Allergie

Beiträge zum Thema Allergie

Allergischer Schock kurz nach einer Impfung von Biontech/Pfizer in einer Wiener Impfstraße.
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Ärztin als Lebensretterin
Mann erlitt nach Impfung allergischen Schock

Am Freitag kam es in einer Impfbox zu einer dramatischen Situation: Ein Geimpfter erlitt einen allergischen Schock. Die anwesende Ärztin reagiert sofort und rettete ihm das Leben. Ärztekammer-Vizepräsident-Steinhart: „Der Fall in Wien zeigt, dass Impfungen ohne Anwesenheit von Ärztinnen oder Ärzten lebensgefährlich sein können!“  Wien. Eine extrem seltene Reaktion löste eine Covid-Schutzimpfung bei einem 54-jährigen Wiener im 21. Wiener Gemeindebezirk aus: Kurz nach 18 Uhr teilte nach einer...

  • Wien
  • Floridsdorf
  • Maria Jelenko-Benedikt
Pollenflug kann Allergikern das Leben sehr schwer machen. Verschiedene Präparate können die Symptome lindern.

Allergie
Was tun, wenn die Augen jucken und tränen

Fließschnupfen und Niesattacken, tränende und juckende Augen sind typische Heuschnupfen-Symptome. Diese machen Pollenallergikern schwer zu schaffen und verderben ihnen oft die Lust auf Aktivitäten im Freien. ÖSTERREICH. Wenn die Pollen fliegen greifen viele Betroffene zu Nasensprays, -tropfen oder -salben sowie Augentropfen. Aufgabe von Nasensprays, sowie Augentropfen ist es bei Heuschnupfen, einen lang anhaltenden Schutzfilm auf der Schleimhaut bzw. auf der Hornhaut zu bilden. Ohne...

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  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Die richtige Anwendung des Inhalators will gelernt sein.

Mini Med-Webinar
Asthma oder Allergie?

Asthma kann mit Allergien zusammenhängen, muss es aber nicht. Die Lungenfachärztin Michaela Popp gab in einem Mini Med-Webinar wertvolle Tipps für ein beschwerdefreies Leben mit der Diagnose Asthma. ÖSTERREICH. Eine Allergie ist immer eine überschießende Immunreaktion des Körpers auf ein oder mehrere Allergene oder andere Auslöser, beispielsweise Pollen, Tierhaare oder -exkremente (Hausstaubmilbe). Das kann sich über eine allergische Rhinitis (Schnupfensymptome) oder über ein Asthma bronchiale...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Eine neuartige Lutschtablette simuliert den Kuhstalleffekt für Allergiker.

Allergie
Effekt des Kuhstalls in einer Tablette

Menschen, die auf einem Bauernhof mit Kuhhaltung oder zumindest in der Nähe eines solchen leben, entwickeln wesentlich seltener Allergien oder Asthma. Studien zeigen: Kinder, die in einer Bauernhof-Umgebung aufwachsen, haben ein Asthma-Risiko von nur einem Prozent, Stadtkinder dagegen von zwölf Prozent. "In einer aktuellen Studie konnten wir erstmals nachweisen, dass ein von Kühen abgesondertes Protein, Beta-Lactoglobulin (BLG), eines der Schlüsselmoleküle für den sogenannten 'Bauernhofeffekt...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Eichenprozessionsspinner: Die giftigen Härchen der Raupen können bei Menschen Juckreiz, Atembeschwerden und allergische Reaktionen auslösen.
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Prater und Schönbrunner Schlosspark
Wiener Stadtgärten bekämpfen Raupenplage

Im Prater und dem Schönbrunner Schlosspark kämpft man aktuell mit biologischem Pflanzenschutzmittel gegen die Raupen der Eichenprozessionsspinner. Das Mittel ist für Menschen ungefährlich. LEOPOLDSTADT/HIETZING. Sprühkanonen sind mit biologischem Pflanzenschutzmittel zurzeit gegen Eichenprozessionsspinner im Prater und dem Schönbrunner Schlosspark im Einsatz. Denn können die giftigen Härchen der Falterraupen bei Menschen Juckreiz sowie Atembeschwerden auslösen. Vergangenes Jahr waren mehrere...

  • Wien
  • Kathrin Klemm
Sehr reife Käse, Rohwürste und Rotwein zählen zu den besonders histaminreichen Lebensmitteln.
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Etwa zwanzig Prozent der Österreicher reagieren sensibel auf Histamin
Rotwein und Käse? Nein danke!

Histamin ist ein natürlicher Botenstoff, der zum Teil vom Körper selbst gebildet wird. Es ist ein Abbauprodukt von Eiweißbestandteilen – den Aminosäuren – und ist an verschiedenen Körperfunktionen, wie etwa an der Immunabwehr beteiligt. Aber auch viele Lebensmittel enthalten Histamin. Einen besonders hohen Anteil haben beispielsweise lange gereifte Käse, Rohwürste, Schokolade, Rotwein, aber auch manche Gemüse- und Obstsorten wie Tomaten oder Erdbeeren. "Anti-Histamin-Enzym" Gesunde Menschen...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Wir überprüfen populäre Medizinmythen auf ihren Wahrheitsgehalt.

Medizinmythen: Kleinkinder und hochallergene Lebensmittel

Darf man Kleinkindern keine hochallergenen Lebensmittel geben? Manche Eltern verzichten aus Sicherheitsgründen darauf, Kleinkinder mit hochallergenen Lebensmittel wie beispielsweise Nüsse oder manche Obst- und Gemüsesorten zu füttern. Aus medizinischer Sicht gibt es hier allerdings keinen Grund zur Sorge. Nach dem sechsten Monat sei es laut Experten wissenschaftlich nicht begründbar, Kindern hochallergene Lebensmittel zu verweigern. Tatsächlich deuten neuere Studien darauf hin, dass eine...

  • Michael Leitner
Voraussetzung für alle Behandlungsformen ist ein Test, um das Allergen eindeutig zu identifizieren.

Dem Allergen kontrolliert begegnen: Immuntherapie

Für die symptomatische Therapie gibt bei Allergien eine Reihe an Möglichkeiten: Zum Einsatz kommen je nach Form der Allergie Tabletten, Augen- und Nasentropfen, Inhalatoren und Cremes. Eine Option der Behandlung ist auch die spezifische Immuntherapie. Damit können die Beschwerden nachhaltig gelindert und das Fortschreiten der Erkrankung aufgehalten werden. Das wiederum senkt das Risiko, eine neue, zusätzliche Allergie zu entwickeln oder an Asthma zu erkranken. Die "Allergieimpfung" gilt als...

  • Margit Koudelka
Allergien haben in den letzten Jahren stark zugenommen.

Wie passen Sport und Allergien zusammen?

Allergien und Asthma müssen regelmäßiger Bewegung nicht zwangsläufig im Weg stehen. Allergien werden in Österreich immer häufiger. Nach Angaben der LEAD-Studie, die in großen Rahmen die heimische Lungengesundheit analysiert, ist die Zahl der Betroffenen in den letzten 5 Jahren um 13 % angewachsen. Das ist nicht zuletzt dahingehend relevant, dass Allergien zu den größten Risikofaktoren für die Entwicklung von Asthma zählen. Sport ist aber trotz einer entsprechenden Diagnose möglich, wie Josef...

  • Michael Leitner
Die Ragweedpollensaison steht vor der Tür.

Pollenallergiker aufgepasst: Frühe Ragweedpollensaison

Ideale Wachstumsbedingungen durch feuchtwarmes Wetter dürfte zu früher Ragweedsaison führen, so die MedUni Wien. WIEN. Die Pollensaison geht in Wien und Ostösterreich in die nächste Runde: Alle Vorzeichen deuten auf eine frühere Ragweedpollensaison 2018 hin. Im Schnitt beginnt diese in den betroffenen Regionen meist zwischen Mitte August und findet ihr Ende Mitte Oktober. Dieses Jahr hätte Ragweed jedoch durch das feuchtwarme Wetter ideale Wachstumsbedingungen vorgefunden, so Katharina Bastl...

  • Wien
  • Mariahilf
  • Sophie Alena
Eine Allergie kann Auslöser für Asthma sein.

Bei Verdacht auf Allergie möglichst rasch zum Arzt

Etwa jeder vierte Österreicher reagiert überempfindlich auf Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze, verschiedene Lebensmittel oder andere Substanzen und Materialien. Schnupfen, Bindehautentzündung, Husten, Durchfall und Erbrechen oder Hautausschläge: All das können Anzeichen auf eine mögliche Allergie sein. Mögliche Folge: Asthma Bei Verdacht sollte man einen Arztbesuch auf keinen Fall zu lange hinauszögern. Von den ersten Anzeichen bis zur Diagnose vergehen durchschnittlich sechs...

  • Margit Koudelka
Allergien: Wiedermal sind die Gene Schuld.
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Ein Gen bestimmt, wer zum Allergiker geboren ist

Ob jemand eine Allergie entwickelt oder nicht, ist stark von genetischen Faktoren abhängig. Schon lange wurde vermutet, dass bestimmte Moleküle generell bei Autoimmunerkrankungen, chronischen Infektionen und Allergien eine große Bedeutung haben. In einer aktuellen Studie konnten die Wissenschafter der MedUni Wien weltweit erstmals an Tests mit Mäusen zeigen, dass nur jene Versuchstiere eine Allergie entwickeln konnten, die ein bestimmtes Gen in sich trugen. Ohne Gen kein Asthma Den Mäusen wurde...

  • Margit Koudelka
Allergiker-Augen leiden in der Pollensaison.

Inhaltsstoffe, die in's Auge gehen können

Was für die meisten Menschen völlig harmlos ist, kann in den Augen von Allergikern äußerst unangenehm werden. Ein kleines Pollenkorn kann Bindehautentzündung mit juckenden, geröteten, geschwollenen und tränenden Augen auslösen. Wenn die Augen die allergietypischen Symptome aufweisen, können Augentropfen die Beschwerden mildern. Allerdings sollte man genau auf die Inhaltsstoffe schauen. Kamille beispielsweise wirkt prinzipiell anti-allergisch. Bei Birkenpollen-Allergikern kann sie allerdings...

  • Margit Koudelka
Studien zeigen, dass das Immunsystem von Kindern, die öfter Bakterien und Keimen begegnen, stabiler ist.

Ein wenig Dreck hilft, das Immunsystem zu stärken

Je weniger ein Kind mit Bakterien und Keimen in Kontakt kommt, desto geringer ist die Chance, dass es sich eine Krankheit einfängt. Diese These klingt auf den ersten Blick logisch, ist aber falsch gedacht. In einer allzu sauberen Umgebung wird das Immunsystem nicht ausreichend stimuliert und hat so keine Chance zu lernen, sich gegen Krankheitserreger zu wehren. Zu viel Hygiene kann sogar Allergien begünstigen. Das Angebot an Putz- und Desinfektionsmitteln in den Drogeriemärkten wächst stetig,...

  • Margit Koudelka
Menschen, die auf Gräserpollen allergisch reagieren, vertragen oft auch Paradeiser und Hülsenfrüchte schlecht.

Wenn Birkenpollen mit Sellerie über Kreuz liegen

Zu typischen Symptomen einer Nahrungsmittel-Allergie gehören das Anschwellen der Zunge, Durchfall und Hautausschlag. Im Gegensatz zu Unverträglichkeiten sind Allergien auf bestimmte Lebensmittel relativ selten. Meist handelt es sich dann um eine Kreuzallergie. Treten also beim Verzehr von etwa Nüssen oder Sellerie Beschwerden auf, reagiert der Körper nicht nur auf ein bestimmtes Protein, sondern auch auf ähnliche Vertreter. Prinzipiell sind diese Kreuzreaktionen bei allen Allergien möglich, bei...

  • Margit Koudelka
Für rund eine Million Allergiker in Österreich bedeutet die warme Jahreszeit vor allem Pollensaison.

"Die Birke wird es heuer in sich haben"

Heuschnupfenpatienten leiden oft jahrelang, bevor sie zum Arzt gehen. Menschen, die empfindlich auf Blütenpollen von Erle und Hasel reagieren, haben aufgrund des überdurchschnittlich milden Jänners die erste Belastungswelle bereits hinter sich. Die Birkenblüte steht noch bevor, und "die wird es heuer in sich haben", weiß Katharina Bastl vom Österreichischen Pollenwarndienst der MedUni Wien. Gleichzeitig, relativiert die Biologin, müsse doch ein starker Pollenflug nicht zwingend eine höhere...

  • Margit Koudelka
Erkältung oder Allergie? Beides kann eine rinnende Nase fördern.

Warum im Frühling die Nase rinnt

Mal kalt, mal warm: Unter den großen Temperaturschwankungen leidet auch das Immunsystem, eine Erkältung mit verstopfter oder rinnender Nase ist die Folge. Damit sich die geschwollene Nasenschleimhaut wieder beruhigt gibt es neben Tropfen auch Wirkstoffe zum Lutschen. Allergie löst Heuschnupfen aus Doch nicht immer ist eine Erkältung die Ursache für einen Schnufen, besonders im Frühling muss man auch an eine Allergie denken. Das häufigste allergieauslösende Stoff sind die Pollen windbestäubter...

  • Silvia Feffer-Holik
Der Frühling macht so manchem Wetterfühligem zu schaffen.

Ständiger Wetterwechsel macht müde

Wetterfühlige kennen das: Kaum ändert sich die durch Luftdruckänderungen oder extreme Temperaturschwankungen die Wetterlage, reagiert der Körper mit Müdigkeit, Schlafstörungen und gereizter Stimmung. Besonders Empfindlichen macht etwa auch der warme Fönwind gröbere Probleme, Krankheiten wie Rheuma oder Migräne können sich verstärken. Frauen sind übrigens dreimal so häufig betroffen wie Männer. Den Kreislauf stärken Was dagegen helfen kann sind Wechselduschen und Saunabesuche, um den Kreislauf...

  • Silvia Feffer-Holik
Birkenpollen können Heuschnupfen auslösen.
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Mit dem Frühling kommen die Pollen

Abhängig vom Wetter müssen sich Birkenpollen-Allergiker besonders kommende Woche österreichweit auf erste Belastungen einstellen. Sobald die Temperaturen konstant auf über 15 Grad Celsius steigen, setzt die Birke ihre Pollen frei. Heuschnupfen-Saison beginnt Allergiker haben dann mit tränenden, entzündeten Augen, rinnender Nase (Heuschnupfen) und Atembeschwerden zu kämpfen. "Wer diese Beschwerden spürt, sollte zum Arzt, um die Ursachen auszutesten. Wird eine Allergie nicht behandelt, kann sich...

  • Silvia Feffer-Holik
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Was tun bei Hausstaubmilbenallergie?

Eine rinnende Nase ist ein mögliches Symptom der Allergie. Betroffene einer Hausstaubmilbenallergie reagieren genau genommen nicht auf die Tiere, sondern deren Kot. Dieser ist so klein, dass er durch die Luft gewirbelt und von Menschen zwangsläufig eingeatmet wird. Klassische Anzeichen sind eine rinnende Nase, entzündete Augen sowie leichte Atemnot. Anders als bei Pollenallergien haben Hausstaubmilben-Allergiker das ganze Jahr über mit den Beschwerden zu kämpfen. Besonders stark tritt das...

  • Michael Leitner
Rudolf Valenta hat einen Impfstoff gegen Schnupfen zum Patent angemeldet.
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Nie mehr Schnupfen: Serumerfinder Rudolf Valenta im Interview

Die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Schnupfen sorgt für Aufregung. Wir baten Dr. Rudolf Valenta, der das Serum zum Patent angemeldet hat, zum Interview. Wann ist Ihnen die Idee zu einer Schnupfenimpfung gekommen? RUDOLF VALENTA: Das war ein Zufall. Ich bin im AKH als Experte für Allergien tätig. Wir haben festgestellt, dass ein Rhinovirus - sprich Schnupfen - starke Asthmaanfälle bei Kindern auslösen kann. Also wurden Blutproben von asthmakranken Kindern genommen und einem Antikörpertest...

  • Wien
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  • Maria-Theresia Klenner
Gegen Asthma helfen spezielle Wirkstoffe, die inhaliert werden.
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Wenn Asthma zur Qual wird

Asthma ist eine der häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen, in Österreich leiden etwa sieben Prozent der Bevölkerung daran. „Die Betroffenen können bei Einnahme der Medikamente ein nahezu beschwerdefreies Leben führen“, erklärt Prim. Dr. Wolfgang Pohl, Vorstand der Abteilung für Atmungserkrankungen am Krankenhaus Hietzing (Wien). „Allerdings haben zirka 50.000 Asthmatiker so schweres allergisches Asthma, dass es zu Phasen ausgeprägter Verschlechterung kommt, die zu einem...

  • Silvia Feffer-Holik
Ragweed-Pollen verursachen bei Allergikern starke Atembeschwerden bis hin zu Asthma.
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Achtung Allergiker: Starke Ragweed-Belastung ab diesem Wochenende

Rinnende Nase, gerötete Augen bis hin zu Asthma: Ragweed beginnt in weiten Teilen Österreichs zu blühen. Los geht es mit der Blüte in diesen Tagen im Süden und Osten Österreichs, insbesondere im Burgenland, in Wien, Niederösterreich, der Steiermark, in Teilen Oberösterreichs und Kärntens. Dazu kommt noch starker Wind aus Ungarn, der zusätzlich Pollen bringt. Die Blütezeiten von Ragweed und Beifuß überlappen sich, das kann die Belastung für Allergiker doppelt schwer machen. Blüht oft nahe der...

  • Silvia Feffer-Holik
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Mit einer Brille die Augen vor Pollen schützen

Pollenalarm – so schützen Sie Ihre Augen

Der Frühling hat Einzug gehalten in Österreich. Doch während sich die meisten über Sonne und frisches Grün draußen freuen, ist es für über eine Million Österreicher der Start in eine Zeit voller Beschwerden. Lästige Pollen sorgen bei ihnen für laufende Nasen und vor allem tränende Augen. Man kann sich allerdings mit ein paar einfachen Hausmitteln helfen, erklärt die Bundesinnung der Augen- und Kontaktlinsenoptiker. Birke, Eiche, Raps und Gräser – die Pollensaison hat gestartet und mit ihr auch...

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