16.11.2017, 18:01 Uhr

"Reporter mit Klasse" schreiben für die WOCHE

Klassenvorstand Marion Maier mit den Reporterinnen Nicole Winkler, Elena Schiefer, Stefanie Kohlmaier, Elisabeth Scheucher, Martina Kohlmaier, Vanessa Herold, Vanessa Radl, Johanna Weiß, Lina Fink, Lena Eberhart, Sarah Kaufmann, Lilian Edelsbrunner, Laura Krobath, Marion Pitzl, Katrin Herbst, Sophie Wippel, Vanessa Gutmann, Theresa Eder, Sophia Gsöls, Laura Lucaci und Athena Schwarzl (v.l.) von der 2B-Klasse der HLW Feldbach mit Michelle Luttenberger-Haas (M.).

In einem Schulprojekt haben Schülerinnen der HLW Feldbach eine Pressekonferenz mit Bürgermeister Josef Ober und Bildungsreferentin Rosemarie Puchleitner besucht. Thema: Bildung und Freizeit in der Stadt Feldbach.

Demnächst lesen Sie hier noch mehr von den Schülerinnen wie etwa in Promiinterviews, Berichten, Kommentaren und Veranstaltungsankündigungen der "Reporter mit Klasse".

Feldbach positioniert sich als Bildungsstadt

Bildung hat in Feldbach große Priorität. Die breite Palette an Angeboten reicht von der Eltern-Kind-Bildung bis hin zur Volkshochschule. Schon für die Jüngsten gibt es Angebote, die zu einer positiven Entwicklung beitragen sollen. In den ersten drei Jahren entwickeln sich Kinder am meisten, deshalb gäbe es die Möglichkeit, eine Eltern-Kind-Bildung zu besuchen, so Bürgermeister Josef Ober.
16 Kindergartengruppen und drei Kinderkrippen stünden zur Verfügung. Zudem habe die Stadt drei Volksschulen, zwei Neue Mittelschulen und die private Vulkanschule in Auersbach. Im Polytechnikum würden Schüler auf eine gute Lehrlingsausbildung vorbereitet werden. Ein weiterer Bildungsweg sei im Bundesschulzentrum die HAK/HAS, das Borg oder die HLW. Neben den Höheren Schulen verfüge Feldbach über eine Berufsschule und eine Volkshochschule. Aber: „Bildung ist nichts Abgeschlossenes, sondern ein Prozess. Die Gesellschaft und die Anforderungen ändern sich, und es ist wichtig, dass wir weitergehen und nicht stehen bleiben", so Bildungsreferentin Rosemarie Puchleitner.

Campus für 18 Millionen

Derzeit wird für 18 Millionen Euro ein Campus geplant, der die Volksschulen und Neuen Mittelschulen an einem verkehrsfreien Standort in der Ringstraße verbinden soll. Im Moment wird aber auch die Einführung einer AHS-Unterstufe diskutiert. Josef Ober ist gegen ein Gymnasium. „Ich verstehe nicht, wie man die Unterstufe im Bundesschulzentrum unterbringen könnte“, begründet Ober. Die Unterstufe würde den Bestrebungen der kleineren Schulstandorte, die sich jetzt auf den Weg machten, um das Unterstufenniveau zu erfüllen, große Schwierigkeiten bereiten. Derzeit stehe der Campus im Mittelpunkt.
Auch im Freizeitbereich ist Feldbach breit aufgestellt. Feuerwehren, Stocksportvereine, Reitclubs oder auch Pfadfinder gehören u.a. zum Angebot. Zudem verfügt die Stadt über Sportangebote wie etwa den Bewegungspark, Tennisplätze, Kletterhallen aber auch das Hallen- und Freibad.
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