Ortsreportage
Viele Meilensteine für St. Peter am Ottersbach

Landschaftliche Idylle und eine funktionierende Infrastruktur sorgen in St. Peter für perfekte Wohnqualität.
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  • Landschaftliche Idylle und eine funktionierende Infrastruktur sorgen in St. Peter für perfekte Wohnqualität.
  • Foto: Josef Pail
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Die Nahversorgung, Sicherheit und auch die Bildung sind im Fokus von Projekten.

In St. Peter am Ottersbach steht aktuell eine wahre Projektoffensive auf dem Programm. Mit einem Großprojekt am ehemaligen "Sommer-Areal"wird die Nahversorgung im Ortszentrum langfristig gesichert. Im Sommer bzw. spätestens im Herbst beginnt man mit dem Bau eines Spar-Markts. Angedacht sind auch eine Selbstbedienungstankstelle und ein Café.
2020 wird das alte Marktgemeindeamt umfassend saniert bzw. zu drei bis vier Wohneinheiten umfunktioniert. Das Gebäude, in dem die Polizei beheimatet ist, bekommt zwecks Barrierefreiheit auch einen Lift.
Auch in Sachen Hochwasserschutz ist man aktiv. In Perbersdorf soll noch heuer ein Rückhaltebecken entstehen.
Für noch mehr Sicherheit will die Gemeindeführung auch beim Thema Verkehr sorgen. Zwischen Wittmannsdorf und St. Peter kommt es 2020 zum Geh- und Radweg-Lückenschluss. Die nötige Zusage des Landes Steiermark hat man bereits in der Tasche.
Eine Aufgabe für die kommenden fünf Jahre wird St. Peters neues Schulzentrum. Die örtliche Volksschule mit derzeit sechs Klassen ist in die Jahre gekommen. Der Plan lautet, dass die Volksschule und die Neue Mittelschule im Rahmen eines Zu- und Umbaus der NMS künftig zusammengeführt werden – die Volksschule soll dann Platz für acht Klassen bieten. Noch vor den Sommerferien gibt es eine abschließende Projektbesprechung mit dem Land Steiermark.

2 Fragen an Bürgermeister Reinhold Ebner

Welches der vielen Zukunftsprojekte liegt Ihnen ganz besonders am Herzen?
Besondere Priorität genießt für uns als familien- und kinderfreundliche Gemeinde natürlich die Zusammenführung der Volksschule mit der Neuen Mittelschule. Einfach aus jenem Grund, weil es hier um die Zukunft der Marktgemeinde und die Ausbildung der Kinder geht. Eine intakte Volksschule und Neue Mittelschule sind für eine funktionierende Gemeinde – ebenso wie Nahversorger, Gasthäuser, Cafés und Vereine – absolut notwendig.
Wo soll St. Peter am Ottersbach im Jahr 2025 stehen?
St. Peter soll eine liebenswerte und lebenswerte Gemeinde sein – und das mit der dazugehörigen Infrastruktur und natürlich auch Stabilität, einer Komponente, die heutzutage immer wichtiger wird.

Autor:

Markus Kopcsandi aus Südoststeiermark

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