Artenvielfalt

Beiträge zum Thema Artenvielfalt

Landesrätin Maria Hutter mit einem putzigen kleinen Steinkrebs.
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Großgmain
Harte Schale, aber gefährdet

Schüler des Herz-Jesu-Gymnasiums setzten 20 Steinkrebse im Sandbach in Großgmain aus. GROSSGMAIN.  „Die sind gar nicht eklig, die sind süß!“ Direkt lieb gewonnen haben die Schülerinnen und Schüler des Herz-Jesu-Gymnasiums die 20 Steinkrebse in den nur kurzen Momenten, in denen sie die kleinen Tiere in der Hand halten dürfen. Denn sogleich müssen sie die gepanzerten Lebewesen wieder in ihre neue Heimat entlassen, sprich: eigenhändig im Sandbach aussetzen. Wiederansiedlung im...

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Natur in der Gemeinde zu Besuch in Obertrum im Bild: Lisa Fichtenbauer, Bernhard Seidl, Bernhard Gruber, Bürgermeister Simon Wallner, Günther Strasser, Landesrätin Maria Hutter, Astrid Glück, Peter Feichtner, Carolin Klar.
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Natur in der Gemeinde
Buntflächen für Obertrum

Zum Start der Aktion „Natur in der Gemeinde“ macht Obertrum am See  den Anfang  und gestaltet Grünflächen zu „Buntflächen“. OBERTRUM. Bei strahlendem Frühherbstwetter präsentierte Landesrätin Maria Hutter kürzlich den nächsten Aktionsteil des Erfolgsformats „Natur in Salzburg“. Dabei werden Flächen in den Orten naturnah begrünt, um die Artenvielfalt zu fördern. Die Premiere feierte Obertrum am See. Regionales Saatgut Mitarbeiter des Bauhofs rückten bereits im Laufe dieser Woche aus, um...

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Vielfalt kann man säen (im Bild v. li.): Gregor Grill (Fachabteilung Forstwirtschaft der Landwirtschaftskammer Salzburg), die Glückerbauersleute Familie Weissl (vorne sitzend), Matthias Greisberger (Landwirtschaftskammer; hinten sitzend), Gerrit Woerle (Geschäftsbereichsleiter Strategie Woerle), Heli Kammerer (Naturschutzabteilung) am frisch angesäten Blühstreifen.

Blühwiesen
Für eine enkeltaugliche Zukunft säen

Am Hof der Familie Weissl in Köstendorf wurde im Rahmen eines Workshops eine Blühwiese angelegt. KÖSTENDORF. Rund 85 Prozent aller landwirtschaftlichen Erträge hängen von der Bestäubungstätigkeit der Insekten ab. Honigbienen decken dabei ein Drittel der gesamten Bestäubungsleistung ab, zwei Drittel werden von Wildbienen und anderen Insekten geleistet. Mit diesem Wissen wurde im Rahmen des Workshops eine neue Blühwiese angelegt. Gemeinsam ist so am Hof der Familie Weissl in Köstendorf eine...

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Wissen, wie wichtig jedes einzelne Lebewesen für eine intakte Natur ist. Im Bild v.li.: Diana Reuter (Woerle-Nachhaltigkeitsbeauftragte), die Landwirte Ingrid und Johann Eder (Seekirchen am Wallersee), Schüler Jakob und Konrad Steiner (Biologe, wissenschaftlicher Begleiter) mit dem neu erbauten Reptilienhotel.

Woerle
Praxisworkshop zur Förderung der Arten

„Steinhaufen mit Lebensqualität“: Woerle-Bauern werden geschult als aktive Lebensraumgestalter für Reptilien. HENNDORF, SEEKIRCHEN. Zukünftige, aber auch bereits aktive Lebensraumgestalter tummelten sich kürzlich am Hof von Johann Eder in Seekirchen. Im Rahmen des langfristig angelegten Woerle-Nachhaltigkeitsprojektes „Vielfalt auf meinem Betrieb“ fand dort eine Praxiswerkstatt zum Thema „Steinhaufen mit Lebensqualität – ein Reptilienhotel für Zauneidechse, Ringelnatter & Co“ statt....

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Bei einem Besuch überzeugten sich nun Naturschutzbund-Präsident Roman Türk und Landesgeschäftsführer Hannes Augustin gemeinsam mit Bürgermeisterin Andrea Pabinger von dem Erfolg des Projektes.
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Gemeinde und Klimaschutz
Lamprechtshausen ausgezeichnet für Artenschutz

Auszeichnung für Lamprechtshausen: 
Blütenvielfalt im Ortszentrum bietet Nahrung für Insekten und viele Kleintiere. LAMPRECHTSHAUSEN. Die Gemeinde Lamprechtshausen setzt sich für mehr Biodiversität im Gemeindegebiet ein und schafft blühende Paradiese für Insekten und Menschen. Dafür wurde sie beim Wettbewerb der Kampagne „vielfaltleben“ von BMK und Naturschutzbund Österreich als Sieger ausgezeichnet. Wichtiges Überleben von Insekten Seit Jahrzehnten wird den Insekten das Überleben durch...

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Artenvielfalt am Bauernhof: Proaktive Landwirte wie Elisabeth und Ferdinand Schweighofer (im Bild mit Gerrit Woerle) unterstützen die Nachhaltigkeits-Initiative von Woerle.
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Woerle setzt auf Artenvielfalt
Nachhaltigkeitsprojekt für Umwelt, Mensch und Tier

Woerle präsentiert ein umfassendes Projekt zur Förderung der Nachhaltigkeit, mit 1.000 Rettungsinseln für Tiere und Pflanzen zur größten landwirtschaftlich genutzten Artenvielfaltsregion in Österreich. 
 HENNDORF. Die tiefe Verwurzelung mit der Region, der Natur und den Menschen prägt seit jeher das wirtschaftliche Handeln der Privatkäserei Woerle in Henndorf. Dazu gehören vertrauensvolle Beziehungen mit verlässlicher Handschlagqualität ebenso wie der respektvolle und artgerechte Umgang mit...

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Volle Tatkraft für mehr Artenvielfalt am Stiegl-Gut Wildshut im Bild v.li.: Biologe Konrad Steiner, Pflanzenbaulehrerin Christina Fuchs, Peter Ebster, Annika Brandstätter (beide Schüler der HBLA Ursprung) sowie der Gutsverwalter des Stiegl-Gut Wildshut, Christoph von Hohberg.
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HBLA Ursprung
Schüler pflanzen alte Obstsorten für mehr Artenvielfalt

Neue Baumhecke aus alten Obstsorten am Stiegl-Gut Wildshut in St. Pantaleon im Urgetreideacker sorgt für Artenvielfalt. Diese wurden von HBLA Ursprung (Elixhausen) Schülern geplanzt. ELIXHAUSEN. Kontinuierlich wird am Stiegl-Gut Wildshut in St. Pantaleon die Förderung der Artenvielfalt von Flora und Fauna verfolgt. Dabei geht es auch darum, unter wissenschaftlicher Betrachtung die Ursprünglichkeit des Ackerbaus nachhaltig zu unterstützen. Dieser war in der Gegend rund um das Biergut im...

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Gemeinsam für Artenvielfalt: Konrad Steiner, Gerrit Woerle und Heumilchbauer Wolfgang Eibl aus Henndorf.

Woerle unterstützt Projekt
Artenvielfalt in landwirtschaftlichen Betrieben

Die Henndorfer Firma Woerle unterstützt ein Aufklärungsprojekt zum Thema Diversität in der Landwirtschaft. HENNDORF. Der Henndorfer Familienbetrieb Woerle unterstützte zwei Jahre ein Forschungsprojekt mit der Universität Salzburg rund um Wildbienen. Nun beginnt die Umsetzung. Infos für Landwirte „Unsere Woerle-Bauern sind herzlich eingeladen, die Ergebnisse des Bienenprojektes in die Praxis umzusetzen. Schritt für Schritt und ohne Zwang, aber sicherlich mit einem schönen Erfolg. Denn...

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Es gibt viele Wildbienen und viele falsche Insektenhotels. Wir zeigen wie man eine nützliche Nisthilfe baut.
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Anleitung
Wie man Ruckzuck ein Insektenhotel baut

Wie man ein richtiges und gutes Insektenhotel baut. SALZBURG (sm). Vergessen Sie Zirbenzapfen, Stroh und Rindenmulch für ihr Insektenhotel. "Das ist billiges Füllmaterial", so der Bienen- und Hummelexperte Johann Neumayer. "Irgendwann hat jemand mit dem Blödsinn angefangen."  Insektenhotel selber machen Dabei lässt sich ein Insektenhotel einfach selbst gestalten. So kann man zum Beispiel markhaltige Stängel, wie Schilf oder solche vom Brombeerstrauch vom letzten Jahr, zusammenbinden und...

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Die Imker vom Landesverband waren beim "runden Tisch" vertreten und informierten anschließend über die Honigbiene.
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Runder Tisch zur Bienenrettung
Vereintes Wissen zur Artenvielfalt

Mehr als 40 Experten erarbeiteten beim Runden Tisch zur Rettung der Biene einen Maßnahmenkatalog für die Vielfalt Arterhaltung. SALZBURG (sm). "Wir müssen uns überlegen, wo wir in der Stadt Pionierarbeit leisten“, erklärt die Schrebergärten begeisterte Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer und betont "Wir wollen ganz viele Menschen motivieren, den Artenvielfalt zu erhalten.“ Ausgehend vom bayerischen Volksbegehren rief sie einen Aktionsplan und runden Tisch zur Rettung der Biene aus. 40...

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Pilotprojekt für bienenfreundliche und artenreiche Blühflächen in drei Flachgauer Gemeinden
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Wer Blumenvielfalt säht, wird Bienen ernten

Drei Flachgauer Gemeinden schaffen wieder naturnahe Blühflächen. SEEHAM/LAMPRECHTSHAUSEN/SEEKIRCHEN (kha). Blühende Wiesen und Wegränder geben der Artenvielfalt Raum: Dort wo es schwirrt, kriecht, schleicht und schlängelt ist die Natur intakt. Leider sind viele dieser Lebensräume in den letzten Jahren verschwunden und Monokulturen gewichen. Das trifft neben vielen anderen Insekten und Tieren - vor allem die Bienen. 3 Pilotgemeinden Die Flachgauer Gemeinde Seeham ist eine von drei...

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  • Kathrin Hagn
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Bunte Bienenvielfalt dieser Erde

BUCH TIPP: Sam Droege / Laurence Packer – "Bienen" Weltweit gibt es rund 20.000 bekannte und nochmal so viele unbekannte Bienenarten in 520 Gattungen und 7 Familien. Dieser Bildband stellt einen kleinen Querschnitt von 104 außergewöhnlichen Arten vor, etwa Minz-, Öl-, Holz-, Gothic- oder Kuckucksbiene. Als Fotomodelle hielten präparierte Sammlerobjekte her – so gelangen faszinierende Nahaufnahmen. Es ist kein wissenschaftliches Buch, sondern ein reiner Schmökerband, der begeistert. Stocker...

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  • Georg Larcher
Unscheinbar und höchst selten: Die Falterart Siederia talagovensis kommt nur in Salzburg vor.

Ein waschechter Salzburger mit Wohnmobil

Weltweit einzigartige Falterart kommt ausschließlich in den Salzburger Kalkalpen vor. SALZBURG (pl). Warum eine Schmetterlingsart wahrscheinlich zu den seltensten Bewohnern Salzburgs gehört, was Falter in Schneckenhäusern zu suchen haben und wie der Flachgauer Ort Thalgau zum Namenspatron für eine Schmetterlingsart wurde, von der es weltweit nur eine Handvoll Exemplare gibt und das nur in Salzburg, entspinnt ein aktueller "Salzburger Grenzfall". Das kleine Falterchen ist eher unscheinbar und...

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Erdkrötenwanderung: Amphibien beginnen wieder zu wandern.
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Amphibien beginnen wieder zu wandern

Mehr als 150 ehrenamtliche "Froschklauber" leisten wichtigen Beitrag zur Arterhaltung der Amphibien. SALZBURG. Steigen im Frühjahr die Nachttemperaturen auf mehr als vier Grad, verlassen Frösche, Kröten und Molche ihre meist in den Wäldern gelegenen Winterquartiere, um zu ihren Laichgewässern zu wandern. Die Wanderungen, die insgesamt etwa drei bis acht Wochen dauern, finden vor allem in der Dämmerung und während der Nacht – bevorzugt bei regnerischem Wetter – statt. Da die Tiere dabei...

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Äpfel, Quitten und Hauptschüler

ANTHERING/BERGHEIM/ELIXHAUSEN. Gemeinsam sorgen Anthering, Bergheim und Elixhausen dafür, dass es in ihren Gemeinden Artenvielfalt in Sachen Obstbäume gibt. Bereits im vierten Jahr kümmern sich die Hauptschüler um Obstbäume, die sie selbst gesetzt haben. Die vierten Klassen verlassen nun die Schule und übergeben die Obhut über die Bäum an die heurigen Erstklässler und setzten zusätzlich noch drei Apfelbäume und drei Quittenbäume. Jeder der scheidenden Schüler bekamen von den Obst- und...

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  • Ulrike Grabler
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