23.10.2017, 12:25 Uhr

Wenigstens online flott von A nach B

Markus Kopcsandi (Foto: KK)
Die Arbeitsmethoden haben sich in den letzten Jahren weitgehend verändert. Das Internet macht es in vielen Branchen – so auch in meiner – möglich, quasi allerorts zu arbeiten. Nicht in jeder Ecke des Bezirks ist es aber problemlos möglich, über das Handy einen sogenannten Hotspot herzustellen, um in der Folge am Laptop ins Internet zu gelangen. Noch oft ähnelt die Suche nach dem Signal jener nach der Nadel im Heuhaufen. Dass das so nicht weitergehen kann, hat man in den Gemeinden Gott sei Dank erkannt. Man hat beinahe flächendeckend mit Unterstützung von Land und Bund den Breitbandausbau forciert. Hochgeschwindigkeit im World Wide Web ist hochaktuell seit Kurzem dank besserer Glasfaseranbindung unter anderem in Klöch und Straden angesagt. Vor allem im peripheren Raum ist die Internetanbindung insofern umso wichtiger, als eine bessere Verkehrsanbindung wohl noch schwerer umzusetzen ist. Wenn ich also schon nicht selbst schnell von A nach B komme, gelingt es wenigstens am Datenhighway.
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