Ortsreportage St. Peter am Ottersbach
Vision wird Realität

Im direkten Anschluss an die Neue Mittelschule soll die neue Volksschule entstehen, die den Schulcampus komplett macht.
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  • Im direkten Anschluss an die Neue Mittelschule soll die neue Volksschule entstehen, die den Schulcampus komplett macht.
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Dem Nahversorgerzentrum soll als nächster Schritt der Schulcampus folgen.

St. Peter am Ottersbach bietet knapp 3.000 Einwohner eine Heimat in idyllischer Landschaft. Die Marktgemeinde ist auch als Weindorf mit zahlreichen etablierten Winzern bekannt, was sich in der Weintraube vor dem alten Marktgemeindeamt widerspiegelt.
Die Gemeindeverantwortlichen rund um Bürgermeister Reinhold Ebner verfolgen eine langfristige Vision und wollen die Infrastruktur dermaßen stärken, dass St. Peter auch 2030 noch breit und stark aufgestellt ist. Einen wesentlichen Schritt in diese Richtung hat man ja in jüngster Vergangenheit mit dem neuen Marktgemeindeamt bzw. dem neu gestalteten Petersplatz gesetzt. Als wahren Meilenstein kann man wohl die kürzlich erfolgte Eröffnung des im Herzen der Marktgemeinde gelegenen Nahversorgerzentrums bezeichnen.
Ein großer Vorteil sind vor allem die erweiterten Öffnungszeiten, die für den Schulstandort essenziell sind. Seit Kurzem befindet sich am Vorplatz auch die Mariensäule, die im neuen Glanz erstrahlt. Künftig werden am Areal auch laufend Veranstaltungen über die Bühne gehen – ein neuer Treffpunkt soll entstehen.

Perfekte Symbiose

Noch im Spätsommer soll mit einem weiteren Großprojekt begonnen werden: der neue Schulcampus. Die örtliche Volksschule ist in die Jahre gekommen. Deshalb soll direkt neben der NMS im Rahmen eines Zu- und Neubaus eine neue Volksschule entstehen. Zwecks optimaler Sicherheit ist auch ein Busbahnhof direkt am Areal geplant. Gleichzeitig entsteht hinter dem Schulgebäude eine Straße in Richtung Jaun. Somit bleiben die Hauptzufahrt zur Schule während der Baustelle laut Bürgermeister Ebner "unbelastet".
Das Projekt – die Kosten betragen rund 4,4 Millionen – soll bis Ende 2021 umgesetzt werden. Bis 2023/24 rechnet Ebner übrigens damit, dass die Volksschule aufgrund der Geburtenrate acht statt aktuell sechs Klassen zählen wird.

Alles zu St. Peters Sehenswürdigkeiten

2 Fragen an Bürgermeister Reinhold Ebner
Wie werden Sie in der neuen Amtsperiode die Weichen für die Zukunft der Gemeinden stellen?
Aufgrund von Covid-19 steht natürlich auch unsere Gemeinde vor Einbußen. Man muss nun mit Bedacht arbeiten. Unsere Visionen, z.B. der Schulcampus, sind aber nach wie vor auf Schiene.
Welche Rolle spielt das neue Nahversorgerzentrum?
Das Projekt ist zukunftsweisend. Es ist absolut notwendig, dass ein Nahversorger mitten im Ort ist.

Im direkten Anschluss an die Neue Mittelschule soll die neue Volksschule entstehen, die den Schulcampus komplett macht.
Bürgermeister Reinhold Ebner.

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