Anträge gelten rückwirkend
"Kommen Sie nicht persönlich ins AMS!"

AMS-Leiterin Lieselotte Puntigam appelliert zum Schutz ihrer Mitarbeiter an die Vernunft.
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  • AMS-Leiterin Lieselotte Puntigam appelliert zum Schutz ihrer Mitarbeiter an die Vernunft.
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Bedauerlicherweise kommt es auch in der Südoststeiermark zu vielen Kündigungen aufgrund der vorübergehenden Geschäftsschließungen und Betriebseinstellungen.

Wie schon mehrmals in den Medien berichtet, bitten die AMS-Stellen die Kunden, nicht persönlich in den Servicestellen Anträge auf Arbeitslosigkeit zu stellen. "Kommen Sie bitte nicht persönlich in der Geschäftsstelle vorbei!", appelliert Lieselotte Puntigam, die Leiterin des AMS Feldbach, an die Vernunft. Anträge auf Arbeitslosigkeit würden auch rückwirkend akzeptiert, die Ansprüche blieben gewahrt. Betroffene brauchen sich keine Sorgen machen. "Auch wenn sie uns erst in ein paar Tagen erreichen, bleiben Ihre Ansprüche gewahrt!"
Die Meldung der Arbeitslosigkeit ist über das eAMS-Konto, per E-Mail (ams.feldbach@ams.at) und telefonisch unter 03152/4388 möglich. "Auch Unternehmer, die sich wegen der am Wochenende im Parlament beschlossenen, neuen Corona-Kurzarbeit bei uns melden, bitte ich um Verständnis", so Puntigam, wenn sie das AMS nicht erreichen oder die Mitarbeiter nicht gleich alle Fragen und Anträge beantragen können. Man arbeite mit vollstem Einsatz daran, um möglichst viele Personen in den Betrieben in Beschäftigung zu halten und Arbeitslosigkeit zu verhindern.

Alle Informationen zum Thema Corona-Virus in der Steiermark finden Sie hier: meinbezirk.at/corona-steiermark

AMS-Leiterin Lieselotte Puntigam appelliert zum Schutz ihrer Mitarbeiter an die Vernunft.
Niemand soll persönlich zur AMS-Stelle kommen!
Autor:

Heimo Potzinger aus Südoststeiermark

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