Automobilindustrie

Beiträge zum Thema Automobilindustrie

Damals 1926
Am laufenden Band – Steyr als „Detroit von Österreich“

Aus dem Archiv des Museum Arbeitswelt: Fließband-Produktion aus dem Jahr 1926 in den Steyr-Werken. STEYR. Nach dem ersten Weltkrieg setzten die Steyr-Werke auf hochpreisige Luxusautos, die ab 1926 am Fließband hergestellt wurden. Allerdings war der Markt für die teuren Automobile zu klein und dar Absatz zu gering, so dass Steyr als „Detroit von Österreich“ in der Zwischenkriegszeit eine Stadt mit hoher Arbeitslosigkeit wurde und auch blieb. (Quelle: Archiv Museum Arbeitswelt) Mehr zum Thema Die...

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  • Lisa-Maria Auer
Gerald Ruttensteiner, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Steyr, Walter Hattinger, Geschäftsführer der Meritor GmbH in Österreich, Joe Muscedere, Vice President Off-Highway Speciality & Defence bei Meritor, Bernd Kronberger, Geschäftsführer der Real-Treuhand Baulandentwicklung und Bauträger GmbH (v. l.).

Neu im Stadgut Steyr
Real-Treuhand errichtete Firmengebäude für US-Konzern Meritor

Meritor, ein weltweit agierender Zulieferer für die Automobilindustrie, hat  einen neuen Standort im Stadtgut Steyr eröffnet. Der dreistöckige Bürokomplex mit knapp 1.000 Quadratmetern und die rund 1.600 Quadratmeter große Produktionshalle wurde von der Real-Treuhand Immobilien, einer Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, geplant und errichtet. STEYR. Der Meritor-Firmenstandort in Steyr ist das neueste Vorzeigeobjekt für einen modernen und technisch ausgereiften...

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Von Waffenfabrik zu Automobil
Erst Waffen, später Autos produziert

STEYR. Anfang der 1930er-Jahre beruhte das Leben auf zwei Betrieben: den Steyr Werken, die im Krieg Waffen und nach dem Friedensschluss Autos produzierten und auf der Gummifabrik in Garsten, die aber geschlossen wurde. Betrachtet man die Beschäftigung in der Waffenfabrik ab 1869, den Steyr Werken ab 1926 & in Folge der Steyr-Daimler-Puch AG ab 1934, liegt diese 1925 bei 4340 Mitarbeitern. 1930 sind es knapp unter 2000. Ab 1940 zählt die AG 20.000 Mitarbeiter. 1944 sind es 40.000 Menschen, die...

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