08.09.2016, 14:46 Uhr

Christoph Dressler mit Tommy Kunert unter den Top 5 beim CEV Masters in Lettland !

Bestes österreichisches Team beim CEV Masters in Lettland: der Gosdorfer Christoph Dressler (li.) mit Partner Tommy Kunert
Der Gosdorfer Christoph Dressler startete gemeinsam mit Tommy Kunert beim CEV Masters Turnier im lettischen Jurmala mit einem sicheren 21:17, 21:17-Erfolg gegen die Lokalmatadoren Finsters/Tocs in die Gruppenphase.

Gegen die Belgier Koekelkoren/van Walle mussten sie sich dann 0:2 geschlagen geben, ehe sie im letzten Gruppenspiel gegen die Griechen Niopas/Papadimitriou mit einem 21:16, 21:19 den zweiten Gruppenplatz erkämpften und in die Finalphase des Turniers aufstiegen.

Im Achtelfinale traf man dort auf die Trainingskollegen Petutschnig/Müllner, die das dritte AUT-Team Ermarcora/Pristrauz bereits in der Quali klar mit 2:0 bezwungen hatten.

Kunert/Dressler ließen aber nichts anbrennen und siegten sicher mit 21:17 und 21:14.

Im Viertelfinale gegen die späteren Silbermedaillengewinner Koshkarev/Bykanov aus Russland kämpften sie im strömenden Regen aufopfernd, mussten sich aber nach verlorenem ersten Satz im zweiten erst mit 34:36 (!!) geschlagen geben und beendeten das CEV Masters als bestplatziertes AUT-Team auf Rang 5.

„Das Semifinale war unser Ziel, wir können aber mit Platz 5 gut leben. Unsere Turnierleistung war alles in allem sehr konstant, nur auf den strömenden Regen am Samstag konnten wir uns leider etwas zu langsam einstellen“, berichtet Kunert zufrieden.

„Beinahe hätten wir den Lauf der Russen (Anm.: sie blieben bis zum Finale ohne Satzverlust) stoppen können, die wurden aber erst im Finale von der Nummer 1 des World Tour Rankings, Samoilovs/Smedins (LAT), geknackt. Wir sind mit Rang 5 zufrieden und wollen nächste Woche beim MEVZA Turnier in Slowenien noch einmal möglichst viele Weltranglistenpunkte holen“, zeigt sich auch der Steirer Christoph Dressler zuversichtlich.

Thomas Kunert und Christoph Dressler bestreiten nächstes Wochenende das MEVZA Turnier im slowenischen Portoroz (mitteleuropäisches Zonenturnier), ehe es in eine wohlverdiente mehrmonatige Wettkampfpause geht.
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