09.11.2016, 09:06 Uhr

Ohne Reden geht's in der Liebe eben nicht!

Markus Kopcsandi (Foto: KK)
Die Liebe ist ein seltsames Spiel. Unverzichtbares "Hilfsmittel" ist heutzutage das Internet. Die Brautschau passiert zunehmend auf dem Smartphone statt auf der Pirsch. Ob das gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. An den Auswahlkriterien dürfte sich deswegen wenig ändern. Gewachsen ist ohne Zweifel der Zwang, sich online bestmöglich zu präsentieren. Kaum jemand verzichtet auf den einen oder anderen Photoshop-Filter, um sich ein wenig zu verschönern. Nur blöd, wenn das Online-Tool beim Wimmerl am realen Datetag nichts ausrichtet. Ob die Liebesträume im echten Leben zerplatzen, hängt auch vom Grad der Ehrlichkeit im Vorfeldgeplänkel ab. Wer sich online zu weit aus dem Fenster lehnt, geht offline bald (allein) baden.
In bestehenden Partnerschaften ziehen laut einer von Parship in Auftrag gegebenen Studie bei wichtigen Themen übrigens noch 68 Prozent der befragten Österreicher das persönliche Gespräch den digitalen Plattformen vor. Wer dabei noch zum Handy greift, dem ist leider nicht zu helfen!

Hier geht es zur Story über die "digitale Liebe"
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