Feldbach
Taborplatz und Kirchturm werden zum Fotospot

Freuen sich auf den neuen Taborplatz: Stadtchef Josef Ober (5.v.l.) und Pfarrer Friedrich Weingartmann (5.v.r.) u.a. mit Projektverantwortlichen.
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  • Freuen sich auf den neuen Taborplatz: Stadtchef Josef Ober (5.v.l.) und Pfarrer Friedrich Weingartmann (5.v.r.) u.a. mit Projektverantwortlichen.
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Der Taborplatz mit dem bunten Kirchturm als Wahrzeichen von Feldbach wird barrierefrei und autofrei.

Feldbach geht ins Finale einer Erneuerungswelle. Ein ganzer Stadtteil wird nach Umgestaltung des Taborplatzes auf 1.500 m2 vor der Stadtpfarrkirche und Adaptierung der Villa Hold zum Rathaus eine Aufwertung erfahren haben.

Die Außenrenovierung der Kirche ist abgeschlossen. Der Taborplatz – im Ensemble zwischen Stadtpfarrkirche, Gedächtniskirche, Tabor und Kirchturm – wird jetzt neu gestaltet. Das Projekt treiben die Grundeigentümer Stadtgemeinde und Stadtpfarre voran. Künftig soll der Platz vor der Kirche im Norden des Stadtzentrums barrierefrei und autofrei sein. Alles in allem beläuft sich die Kostenschätzung auf 200.000 Euro. 60 Prozent übernimmt die Stadt, den Rest die Pfarre. Außerdem soll der Taborplatz durch den "Dekalog-Weg" hin zur Gedächtniskirche mit Skulpturen von Hannes Fladerer und weiterer Künstlerkollegen eine inhaltliche Neupositionierung bekommen, was auf 55.000 Euro kommen dürfte – finanziert über die Stadt und ein EU-Förderprogramm.

Ein ganzer Stadtteil mit Rathaus, Busbahnhof, Stadtpfarrkirche, Kirchturm, Taborplatz und Bundesschulzentrum wird aufgewertet.
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Ganzer Stadtteil aufgewertet

Der Stadtteil ist so modern und neu wie kein zweiter in Feldbach. Bundesschulzentrum, Busbahnhof, Kirchturm, Stadtpfarrkirche, der Platz dahinter – und nun wird der Taborplatz aufgemöbelt. Und danach siedelt auch noch die Stadtverwaltung in die Villa Hold.

Touristisch gesehen hat das laufende Bauprojekt mit Abschluss Ende Oktober zum Ziel, dass der bunte Kirchturm frei dastehen soll. "Der Kirchturm ist auf der ganzen Welt einzigartig, er ist das Wahrzeichen der Stadt", schwärmt Ober, künftig werde hier ein Podest zum Gruppenfoto oder Selfie einladen. Die Parkplätze werden hinter einer Hecke verschwinden. Und die ÖKB-Denkmäler bekommen gesammelt einen anderen Standort und werden ebenfalls neu in Szene gesetzt, verspricht Pfarrer Friedrich Weingartmann.

Zehn Geboten nachspüren

Einzigartig ist der kunstvolle Dekalog-Weg. Die Zehn Gebote lassen sich sinnlich und haptisch interpretieren. Bronzefiguren auf Stahlsockeln sind Gegenständen aus dem Tabor wie einer Schrotmühle nachempfunden. Die Skulpturen werden gleichermaßen für Staunen und Einkehr sorgen. Nur so viel sei verraten: Das dritte Gebot "Du sollst den Tag des Herrn heiligen" ist durch Bildschirm und Tastatur dargestellt.

Wie gefällt euch der "neue" Stadtteil im Norden des Stadtzentrums von Feldbach?
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