Mit dem Drahtesel von Gnas nach Triest

Stolz und erschöpft haben die Pedalritter aus Gnas, hier Christian Niederl (vorne), in Italien ein Selfie geschossen.
  • Stolz und erschöpft haben die Pedalritter aus Gnas, hier Christian Niederl (vorne), in Italien ein Selfie geschossen.
  • Foto: KK
  • hochgeladen von Markus Kopcsandi

320 Kilometer, rund 2.000 Höhenmeter und eine Fahrzeit von zwölf Stunden – solch beeindruckende Zahlen kommen zustande, wenn Mitglieder des URC Radsport Scheicher Gnas am Fahrrad mal eben eine Reise tun.
Ziel des "Ausflugs" war das Meer bzw. das italienische Triest. Für die Reiseleitung am Rad zeichneten Johannes Scheicher und Erwin Konrad verantwortlich. Sie nahmen die Strecke zum bereits dritten Mal in Angriff. Von Gnas ging es über Spielfeld, Trojane und Postojna in die beliebte Hafenstadt. Für die Frauenpower auf der Tour sorgte Monika Kupfer. Sie ließ am Berg tempomäßig so manch einen der männlichen Reisebegleiter im sportlichen Sinne stehen, wie die Kollegen nach der Reise berichtet haben.
Groß waren laut Johannes Scheicher im Ziel die Erschöpfung und Erleichterung. Die Kraft sollte aber noch reichen, um nach einer ordentlichen Portion Pasta das Nachtleben von Triest ein wenig zu genießen. Zu Saisonende will man im Herbst übrigens wieder einen größeren Ausflug wagen. Das Ziel ist noch nicht fix – ins Auge gefasst haben die ausdauernden Pedalritter unter anderem Kroatien.

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