Feldbach: Literaturpreis geht in die vierte Runde

Freuen sich auf Lesestoff: Kulturabteilungsleiterin Andrea Meyer, Stadtamtsdirektor Michael Mehsner, Bürgermeister Josef Ober (v.l.).
  • Freuen sich auf Lesestoff: Kulturabteilungsleiterin Andrea Meyer, Stadtamtsdirektor Michael Mehsner, Bürgermeister Josef Ober (v.l.).
  • hochgeladen von Heimo Potzinger

"Eine ungewöhnliche Begegnung" – das ist nicht der Titel eines Romans, sondern das Thema des diesjährigen Literaturwettbewerbs. Die Gemeinde hat jetzt den 4. Literaturpreis der Stadt Feldbach ausgeschrieben. Der erste Platz ist mit 1.000 Euro dotiert.
Nach 2012 und dem ersten Preisträger Erich Janoschek mit seinem Riegersburg-Krimi, 2014 mit Siegerin Sabine Knotz aus Fehring und 2016 mit Gewinnerin Sandra Pfeifer aus Gnas richtet sich der Appell aus der Kulturabteilung der Stadt erneut an die Hobbyliteraten unter uns. Zur Teilnahme berechtigt ist ausnahmslos jeder. Rund 120 Texte sind alle zwei Jahre im Schnitt zusammengekommen.
In der fachkundigen Jury sitzen Bibliotheksleiterin Renate Huemer, "Leykam Buch"-Leiterin Rosemarie Jörger, Lehrer und Literat Werner Kölldorfer, Kulturreferent Michael Mehsner, die Journalisten Thomas Plauder und Regina Trummer sowie die beiden Buchautoren und WOCHE-Redakteure Marion Maier und Heimo Potzinger. Sie freuen sich auf Prosa und Lyrik, "und auf viele positive ungewöhnliche Begegnungen", wie Josef Ober hinzufügt.

Etwas Besonderes

Ziel des Wettbewerbs sei die Förderung der Literatur unter besondere Bezugnahme auf die Stadt und die Region, heißt es aus der Kulturabteilung unter der Leitung von Andrea Meyer. "Es geht uns auch darum, die lokalen Befindlichkeiten aufzuzeigen – und, was gerade Thema ist", ergänzt Stadtamtsdirektor Michael Mehsner. So sei das Sammelsurium an Texten letztlich auch eine Art Stadtchronik.
Das vorgegebene Thema "Eine ungewöhnliche Begegnung" sei frei interpretierbar. Freilich sollen sich die Texte inhaltlich nicht gerade um alltägliche Situation drehen. Die Begegnungen sollen etwas Besonderes in sich tragen, etwas so noch nicht Erlebtes, etwas, das es sich lohnt, zu Papier zu bringen. Einsendeschluss ist der 6. August, Preisverleihung am 19. Oktober.

Literaturpreis - Teilnahmebedingungen

• Thema: "Eine ungewöhnliche Begegnung"
• Umfang: 3 A4-Seiten als Word-Dokument (Schriftgröße 12), max. 5 Seiten
• Sprache: Deutsch
• Einreichung: an literatur@feldbach.gv.at mit gesonderter Angabe von Name, Adresse, Geburtsdatum, Telefonnummer; max. zwei Beiträge pro Person
• Einsendeschluss: 8. August 2018
• Preisverleihung: 19. Oktober 2018 im Zentrum Feldbach
• Preise: Platz 1: 1.000 Euro und eine Trophäe von Angelika Loderer, Platz 2: 500 Euro, Platz 3: 300 Euro; 12 Anerkennungspreise zu je 100 Euro; Gesamtdotation: 3.000 Euro
• Information: Kulturreferat der Stadt Feldbach unter 03152/2202-310 oder auf www.feldbach.gv.at
• Teilnahmebedingungen im Detail: www.feldbach.gv.at

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