i:HTL Bad Radkersburg
200 bestanden die i:HTL

Drei Absolventen als Beispiel für 200: Andreas Frankl, Ina Trammer und Daniel Tropper (4., 5. u. 6.v.l.) flankiert von Schul- und Gemeindevertretern.
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  • Drei Absolventen als Beispiel für 200: Andreas Frankl, Ina Trammer und Daniel Tropper (4., 5. u. 6.v.l.) flankiert von Schul- und Gemeindevertretern.
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In diesem Schuljahr überschritt die i:HTL Bad Radkersburg die ansehnliche Marke von 200 Absolventen.

Seit 2005 gibt es die Dislozierung der Bulme Graz Gösting in Kooperation mit der Stadtgemeinde Bad Radkersburg, die die Räumlichkeiten, Labors und Werkstätten samt Ausstattung stellt und die Reisekosten der Lehrer übernimmt. Dazu gibt es auch Kooperationen mit der Wirtschaft für die laufenden Aktualisierungen der Labor- und Werkstattausstattungen.
Die i:HTL ist auch Teil des Europa-Campus, einem Zusammenschluss der höheren Ausbildungen, zu der auch das Borg, die Krankenpflegeschule und das Internat der WKO gehören. Geboten wird an der i:HTL eine Ingenieursausbildung im Fach Elektrotechnik mit Schwerpunkten in Automation und Informationstechnologie.

Erfolgsgeschichte
"Mit der Reife- und Diplomprüfung in diesem Schuljahr, überschreiten wir nun die Grenze von insgesamt mehr als 200 Absolventen. Genau werden es nun 203 sein", freut sich Standortleiter Josef Maßwohl über die Erfolgsgeschichte. Stellvertretend für die erfolgreiche Ausbildung an der i:HTL darf der Werdegang der drei ehemaligen Absolventen Ina Trammer, Daniel Tropper sowie Andreas Frankl gelten. Sie haben als Elektroplanerin, als Unternehmer und als Start-Up-Innovator in den letzten Jahren eine steile Karriere eingeschlagen. Typische Arbeitgeber für Absolventen sind namhafte Firmen wie AVL List, Knapp, Andritz, Magna, Kapsch oder Microsoft, aber auch lokale Unternehmen, wobei die Nachfrage wesentlich größer ist, als das Angebot.

Verantwortung
Über den exzellenten Ruf der i:HTL freut sich auch die Stadtgemeinde. „Wir sind uns der Verantwortung gegenüber dem Standort und der Region bewusst und wollen diesen weiter stärken“, betont Bürgermeister Karl Lautner. Er fordert aber auch den Bund auf, hier Verantwortung zu übernehmen. Mit den Abgeordneten Agnes Totter und Julia Majcan hat er eine Initiative gestartet, um eine Finanzierung oder Mitfinanzierung durch den Bund zu erreichen.

3 Fragen an Bürgermeister Karl Lautner

Was bedeutet die i:HTL für den Schulstandort?
Wir sind stolz darauf, über 200 Absolventen einen erfolgreichen Start in die Berufskarriere ermöglicht zu haben.
Ist der Standort weiterhin gesichert?
Die Stadtgemeinde bekennt sich voll und ganz zur i:HTL als einen Teil des Europa-Campus.
Was sind Ihre Wünsche für die Zukunft?
Wir haben eine Initiative gestartet und fordern den Bund auf, die Stadtgemeinde bei der Finanzierung zu unterstützen.

Drei Absolventen als Beispiel für 200: Andreas Frankl, Ina Trammer und Daniel Tropper (4., 5. u. 6.v.l.) flankiert von Schul- und Gemeindevertretern.

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