Volleyball-Landesliga
Bad Radkersburgs Halle ist zu klein für Meister-Playoff

Zu wenig "Spielraum" weist die Halle der NMS Bad Radkersburg auf. Nun muss man eventuell nach Slowenien ausweichen.
  • Zu wenig "Spielraum" weist die Halle der NMS Bad Radkersburg auf. Nun muss man eventuell nach Slowenien ausweichen.
  • Foto: TUS Bad Radkersburg
  • hochgeladen von Markus Kopcsandi

TUS Bad Radkersburg hat vor dem Meister-Playoff ein "Größenproblem". 

Die Volleyballdamen des TUS Bad Radkersburg fiebern – die WOCHE hat berichtet – dem Halbfinale im Meister-Play-off der 1. Landesliga entgegen. Nun tut sich laut Sonja Witsch, Obfrau der Sektion Volleyball des TUS Bad Radkersburg, ein wesentliches Problem in puncto Infrastruktur auf. Das Team rund um Kapitänin Steffi Wonisch kann die Heimspiele im Meister-Play-off nicht an der gewohnten Spielstätte, der NMS Bad Radkersburg, austragen. Die Halle weist laut dem Steirischen Volleyballverband nicht die erforderlichen Maße für den Spielbetrieb auf. Der Verband schlägt laut Witsch als nächstgelegenen passenden Spielort nun das slowenische Murska Sobota vor.

Schicksal könnte sich wiederholen 

"Weiters ist im Verband angedacht, nächste Saison die gesamten Landesliga-Durchgänge nur noch in Hallen spielen zu lassen, die eine Mindesthöhe von 6,50 Meter aufweisen", so Witsch. Sie fürchtet, dass man bald wieder vor derselben Problematik steht wie vor acht Jahren. Damals ist man im Aufstiegs-Playoff zur 2. Bundesliga gestanden. Laut Witsch konnte man sich damals das Ausweichen in die Halle nach Straden nicht leisten – die Leistungsträgerinnen wanderten in der Folge ab, man musste in der Gebietsliga wieder von vorne starten.
Der TUS Bad Radkersburg hat nun um eine Sondergenehmigung angesucht, das Meister-Playoff noch in der Halle der NMS durchführen zu dürfen.

Autor:

Markus Kopcsandi aus Südoststeiermark

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