Grüner Waldpreis
Riegersburger Valentin Krenn holt sich den Waldpreis

Valentin Krenn aus Riegersburg auf dem obersten Stockerplatz – Martin Bregar (4.v.r.) aus Feldbach auf Platz drei des Bewerbs der Grünen.
  • Valentin Krenn aus Riegersburg auf dem obersten Stockerplatz – Martin Bregar (4.v.r.) aus Feldbach auf Platz drei des Bewerbs der Grünen.
  • Foto: podesser.net
  • hochgeladen von Markus Kopcsandi

Grüner Waldpreis: Valentin Krenn aus Riegersburg auf Platz eins, Familie Bregar aus Feldbach auf Rang drei. 

SÜDOSTSTEIERMARK. Als absoluten Höhepunkt des Wald-Schwerpunkts der Grünen hat nun die  Landtagsklubobfrau Sandra Krautwaschl im Landhaushof in Graz den „Grünen Waldpreis“ übergeben.
Krautwaschl hatte ja zusammen mit dem Grünen-Forstsprecher LAbg. Alex Pinter dazu aufgerufen, mit besonders klimafitten Wäldern am Bewerb teilzunehmen. 
Eine Experten-Jury, zu der u.a. Naturschutzbund-Präsident Johannes Gepp gezählt hat, begutachtete die eingereichten Wälder in der ganzen Steiermark.

Südoststeirer zeigen, wie es geht!

Platz eins ging an Valentin Krenn aus Riegersburg – er freute sich über eine Siegesprämie in der Höhe von 1.500 Euro. Und was hat die Jury überzeugt? Die Baumartenwahl sei auf Bäume ausgerichtet, die in der Region Riegersburg sowohl in Sachen Klimafitness als auch in ökonomischer Hinsicht Zukunft haben – allen voran die Eiche und die Tanne. Die zusätzliche Einbringung bzw. Förderung von Baumarten wie etwa Elsbeere oder Eibe unterstütze die Verbreitung seltener, ökologisch wertvoller Baumarten und somit die Biodiversität im Wald.
Es ging übrigens noch ein weiterer Stockerlplatz an die Südoststeirer – auf Platz drei landeten Andrea und Martin Bregar aus Feldbach. Zweitplatzierter war übrigens Albin Petković aus Oberwölz.

Steiermark ist das Waldbundesland 

Die Grünen betonen, dass die Steiermark mit 61,4 Prozent Waldfläche das waldreichste Bundesland sei. Sie unterstreichen aber auch, dass sich der Klimawandel auf die Wälder und deren Gesundheit auswirke – Schädlinge würden sich rascher ausbreiten und viele heimische Baumarten würden den klimatischen Bedingungen nicht mehr standhalten.

Rückblick auf den Bewerb:

Grüne nahmen südoststeirische Wälder unter die Lupe

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