10.02.2017, 17:11 Uhr

Bauerbund-Präsident brach Lanze für gelebten Opimismus!

Ehrengast: Bauernbundpräsident Jakob Auer (M.) nahm im Gemeindesaal Poppendorf zur Lage der Landwirtschaft Stellung. (Foto: KK)

Jakob Auer, Nationalratsabgeordneter bzw. Präsident des Österreichischen Bauernbundes, machte auf Einladung des Bauerbunds Südoststeiermark einen Abstecher ins Steirische Vulkanland.

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Gemeindesaal in Poppendorf in der Gemeinde Gnas nahm er Bezug auf die aktuelle Imagekampagne für mehr Würde und Wert in der Landwirtschaft.

Mehr Marketing!

Der erfahrene ÖVP-Politiker und Funktionär betonte, in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf besteht. „Wir sind die besten Produzenten. Da sind wir sagenhaft gut. Aber bei Marketing und Verkauf, in der Außendarstellung, da haben wir Aufholbedarf", argumentierte der Bauernbund-Präsident. Auer ortet aktuell in Reihen der bäuerlichen Jugend ganz eindeutig eine enorme Aufbruchsstimmung: „Zwei Drittel der Jugendlichen wollen Bauern werden. Wir, die Älteren, sollten daher mit den jungen Bauern öfter positiv über unseren Berufsstand reden." Generell ortet Auer noch jede Menge Potenzial in der Kommunikation. Rosen streute Auer der Ausbildung in unseren Fachschulen: „Die jungen Bauern sind so gut ausgebildet wie noch nie."
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