Gedanken zu einem Gedenkjahr

Eröffnung der Ausstellung "100 Jahre - 100 Gedanken" mit Projektmitarbeitern und Ehrengästen.
  • Eröffnung der Ausstellung "100 Jahre - 100 Gedanken" mit Projektmitarbeitern und Ehrengästen.
  • hochgeladen von Walter Schmidbauer

In Kooperation mit dem Museum im alten Zeughaus gestalteten die Schüler der 7. Klassen des Borg Bad Radkersburg die Ausstellung "100 Jahre - 100 Gedanken" zum Gedenkjahr 1918. "Es war eine für die Stadt und für die Region höchst wichtige und dichte Zeit, in der viele weitere Weichen gestellt wurden" betonte Museumsleiterin Beatrix Vreca bei der Eröffnung im Borg Bad Radkersburg.
Am 1. Dezember 1918 wurde die Stadt von SHS-Truppen besetzt, die erst am 26. Juli 1920 wieder abzogen. Die Grenzziehung durch den Vertrag von St. Germain führte zu einer Teilung der Stadt. "Viel Wissen über diese Zeit verdanken wir einem ehemaligen Lehrer der Schule, dem Historiker Hermann Kurahs", hob Vreca weiters hervor. Sie leitete gemeinsam mit Barbara Oberascher das fächerübergreifende Projekt, in dem die Schüler in Themengruppen zahlreiche Ausstellungsplakate gestalteten.
Eine "Brückenfunktion" des Borg Bad Radkersburg hob auch Schulleiter Eduard Fasching hervor: "Wir haben heuer wieder zwei Maturanten aus Slowenien und drei Großprojekte mit Kroatien, Slowenien und Ungarn am Laufen." Zur Eröffnung von "100 Jahre - 100 Gedanken" kamen auch Nationalratsabgeordneter Walter Rauch, Bezirkshauptmann Alexander Majcan, Bürgermeister Heinrich Schmidlechner und Landesschulinspektor Gerhard Sihorsch. Die Ausstellung ist noch bis 30. Juni zu sehen.

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