Spielen, posen und wenig Schlaf

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Eine Halle, aufgeheizt von High-End-Rechnern, Bildschirmen und Servern, eine bunte, fremde Welt, die familiär, freundlich und gemütlich anmutet. Die "VulkanLAN" hat sich in den letzten Jahren zum größten e-Sport-Event der Steiermark gemausert und brach diesmal ihren eigenen Rekord: Gamer bzw. "Clans" aus dem In- und Ausland – 325 Menschen insgesamt – pilgerten nach Feldbach.
Sie alle haben ihre besten Stücke mit dabei, die sie stolz zur Schau stellen. 3.000 Euro ließ sich etwa Kevin alias "Silence_Riffle" seinen PC kosten. Dessen Innenleben, ein kleiner, digitaler "Wanderzirkus", blinkt und rattert in allen Farben vor sich hin. Ein gläsernes Gehäuse sorgt für den nötigen Durchblick und Erstaunen in den Gesichtern der Betrachter. Drei Reihen weiter: Ein Rechner, umgebaut zur "Grillhendlstation", ein stylisches Porsche-Gehäuse (Kostenpunkt: 1.200 Euro), wassergekühlte, in Disco-Licht gehüllte Prozessoren oder gebogene 40-Zoll-Monitore. Der Schauwert der Veranstaltung ist enorm – von der lebensechten, hochaufgelösten Spielegrafik ganz abgesehen.

Schlaf ist sekundär

Am Ende dieser drei Tage werden innerhalb des lokalen Netzwerkes eine Reihe von Turnieren in ausgewählten Games, wie "CS:Go", ausgetragen worden sein, informiert "VulkanLAN"-Obmann Kurt Mauerhofer. Schlaf sei dabei sekundär, denn "die Zeit ist einfach zu schön, um sie zu verschlafen", bringt es einer der Teilnehmer auf den Punkt – und trinkt seine Red-Bull-Dose leer. 

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