380 kV-Leitung

Beiträge zum Thema 380 kV-Leitung

Die Demonstrationen sind vorbei. Die Fairkabler zogen sich aufgrund des VGH-Urteils vom Heuberg zurück.

Das VGH-Urteil ist da
Das Urteil fällt für die 380 kV-Freileitung aus

Die Demonstranten, die sich für einen Baustopp bis zum Urteil des Verwaltungsgerichthofes einsetzten, zogen heute von der Daxluegstrasse ab. Grund dafür: das Urteil fiel positiv aus. Die APG kann weiter bauen. KOPPL. Die Fairkabler sind enttäuscht, aber das Urteil ist da und es bestätigt, dass der Bau der 380 kV-Freileitung rechtens ist und weiter gehen kann. Deshalb zogen die Demonstranten vom Verein Fairkabeln heute Vormittag vom Heuberg ab.

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Das Hungern hat ein Ende: Nach fünf Wochen geben die Fairkabler ihr Hungercamp am Mozartplatz auf.

VGH-Urteil in Aussicht
Hungerstreik beendet

Der Hungerstreik der Erdkabelkämpfer hat ein Ende. Nach fünf Wochen räumen die Fairkabler ihr Hungercamp am Mozartplatz. FLACHGAU, SALZBURG. Grund dafür die eine Information, die Vereinsobmann Franz Fuchsberger letzten Donnerstag aus der Geschäftsstelle des Verwaltungsgerichtshofes in Wien erhalten hat: Noch im Oktober soll der Entscheid über die Rechtmäßigkeit des Baues der 380 kV-Freileitung öffentlich gemacht werden. Letztes legales Mittel Der Hungerstreik wurde damit begründet, mit...

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Die Erdkabelbefürworter ziehen ihre Demo-Woche am Heuberg durch.

Fairkabeln
Grundeigentümer fordern Klarheit

Einige betroffene Grundbesitzer der 380 KV Freileitung wandten sich heute Vormittag schriftlich an den Salzburger Landtag. Gepostet heute vom Verein Fairkabeln auf Facebook. SALZBURG, KOPPL. Die Proteste gegen den Weiterbau der Freileitung in Koppl dauern an. "Wir wollen und werden unser Grundrecht auf Demonstration weiter ausüben", so der Obmann der Fairkabler Franz Fuchsberger, der Dienstag kurzfristig von der Polizei in Gewahrsam genommen wurde. Auch heute sind wieder zahlreiche...

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Die Hungerstreiker hoffen auf eine baldige Erlösung, denn zum Hunger kommt nun auch die Kälte. Deshalb freuen sie sich über Haslauers Aufruf zur Deeskalation.

380 kV Freileitung
Hungerstreik zeigt Wirkung: Landeshauptmann appelliert Arbeiten vorerst einzustellen

Landeshauptmann Wilfried Haslauer richtet bezüglich der Bauarbeiten zur 380 kV-Leitung erneut einen  Appell zur Deeskalation. FLACHGAU, TENNENGAU. Wilfried Haslauer appelliert an die Austrian Power Grid (APG) die Arbeiten vorerst einstellen, bis die Erkenntnis von Verwaltungsgerichtshof vorliegt. Schon im Jänner hat der Salzburger Landtag die Österreichische Bundesregierung aufgefordert, sich beim Vorstand der Austrian Power Grid AG (APG) im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten für einen...

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Franz Fuchsberger organisiert den Protest gegen die 380-kV-Freileitung in Salzburg.
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Fairkabeln
Protest gegen Freileitung auf Spur gebracht

Der Verein Fairkabeln setzt sich nicht nur für eine Teilverkabelung im Flachgau ein, sondern will auf Dauer alle Freileitungen – als "Stand der Technik" – unter der Erde sehen. KOPPL, EUGENDORF (kle). "Wir sind nicht gegen die 380-kV-Leitung, wir wollen sie nur unter die Erde bringen", erklärt Franz Fuchsberger, Obmann des vier Monate jungen Vereines "Fairkabeln". Und das nicht in Eugendorf und Koppl, sondern im ganzen Land. Der im Flachgau gegründete Verein hat mittlerweile über 10.000...

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S. Burtscher und R. Kals auf dem Gipfel des Nocksteins.

380-kV-Demo
Naturfreunde und Alpenverein fordern verträgliche Lösung

Am Nockstein demonstrierten die Naturfreunde und der Alpenverein Salzburg gemeinsam gegen die geplante 380-kV-Freileitung. KOPPL. Die Vorsitzenden der Alpenvereine Naturfreunde Salzburg, Sophia Burtscher, und Alpenverein Salzburg, Roland Kals, demonstrierten am vergangenen Wochenende gemeinsam am Gipfel des Nocksteines gegen die geplante 380-kV-Freileitung. „Naturfreunde und Alpenverein gemeinsam schreien, keine Masten am Nockstein“, lautet die Devise der beiden Vereine. Wichtiges...

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  • Bettina Buchbauer
Die IG Erdkabel demonstrierte im Austria Trend Hotel gegen die APG.
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380 KV
"Gelbwesten" auf Wut-Demo in Salzburg

Die Freileitungsgegner nutzten eine Infoveranstaltung der APG, um eine lautstarke Demonstration zu starten. SALZBURG. Der Projektbetreiber der 380-kV-Leitung, die APG, hatte zu einer Infoveranstaltung im Austria Trend Hotel am Flughafen Salzburg geladen. Die APG wollte den Demonstranten die "Hand reichen" und sie davon überzeugen, dass die Freileitung "jetzt endlich gebaut werden muss". "Wir sind aus unserer Sicht schon sieben Jahre zu spät", erklärte Gerhard Christiner, technischer...

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  • Thomas Fuchs
Anwalt Adolf Concin, Rupert Reischl, Bürgemeister von Koppl und Johann Strasser, Bürgermeister von Eugendorf kämpfen weiter für ein Erdkabel.
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Mit Umfrage zur 380 kV-Leitung
Bau der "Stromautobahn" nach EU nicht gesetzeskonform

Die Gegner der Freileitung im Flachgau setzen auf  die Gesetzesänderung in Hinblick auf Eu-Konformität der neuen Regierung. EUGENDORF, KOPPL. Die Gemeinden Eugendorf und Koppl geben nicht auf. Sie wollen die 380 kV-Freileitung nicht. Statt zivilem Ungehorsam, wie etwa in Vigaun, wo die Gegener der Freileitung ein Waldstück besetzten, setzt man im Flachgau auf die Arbeit von Juristen. EU-Gesetz ist bindend Bereits im Juli hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen...

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Rechtsgutachter Nicolas Raschauer, Bürgermeister Rupert Reischl und Bürgermeister Johann Strasser aus Eugendorf.
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Kabelkämpfer schöpfen neue Hoffnung aus EuGH Urteil

Die Freileitungsgegner in Koppl und Eugendorf fordern eine neue Beurteilung der Trassenaufhiebe. KOPPL/EUGENDORF (kha). Für die Liga der Freileitungsgegner ist es eindeutig: Nachdem der EuGH in einem Vorabentscheidungs-Verfahren einen Trassenaufhieb in Oberösterreich als Rodung und damit als UVP-pflichtig eingestuft hat, müsse auch das Salzburger Projekt auf dieser Grundlage neu bewertet werden, so die Forderung. Die Salzburger Landesregierung sei, so die Erdkabelkämpfer, als zuständige Behörde...

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  • Kathrin Hagn
Eine Verkabelung ist das Ziel der Bürgerinitiativen.
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Der lange Kampf ums Erdkabel

FLACHGAU/SALZBURG (kha). Seit mittlerweile 16 Jahren kämpfen die Leitungsgegner im Flachgau bereits für eine Erdkabel-Variante. Ebenso lange wird die „Leitung unter Erde" aber auch vom Projektbetreiber, der Verbund AG bzw. der Tochter-AG APG (Austrian Power Grid AG), als Kompromisslösung kategorisch ausgeschlossen. Das Hauptargument des Stromversorgers: Ein Erdkabel sei zu teuer und könne zudem die Versorgungssicherheit nicht garantieren. „Falsch", sagen die Vertreter der Bürgerinitiative: Die...

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  • Kathrin Hagn
1

Osterhasenaufstand gegen die 380KV

EUGENDORF (kha). „Zusammen“ mit 150 Schokoladeosterhasen demonstrierte  vor kurzem  SPÖ-Chef Walter Steidl gemeinsam mit Gemeinderätin Stefanie Mösl für ein Pilotprojekt der Verkabelung von 380-kV-Leitungen im alpinen Raum. Erst in der letzten Landtagssitzung der Legislaturperiode ist die SPÖ auch im dritten Anlauf mit dem Antrag, den betroffenen Höhenrücken des Nocksteins als geschützten Landschaftsteil auszuweisen,...

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  • Kathrin Hagn
Kämpfen Schulter an Schulter: Strasser, Reischl und Anwalt
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380 KV für Eugendorf völlig undenkbar

Bürgermeister Hans Strasser: "Ich bin Zwilling von Geburt. Aber bei der 380 KV-Leitung bin ich stur wie ein Steinbock. Das kann ich versprechen." EUGENDORF/KOPPL (lin). Die geplante, insgesamt 380 KV-Stromleitung führt nur sieben Kilometer durch das Gebiet der Gemeinde Eugendorf. Aber diese kurze Strecke zwischen Seekirchen und Koppl könnte für die Betreiber (Austrian Poweer Grid bzw. Verbund) ein Problem werden. Zumindest dann, wenn sie auf der oberirdischen Variante als Freiluft-Leitung...

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Manuel Bukovics,
flachgau.red@bezirksblaetter.com

Die Musketiere des Naturschutzes

Kommentar Ein Grüner Klubobmann, der eine Pressekonferenz verlassen musste, ein Bürgermeister, der davon berichtet, nasse Augen zu bekommen, wenn er seinen fünfjährigen, schlafenden Enkelsohn betrachtet und bedenkt, was diesen noch alles erwartet und Aussagen zum "verlorenen Vertrauen in die Regierung" – unfassbar, wie emotional das Thema der 380-kV-Freileitung geworden ist. Als vermutlich größte Gegner der oberirdischen Leitung haben sich bereits vor einiger Zeit Koppls Bürgermeister Rupert...

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Die Bürgermeister Johann Strasser (links) und Rupert Reischl (rechts) mit ihrem Anwalt Adolf Concin.

Natur-Zerstörung gegen Geld?

Eugendorf und Koppl fürchten, dass Naturschutz-Novelle 380-kV-Leitung möglich machen wird KOPPL/EUGENDORF (buk). Von der "letzten Freileitung oder ersten Erdverkabelung" spricht Koppls Bürgermeister Rupert Reischl beim Thema "380-kV-Leitung". Zusammen mit Eugendorfs Bürgermeister Johann Strasser, dem gemeinsamen Rechtsanwalt Adolf Concin und Landesumweltanwalt Wolfgang Wiener berichtete er über eine Novelle des Naturschutzgesetzes, die – wie alle vier befürchten – zu einer Zerstörung der Natur...

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Offensichtlich nicht erwünscht war Grünen-Klubobmann Cyriak Schwaighofer bei der Pressekonferenz "Novelle zum Naturschutzgesetz soll 380-kV-Salzburgleitung retten".

Grünen-Klubobmann Cyriak Schwaighofer von Flachgauer Bürgermeistern bei Pressekonferenz zur 380 kV-Leitung hinausgeworfen

Schwaighofer: "So etwas habe ich noch nie erlebt" SALZBURG (buk). Wie emotional das Thema der 380-kV-Leitung ist, hat heute am Vormittag eine Pressekonferenz der beiden Bürgermeister Rupert Reischl aus Koppl und Johann Strasser aus Eugendorf gezeigt. Grünen-Klubobmann Cyriak Schwaighofer wollte sich anhören, worum es dabei konkret geht – und wurde vom Anwalt der Bürgermeister, Adolf Concin, mit den Worten "wir haben hier eine Pressekonferenz, keine politische Veranstaltung" gebeten, wieder zu...

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LH-Stv. Astrid Rössler schlägt bei der 380-kV-Leitung versöhnlichere Töne an.

380-kV-Leitung: Rössler reagiert mit offenem Brief

SALZBURG/FLACHGAU (buk). Versöhnlichere Töne beim Thema "380-kV-Leitung" schlägt LH-Stv. Astrid Rössler in einem offenen Brief an die Gemeinden Koppl und Eugendorf an. Darin schreibt sie unter anderem, dass sie trotz ihrer "Kritik und Bemühungen um Alternativen und Verbesserungen" das Projekt insgesamt nicht in Frage stellen könne. Die Bürgermeister der beiden Orte – Rupert Reischl und Johann Strasser – müssten verstehen, dass sie als Ressortverantwortliche zu einem Projekt ein...

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Offener Brief gegen 380-kV-Leitung

Bürgermeister aus Koppl und Eugendorf kritisieren Astrid Rössler SALZBURG/FLACHGAU (buk). Schwere Vorwürfe erheben die Bürgermeister der Gemeinden Koppl und Eugendorf gegen LH-Stv. Astrid Rössler. In einem offenen Brief werfen sie der Politikerin unter anderem vor, dass sie bei der 380-kV-Salz- burgleitung "vor den Energiekonzernen in die Knie gegangen" sei. Auslöser für den Brief ist ein UVP-Bescheid – dieser liegt allerdings laut Rösslers Büroleiter Stefan Tschandl noch gar nicht vor. Im...

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Künftig bleiben in der Gemeinde Berndorf nur noch sechs Strommasten der neuen 380-kV-Leitung übrig.

255 Strommasten abgerissen

Berndorf wird künftig mittels 380-kV-Leitung über sechs Masten versorgt BERNDORF (buk). Mit dem Abbau der 30-kV- und 10-kV-Niederspannungs-Freileitungen hat nun die APG-Verbund AG in Zusammenarbeit mit der Salzburg AG in Berndorf begonnen. Dabei handelt es sich um eine Ausgleichsmaßnahme zum Bau der 380-kV-Leitung, die unter anderem auch durch die Gemeinden Seeham, Obertrum, Seekirchen und Elixhausen führen wird. Diese Gemeinden verzichten im Gegenzug auf etwaige Ausgleichszahlungen. "Wir haben...

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Bürgermeister Rupert Reischl mit dem rund 800 Seiten starken Werk des Wissenschafters Armin Landmann.
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800 Seiten für EU-Beschwerde

Koppl und Eugendorf haben sich im Kampf gegen die 380-kV-Leitung nun wissenschaftliche Hilfe geholt. KOPPL (buk). Mit einer rund 800 Seiten umfassenden wissenschaftlichen Arbeit wollen die Gemeinden Koppl und Eugendorf nun das Land Salzburg bei der 380-kV-Leitung zum Umdenken bewegen. "Wir haben unsere Beschwerde an die EU-Kommission um diese Studie ergänzt", erzählt Koppls Bürgermeister Rupert Reischl. Er fordert im Bereich der Osterhorngruppe einen Mix aus Oberlandleitung und Erdkabel. 27...

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Toursimusgutachten zu 380 kV-Leitung liegt öffentlich auf

In den Standortgemeinden, bei der UVP-Behörde sowie auf der Homepage des Landes Salzburg ist das Toursimusgutachten sowie ein weiteres Privatgutachten des Verbundes öffentlich einsehbar. Mehr dazu in einer Aussendung des Landes Salzburg.

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LH-Stv. Astrid Rössler im Sommergespräch bei "Bezirksblätter nachgefragt" auf RTS

Warum sie die 380kV-Freileitung immer noch als nicht umweltverträglich hält, wie es mit dem flexiblen 80er auf der Stadtautobahn weitergeht wie sie die Gemeinden mit der Raumordnung neu unterstützen will – das beantwortet Grünen-LH-Stv. Astrid Rössler im Sommergespräch bei "Bezirksblätter nachgefragt" auf RTS. Zur Sendung geht es hier.

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Protest: UVP Verhandlung für den Bau der 380 KV Strom Leitung des Verbundes (APG) in Salzburg in der Salzburg Arena.
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Gutachten: 380 kV-Leitung ist notwendig und liegt im Interesse des Landes

LH-Stv. Rössler fordert teilweise Erdverkabelung Laut einem heute vorgestellten Gutachten von Jürgen Schneider zum Thema 380kV-Leitung liegt das Projekt im Interesse des Landes Salzburg. Die Begründung: Klimapolitische Notwendigkeiten – nämlich die Erreichung der Energieziele –, Anforderungen erneuerbarer Energien sowie energierechtliche und -politische Rahmenbedingungen sind ausschlaggebend dafür, dass die Errichtung der 380 kV-Leitung im Interesse des Landes liegt. Dabei geht es in erster...

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Im UVP-Verfahren über die geplante Errichtung und den Betrieb der 380-kV-Salzburgleitung fand in der Salzburgarena vom 2. Juni bis 5. Juni 2014 die für alle anzuwendenden Verwaltungsvorschriften gemeinsame volksöffentliche mündliche Verhandlung statt.

UVP-Unterlagen zur geplanten 380 kV-Leitung online

Ab Montag liegt die komplette Verhandlungsschrift des UVP-Verfahrens zur 380 kV-Leitung samt allen Beilagen in den 39 Standortgemeinden sowie bei der UVP-Behörde auf. Die Unterlagen sind öffentlich und können von jedem eingesehen werden. Darüber hinaus sind die Unterlagen auch online einsehbar, einmal in voller Länge hier und einmal übersichtlich hier.

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Leserpost

zur 380 kV-Freileitung Elixhausen bis Kaprun "Das größte Bauwerk seit dem Bau der Tauernautobahn wird in Salzburg ab Montag in der Salzburg Arena verhandelt, aber es wird medial und politisch tot geschwiegen. Eine Trasse von 120 km Länge mit beidseitig 70 m Schutzstreifen, der absolut gesundheitsschädlich ist (alle bewohnten Gebäude innerhalb dieses Streifens werden abgelöst), ergeben eine Fläche von 1700 ha innerhalb derer von einem längeren Aufenthalt abzuraten ist. Für die 451...

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