Andreas Mailath-Pokorny

Beiträge zum Thema Andreas Mailath-Pokorny

Einer möglichen Umbenennung des Ferry-Dusika-Stadions will sich Sportstadtrat Peter Hacker (SPÖ) noch dieses Jahr annehmen.
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Aufregung um Nazi-Vergangenheit
Ein neuer Name für das Ferry-Dusika-Stadion?

Aufregung um die einstige Nazi-Vergangenheit von Ferry Dusika: Ein neuer Name für das Ferry-Dusika-Stadion könnte noch dieses Jahr kommen. LEOPOLDSTADT. 1977 erbaut, war das Ferry-Dusika-Stadion einst ein Prunkstück. Trotz umfangreicher Sanierungen Ende der 1990er-Jahre ist die Bahnradsport- und Leichtathletikhalle mittlerweile in die Jahre gekommen – die bz berichtete. Geht es nach Neos Leopoldstadt, besteht aber nicht nur Modernisierungsbedarf – ein neuer Name wird gefordert. Denn dem...

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  • Kathrin Klemm
Andreas Mailath-Pokorny war seit 2001 Stadtrat für Kultur, seit 2015 zusätzlich für Sport.
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Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny tritt zurück

Das langjährige Mitglied der Stadtregierung wird dem Kabinett von Bürgermeister Michael Ludwig nicht mehr angehören. WIEN. Einmal mehr wird dem Umbau der roten Stadtratsriege durch den künftigen Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) vorgegriffen: Nach dem Rücktritt von Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger kündigt auch Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny seinen freiwilligen Rückzug an. Er wird, genau so wie Frauenberger, der Stadtregierung bis 24. Mai weiter angehören. Dann übernimmt Ludwig...

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  • Christine Bazalka
Bei der Enthüllung: Andreas Mailath-Pokorny, Ron Schmutzer, Nicolas Pawloff, Birgit Meinhard-Schiebel und Markus Figl (v.l.).
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Eigene Promenade für Freda Meissner-Blau

Am Donaukanal wird ab sofort an die Grünen-Gründerin und City-Bewohnerin erinnert. INNERE STADT. Auf Antrag der Innenstadt-Grünen beschloss die Bezirksvertretung die Benennung der Verkehrsfläche entlang des Donaukanals zwischen Augartenbrücke und Marienbrücke nach Freda Meissner-Blau. "Freda Meissner-Blau war nicht nur die Parteigründerin der Grünen, sondern setzte sich schon Jahrzehnte davor für die Verbesserung gesellschaftlicher Verhältnisse ein, insbesondere für Menschen- und Frauenrechte",...

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  • Thomas Netopilik
Das Kernteam des Bronski-Theaters: Alexander Pschill, Kaja Dymnicki, Julia Edtmeier und Salka Weber (v.l.).
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Das Bronski & Grünberg-Theater ist in Geldnot

Mit Crowdfunding und einem Benefizabend sollen die Finanzprobleme gelöst werden. ALSERGRUND. Seit genau einem Jahr ist das Theater Bronski & Grünberg in der Müllnergasse zu Hause. Von Beginn an gab es ausverkaufte Vorstellungen und viel Lob von den Gästen und Kritikern. Schauspieler Alexander Pschill lag mit seinen Inszenierungen am Punkt und das Theater wurde sogar für den Nestroy-Spezialpreis nominiert (Bekanntgabe am 13. November). Doch die zweite Saison verläuft nicht nach Wunsch, vor allem...

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  • Thomas Netopilik
Leer und trostlos steht die Golf-Halle in Favoriten: Wegen Kündigung geschlossen.
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Wien-Favoriten: Die Golf-Halle hat geschlossen

Gutheil-Schoder-Straße: Nach 14 Jahren Indoor-Golf muss Österreichs größte Golf-Halle zusperren. In Zukunft könnte hier eine Sport-&-Fun-Halle entstehen. FAVORITEN. Trostlos steht die Golfhalle neben dem Budocenter in Favoriten. Hier, an der Grenze zu Meidling und Liesing, nahm vor fast eineinhalb Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte ihren Anfang, die heuer ihr Ende fand. "Ich bin ein Golf-Enthusiast", so Gerald Hajos. So überlegte er immer schon, wie er seinen Lieblingssport auch im Winter...

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  • Karl Pufler
Bezirkschefin Kobald und Ministerin Rendi-Wagner mit der Familie Leodolter, Stadtrat Mailath-Pokorny und Gemeinderat Schmid.
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Weg neben dem Krankenhaus Hietzing erinnert an die erste Gesundheitsministerin

Die Ingrid-Leodolter-Promenade ist einer Pionierin der Frauengesundheit gewidmet HIETZING. Dass in Hietzing die Themen Medizin und Gesundheit eine große Rolle spielen, beweist die Neubenennung eines Weges beim Krankenhaus Hietzing: Die Leodolterpromenade trägt den Namen von Österrreichs erster Gesundheitsministerin. "Ingrid Leodolter war eine Visionärin, die vor allem in der Frauengesundheit viele Neuerungen eingeführt hat, die heute für uns selbstverständlich sind, etwa die...

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  • Ulrike Kozeschnik-Schlick
Alsergrund first: Ab heute gibt es erstmals Live-Übertragungen aus dem Bezirksparlament.
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Alsergrund: Erste Liveübertragung aus dem Bezirksparlament

Als erster Bezirk Wiens überträgt der 9te die Sitzung der Bezirkspolitiker im Internet. ALSERGRUND. Heute startet der erste Internet-Livestream einer Bezirksvertretungssitzung in Wien. Die erste Übertragung kommt aus dem Alsergrund, die Sitzung am 22. Februar beginnt um 17 Uhr. „Wir wollten von Anfang an beim Pilotprojekt dabei sein. Wien und der Alsergrund setzen damit auf mehr Transparenz. Wir hoffen, dass wir dadurch Leute motivieren, sich aktiv an demokratischen Prozessen zu beteiligen“,...

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  • Thomas Netopilik
Risse an der Fassade der altehrwürdigen Secession machen eine baldige Sanierung dringend notwendig.
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Kein Geld: Prachtbauten bröckeln weiter vor sich hin

An Staatsoper und Secession nagt der Zahn der Zeit. Die bz hat nachgefragt, wie es um die Sanierung steht. (pmg). Jeder Wiener kennt die Secession mit ihrer goldenen Kuppel. Auch für Touristen ist dieses Gebäude ein beliebter Anziehungspunkt. Doch die Fassade bröckelt bereits ab, erzählt Geschäftsführerin Annette Südbeck: "Wir haben einen dringenden Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. Darum ist eine Generalinstandsetzung der Secession im Zeitraum 2016/2017 notwendig." Neben rostigen Stellen...

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  • Paul Martzak-Görike
Robert Ulbricht hat in der Vergangenheit das Bezirksmuseum für rund 13.300 Besucher geöffnet.

Polit-Streit um den Floridsdorfer Bezirksmuseumsleiter

Die FPÖ wittert eine Einflussnahme der SPÖ bei der Nachbestellung des vakanten Museumsleiters. FLORIDSDORF. Mit dem Tod des langjährigen Leiters Walter Ullmann vor Weihnachten hoffte der seit 2010 tätige, geschäftsführende Leiter Robert Ulbricht auf dessen Nachfolge. Laut Statuten der ARGE Bezirksmuseen wird die Neubestellung allerdings im Einvernehmen mit der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) von Andreas Mailath-Pokorny und dem betreffenden Museumsvereins, dessen Obmann Bezirksvorsteher...

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  • Sabine Krammer
Bei der Angelobung: Bezirksvize Rudolf Zabrana, Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny und Bezirkschef Erich Hohenberger (v.l.).

SP-Bezirkschef Hohenberger geht in nächste Amtszeit

Das Duo Hohenberger/Zabrana bleibt weitere fünf Jahre im Amt LANDSTRASSE. Erich Hohenberger (SP) wurde in der konstituierenden Bezirksvertretungssitzung einstimmig zum Bezirksvorsteher gewählt. „Wir wissen zwar noch nicht, welche Veränderungen und Herausforderungen die nächsten fünf Jahre bringen, aber wir sind gewappnet“, so Hohenberger. „Politische Arbeit lebt von unterschiedlichen Meinungen und Kompromissen. Deshalb werde ich in Sachfragen weiterhin mit allen Fraktionen zusammenarbeiten",...

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  • Thomas Netopilik
Der Nestroyplatz wird neu gestaltet. Wie genau, das bestimmen die Anrainer mit.

Leopoldstadt: Nestroyplatz wird umgestaltet

In den nächsten Jahren soll der Nestroyplatz von den Bürgern neu gestaltet werden. Die veralterte Ampelanlage am Nestroyplatz und der Austausch auf neue LED Ampeln soll zum Anlass für eine Erneuerung des Nestroyplatzes genommen werden. „Die konkreten Maßnahmen sollen im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens erarbeitet werden“, so Bezirksvorsteher Karlheinz Hora anlässlich der Enthüllung einer Zusatztafel am Nestroyplatz über das Schaffen des Künstlers. Baustart: 2016 Bereits im kommenden...

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  • Sabine Krammer
Bezirksvorsteher Karlheinz Hora und Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny enthüllen die Zusatztafel über das Schaffen des Künstlers Johann Nepomuk Nestroy.
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Leopoldstadt: Würdigung für Johann Nestroy

Stadtrat Mailath-Pokorny und Bezirksvorsteher Hora enthüllen Zusatztafel am Nestroyplatz. „Johann Nepomuk Nestroy war ein grandioser Dramatiker, hinreißender Schauspieler und bedeutender Theaterdirektor“, lobte Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny das Schaffen des Literaten. Gemeinsam mit Bezirksvorsteher Karlheinz Hora enthüllte er eine Zusatztafel zum Schaffen des Künstlers direkt am Nestroyplatz. Das ist ganz in der Nähe seines einstigen Schaffensbereich, dem Carltheater, wo er als...

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Cay Stefan Urbanek: Die Arbeiten gehen zügig voran. Das Stahlgerüst für die neue Tribüne steht. Hier werden Sitze reduziert.
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Volkstheater: Erste Sanierungsarbeiten im Zuschauerraum

Arbeiten über den Sommer: breiterer Rang, neue Sitze und Tribüne NEUBAU. Der Rang desolat und eng, die Stühle zerschlissen und kaputt. Der Wohlfühlfaktor für Besucher des Volkstheaters wurde lange Zeit auf eine harte Probe gestellt. Darum waren sich alle Verantwortlichen einig: Die ersten Umbauarbeiten sind dem Publikum geschuldet. Jetzt werden der Rang erweitert, die desolaten Sitze ausgetauscht und im Erdgeschoß eine erhöhte Tribüne errichtet. Vorbild ist das griechische Amphitheater,...

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  • Anna-Claudia Anderer
Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny und Robert Streibel

Leon Zelman-Preis 2015 geht an Robert Streibel

Robert Streibel, Direktor der VHS Hietzing, hat den mit 5.000 Euro dotierten Leon-Zelman-Preis erhalten HIETZING. In diesem Jahr geht der mit 5.000 Euro dotierte Leon Zelman-Preis an Dr. Robert Streibel, seit 1999 Direktor der VHS Hietzing. Wichtiger lokaler Zeithistoriker "Robert Streibel ist ein Volksbildner im besten Sinn, der viel Energie darin investiert, die dunklen Kapitel unserer Geschichte für kommende Generationen zu beleuchten. Seine Publikationen machen ihn zu einem wichtigen...

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  • Anja Gaugl
Das sanierungsbedürftige Wien Museum am Karlsplatz bekommt mit dem geplanten Neubau doppelt so viel Nutzfläche.
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Wien Museum: Neubeginn am Karlsplatz

Startschuss für Architekturwettbewerb • Der Spatenstich ist für 2017 geplant. Nach vorangegangenen Standort-Diskussionen wurden nun die Eckpunkte über den Neubau des Wien Museums am Karlsplatz präsentiert. Gegen Ende des Jahres soll das Siegerprojekt feststehen. Juryvorsitzender des Architekturwettbewerbs ist der Schweizer Architekt Emanuel Christ. Ausstellung on tour Von Mitte 2017 an soll das Wien Museum für zwei Jahre geschlossen werden. 2020 ist die Wiedereröffnung geplant. "Für das Wien...

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  • Alexandra Laubner
70.000 Euro hat das Volkstheater mit seiner Spendenaktion schon eingenommen. "Das ist ein freudiger Anfang", so Urbanek.
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Volkstheater: Jetzt wird saniert

Gemeinderat hat Generalsanierung einstimmig beschlossen. Im Sommer starten erste Arbeiten. NEUBAU. Das Volkstheater soll generalsaniert werden. Das hat der Gemeinderat in der Jahressitzung einstimmig beschlossen. Während die Theaterdirektion schon erste Sanierungsschritte für kommenden Sommer vorbereitet, arbeitet die Stadt noch an einem Sanierungsplan. „Der einstimmige Beschluss ist ein Meilenstein für uns, weil Politiker aller Parteien erkannt haben, dass akuter Handlungsbedarf besteht“,...

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  • Anna-Claudia Anderer
Stadtrat Mailath-Pokorny setzt sich federführend für das Gedenken ein.
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Club 20 mit Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny "Gedenkkultur in Wien und im Bezirk"

BRIGITTENAU. Den Februarkämpfen 1934, dem unheilvollen "Anschluss" im März 1938, dem antifaschistischen Widerstand und den Opfern des Naziregimes, besonders aber den ermordeten und vertriebenen jüdischen Brigittenauern wird gebührend gedacht. "Wer seine 
Vergangenheit kennt, ist gewappnet für die Zukunft", so SP-Bildungsvorsitzende Tanja Wehsely. "Wir wollen über die Gedenkkultur diskutieren und wichtige Handlungen setzen", ergänzt SP-Gemeinderat Erich Valentin. Vorbeikommen Alle Interessierten...

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  • Anja Gaugl
ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, George Pilzer und Bezirksvorsteherin Silke Kobald.
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Hietzing hat jetzt einen Oskar-Pilzer-Platz

HIETZING. Erinnerung an den Filmproduzenten und Juristen Oskar Pilzer: Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, VP-Bezirksvorsteherin Silke Kobald und ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz enthüllten eine Straßentafel nach Oskar-Pilzer. Der kleine Platz zwischen Sillergasse und Streitmanngasse trägt jetzt einen neuen Namen. Für offizielle Benennung reiste sogar George Pilzer, der 94-jährige Sohn des Pioniers der österreichischen Filmindustrie, mit seiner Familie eigens aus New York an. Der...

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  • Anja Gaugl
Bei der Eröffnung: Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny (r.) enthüllte die Gedenktafel.

Der Bertha-Löwi-Weg wurde feierlich eröffnet

Der grüne Durchgang zwischen Wilhelm-Exner-Gasse und Altmüttergasse hat jetzt einen Namen. Der Weg ist ab sofort nach Bertha Löwi benannt, die dort gewohnt hat. Aus Angst vor ihrer drohenden Deportation verübte sie am 29.9.1941 Selbstmord. "Der Weg ist ein Symbol", so SP-Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

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Raoul Narodoslavsky und Claudia Kuretsidis-Haider, beide KPÖ, wollen an der ehemaligen Wirkungsstätte Koplenigs, dem Höchstädtplatz, neben dem Denkmal auch eine Umbenennung des Platzes.
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Warum der Höchstädtplatz einen neuen Namen bekommen könnte

Die KPÖ fordert die Umbenennung in Kolpenig-Platz, die Prüfung läuft. BRIGITTENAU. Raoul Narodoslavsky, KPÖ Brigittenau will den Höchstädtplatz in Johann Koplenig-Platz umbenennen: „Koplenig war einer der vier Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung Österreichs von 1945, aber nur für Renner, Schärf und Kunschak gibt es nach ihnen benannte öffentliche Flächen.“ Alter Beschluss Bereits vor über 25 Jahren gab es hierzu einen Beschluss des Brigittenauer Bezirksrates. Nun will man die Umbenennung...

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Norber Hofer, rühriger Obman  des MMZ -Kulturbetriebes ist stolz auf seinen Favoritner Kultursommer
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Wird Favoritner Kultursommer ausgehungert?

Mit einer Petition an den Wiener Kulturstadtrat dürfte sich der Favoritner Kulturverein MMZ im Wiener Rathaus kaum Freunde gemacht haben. Seit 11 Jahren in der Kulturszene unterwegs, war zuletzt den engagierten Projekten von Norbert Hofer - selbst Musiker und Komponist - einfach die Luft ausgegangen. Sprich: Das Geld für einen professionellen Betrieb hat an allen Ecken und Enden gefehlt. Völlig verzweifelt, so Hofer, habe er daraufhin eine Petition verfasst, die wieder Bewegung in die Sache...

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Sensationsfund auf jüdischem Friedhof Seegasse

Vor Nazis versteckt: 20 historische Grabsteine bei Restaurierungsarbeiten entdeckt Die Steine wurden 1943 von jüdischen Gemeindemitgliedern vergraben und sorgsam jeweils durch eine Erdschicht getrennt, um sie vor Zerstörung durch die Nazis zu retten. Wiens ältester Friedhof Der Friedhof in der Seegasse erzählt ein Stück Wiener Geschichte im Zeitraffer. Er datiert aus dem 16. Jahrhundert und ist damit Wiens älteste jüdische Ruhestätte. "Mit der Restaurierung des Friedhofs St. Marx, der Sanierung...

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Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny und Universitätsrektor Heinz W. Engl vor der neuen Tafel.

Universitätsring: So viel kostet die Umbenennung

(INNERE STADT). 61 Betriebe am ehemaligen Dr.-Karl-Lueger-Ring sind von der Umbenennung betroffen. Eine parlamentarische Anfrage der FP gibt nun Auskunft über die Kosten: 1. Gewerberegister: Zwar wurde die Adressänderung zentral vorgenommen, doch für einen neuen Auszug muss man 25 Euro zahlen. 2. Firmenbuch: Eine Änderung kostet je nach Rechtsform zwischen 24 und 38 Euro. 3. Fuhrpark: Für das Umschreiben der Daten im Zulassungsschein müssen die Firmen einen Euro bezahlen. 4. Werbeauftritt:...

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  • Redaktion Wiener Bezirkszeitung Archiv 01
Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny: "Erinnerung wach halten!"

Alsergrund bekommt "Straße des Achten Mai"

ALSERGRUND. Die Verbindungsstraße zwischen Währinger Straße und Universitätsstraße wird jetzt in "Straße des Achten Mai" umbenannt. Sie soll künftig an das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Kapitulation des NS-Regimes erinnern. "Straßennamen spiegeln auch die Geschichte wider", so SP-Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

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