Ortsreportage St. Stefan: Der ganze Stolz des Kapellenvereins Lichendorf

Die Kapelle in ihrer vollen Pracht.

Der Kapellenverein Lichendorf feierte im Vorjahr ein besonderes Jubiläum – nämlich den 25-jährigen Bestand der Kapelle. Als besonderer Höhepunkt der Festlichkeiten wurde eine Ehrentafel enthüllt, die seitdem die Außenwand der Kapelle schmückt. Auf der Tafel sind alle ehemaligen und auch noch lebenden Pfarrer, Priester und Ordensleute der Pfarre St. Stefan verewigt.
Rund 100 Familien unterstützen den Kapellenverein rund um Obmann Otto Resch, damit jener die Glaubensstätte in Schuss halten kann. Jahr für Jahr setzt man in puncto Gestaltung einen besonderen Schwerpunkt. So hat man etwa unter der Dorflinde einen schmiedeeisernen "Runden Tisch" mit christlichen Symbolen geschaffen. Besonders stolz ist man auf das Lichendorfer Altarkreuz. Der Naturstein stammt aus dem Steinbruch des ehemaligen Konzentrationslagers Mauthausen. Das Kreuz bilden zwei ineinander verschmiedete Kreuzigungsnägel. Jenes wurde von der Kunstschmiede Hiebaum geschaffen. Der aus Eiche geschnitzte Herrgott stammt von Herrgottschnitzer Weixler.
Höhepunkt in puncto Verranstaltungen ist übrigens die alljährliche Adventkranzsegnung am ersten Advent-Samstag mit dem größten Adventkranz der Region.

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