Die Arena der Ruhe an der Mur

Spektakulär mutet die Stillwasserzone am Fuße des Quellenhauses in Bad Radkersburg schon in der ersten Bauphase an.
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  • hochgeladen von Markus Kopcsandi

In Bad Radkersburg wird am Ufer der Mur fleißig gearbeitet. Wie die WOCHE berichtet hat, wird aktuell der Murdamm, der von Halbenrain bis nach Bad Radkersburg führt, saniert.
In den letzten Wochen und Monaten wurde beim Damm im Streckenabschnitt zwischen Halbenrain und dem Quellenhaus in der Nähe der Parktherme eine sogenannte Schmalwand eingezogen. Nun steht laut Franz Kortschak und Sebastian Sadnik von der Baubezirksleitung der Abschnitt von der Grenzbrücke flußabwärts in Richtung Laafeld am Plan. Bis November dieses Jahres will man auch dort mit der Schmalwand sowie generell mit der Adaptierung der Durchlässe und den Oberflächenbefestigungen fertig sein.
Dies ist aber noch längst nicht alles. Hand in Hand mit der Dammsanierung gehen weitere Begleitmaßnahmen. Quasi am Fuße des Quellenhauses werken die Bagger. Was auf den ersten Blick wie der Bau einer kleinen Arena anmutet, ist laut Bad Radkersburgs Bürgermeister Heinrich Schmidlechner die Basis für eine Stillwasserzone mit Tribüne und weiteren Sitzgelegenheiten.

Oase der Ruhe

Entstehen sollen auf dem rund 2.500-Quadratmeter großen Areal u.a. Anlegeplätze für die Wassertrupps der Feuerwehr und Kanufahrer. Zu den weiteren Visionen zählen ein Grillplatz, ein Schauplatz für Musikevents und vieles mehr.
"Hier entsteht etwas Einzigartiges, das es wahrscheinlich in ganz Österreich nicht gibt – eine Zone der Ruhe und Erholung mit Blick auf Gornja Radgona und das Schloss", freut sich Schmidlechner. Positiv auswirken soll sich die Stillwasserzone, die an die ursprünglich im Stadtpark mündende Trummerlahn erinnern soll, auch auf die Artenvielfalt in der Natur.

Spektakulär mutet die Stillwasserzone am Fuße des Quellenhauses in Bad Radkersburg schon in der ersten Bauphase an.
Im Plan: Franz Kortschak (l.) und Sebastian Sadnik.

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