Windisch aus Fehring für das Baumhorninstrument, das Generationen verbindet.

Autor:

Heimo Potzinger aus Südoststeiermark

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