Zukunftsscheck
So gut wie bares Geld für die Gemeinden

Gemeindebund-Präsident Erwin Dirnberger, Obmann Franz Fartek und Geschäftsführerin Sandra Höbel (v.l.) mit dem Zukunftsscheck der Landentwicklung Steiermark.
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  • Gemeindebund-Präsident Erwin Dirnberger, Obmann Franz Fartek und Geschäftsführerin Sandra Höbel (v.l.) mit dem Zukunftsscheck der Landentwicklung Steiermark.
  • Foto: Landentwicklung Steiermark
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Jede steirische Gemeinde bekommt in diesen Tagen den Zukunftsscheck der Landentwicklung Steiermark per Post zugesandt. Die Städte Bad Radkersburg, Fehring, Feldbach, Mureck und die weiteren 21 südoststeirischen Gemeinden können damit die Leistungen der Landentwicklung einlösen.
Die Experten rund um Regionsbetreuerin Bianca Lamprecht bringen ihre Ideen und gute Beispiele aus der ganzen Steiermark mit und stehen bei der Entwicklung und Umsetzungen von Projekten beratend und unterstützend zur Seite.

Lokale und internationale Projekte

Seit 23 Jahren ist die Landentwicklung Steiermark der erste Ansprechpartner für Gemeinden, wenn es um Zukunftsentwicklung und Bürgerbeteiligung geht. Der Verein rund um Obmann LAbg. Franz Fartek aus Brunn bei Fehring und Geschäftsführerin Sandra Höbel übersetzt Zukunftsideen in greifbare Konzepte. Sie sollen zur Steigerung der Lebensqualität und Wirtschaftlichkeit in den Gemeinden und Regionen beitragen.
Mit einem breiten Netzwerk an Fachleuten und Partnern wie Baubezirksleitung Südoststeiermark, Regionalmanagement und Leadermanagement konnten bereits zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und in Angriff genommen werden – wie die lokale Initiative zur Ortskernbelebung und für Baukultur in Rohr an der Raab oder die Unesco-Einreichung des 5-Länder-Biosphärenparks Mur-Drau-Donau.
„Es gibt viele sehr gute Umsetzungs- und Vorzeigebeispiele in der Region und darüber hinaus, die durchaus nachahmenswert sind“, sagt Höbel. Man müsse das Rad nicht immer neu erfinden, ergänzt Fartek." Viele Gemeinden stehen vor sehr ähnlichen Herausforderungen und Problemen.“

Bianca Lamprecht ist die Regionsbetreuerin in der Südoststeiermark.
  • Bianca Lamprecht ist die Regionsbetreuerin in der Südoststeiermark.
  • Foto: Landentwicklung Steiermark
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Mensch im Mittelpunkt

Unter dem Schirm der "Agenda 2030" und mit dem neuen Slogan "Das Wir für die Zukunft" hat sich die Landentwicklung neu ausgerichtet. Jede Gemeinde hat mit dem Zukunftsscheck die Möglichkeit, die neuen Angebote zu nutzen.
"Wir haben die Reformen gut bewältigt, und haben es nun in der Hand, die Südoststeiermark auch weiter nachhaltig zu stärken, indem wir die Menschen in unseren regionalen Entwicklungen mitnehmen und auf Bürgerbeteiligung setzen." Dabei sei die Landentwicklung Steiermark mit ihrem hochqualifizierten Team ein höchst kompetenter Partner mit reicher Erfahrung und weitreichender fachlicher Expertise, so Obmann Franz Fartek. Bianca Lamprecht sei Teil des im vergangenen Jahr "stark verjüngten, höchst motivierten und breit qualifizierten zehnköpfigen Teams der Landentwickler" und sei direkte Ansprechpartnerin für das Vulkanland. Lamprecht dazu: Das Bewusstsein für nachhaltige Zukunftsentwicklung sei in der Bevölkerung der Südoststeiermark schon sehr hoch. "Die Arbeit der Landentwicklung Steiermark in meiner Region ist neben unseren Bürgerbeteiligungsprozessen mit Gemeinden sehr stark von nachhaltiger Projektentwicklung und Projektumsetzung geprägt."

Gemeindebund-Präsident Erwin Dirnberger, Obmann Franz Fartek und Geschäftsführerin Sandra Höbel (v.l.) mit dem Zukunftsscheck der Landentwicklung Steiermark.
Bianca Lamprecht ist die Regionsbetreuerin in der Südoststeiermark.

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