Berg- und Naturwacht

Beiträge zum Thema Berg- und Naturwacht

Beim Frühjahrsputz fanden Kilian und Tobias auch aufgebrochene Kassen von Zeitungsständern.
3

Jugend half beim Frühjahrsputz in St. Oswald

Wie wichtig eine intakte und saubere Umwelt der Jugend ist, zeigten zwei 14jährige beim Steirischen Frühjahrsputz in St. Oswald. Tobias und Kilian fragten bei Vzbgm. Leopold Klimacsek an, ob sie beim Saubermachen dabei sein dürfen. „Mehr als die Hälfte der Wege und Straßen haben die zwei Jungs gründlich von unachtsam weggeworfenem Müll befreit“, lobt Klimacsek die Burschen, die dafür 25 Stunden ihrer Freizeit opferten. Neben Dosen, Flaschen und Papier fanden die beiden auch einen Wanderschuh,...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Das Team Murbergstraße mit Hari Weber von der Berg- und Naturwacht durfte auf die "Unrat-Beute" stolz sein - der Geländewagen war bis oben randvoll.
4 3 44

Der große Frühjahrsputz 2021
Wertschätzung für die Natur beim Frühjahrsputz in der Gemeinde Fernitz-Mellach

Eine Menge frische Kraft und Lebendigkeit fühlen wir in uns aufsteigen, wenn wir jetzt die erwachende Natur inhalieren. Störend ist eigentlich nur der Unrat, welcher von manchen Leuten einfach in der freien Natur weggeworfen wird. Deswegen machte natürlich auch die Gemeinde Fernitz-Mellach beim großen steirischen Frühjahrsputz wieder mit. Bei frischem Frühlingswetter waren die eifrigen Unrat-Sammler am Samstag, dem 17. April um 9 Uhr im Altstoffsammelzentrum Fernitz-Mellach zusammengekommen....

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Erich Timischl
Half bei der Tierrettung: Sandra Krautwaschl

Die Kröten wandern wieder nach Hause

Berg- und Naturwacht leitet Kröten mit Schutzzaun und Kübeln sicher über die Straßen im Bezirk. Im Frühjahr, wenn Kröten, Frösche, Molch und Co. aus ihrer Winterstarre erwachen, suchen die Amphibien instinktiv ihre Geburtswässer zur Fortpflanzung auf, da dort die für sie geeigneten Wachstumsbedingungen vorherrschen. Die meisten bezahlen allerdings mit ihrem Leben, denn die Wanderwege führen häufig über Straßen und die Tiere sind nicht schnell genug. Zu ihrem Schutz errichten die Berg- und...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Nina Schemmerl
Einsatzleiter Toni Plaschzug (Bildmitte) mit Berg- und Naturwächtern bei der Errichtung des Krötenzauns in der Johannesstraße.
1 14

Die Kröten wandern wieder

In den nächsten Wochen suchen Amphibien ihren Geburtsort auf. Viele Grasfrösche, Molche und Erdkröten bezahlen diese Wanderschaft mit ihrem Leben. Seit Millionen von Jahren haben sich diese Wirbeltiere, die im Wasser und an Land leben, behaupten können, doch Autoreifen machen ihnen den Garaus. An der Ortsgrenze von Premstätten zu Haselsdorf-Tobelbad errichtete die Berg- und Naturwacht einen Krötenzaun. Dieser Schutzzaun leitet die Kröten zu Kübeln, die Naturwächter Konrad Guggi bis Mitte April...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
"Kreislauf der Sachbeschädigung": Fußballfans verewigen sich in Gratkorn auf immer größeren Flächen.
4

Gratkorn
Vandalismus: zerstörerische "Fanliebe"

Der Vandalismus der Fußballfans macht in Gratkorn nicht mal mehr vor den Wäldern Halt. In der Marktgemeinde Gratkorn hat der "Glaubenskrieg" unter Fußballanhängern eine neue Dimension erreicht. Eingriff in die Natur Anfang Dezember 2020 wurde die Andritzer Weinzödlbrücke zum wiederholten Mal Opfer von Schmierereien. Ein Blick auf die Farbauswahl der Schmierereien hat erkennen lassen, dass es sich hierbei um einen Schlagabtausch von Fußballfans zweier Grazer Klubs handelt, der schon ewig durch...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Nina Schemmerl
Berg- und Naturwacht ist auch Frauensache: Grete Kellner-Freisl/stellv. Orts- und Bezirksleiterin bei der Rodung invasiver Neophyten

Jahresrückblick der Berg- und Naturwacht Einsatzstelle Kalsdorf

Trotz der Pandemie ließ sich die Einsatzstelle Kalsdorf der Berg- und Naturwacht nicht von ihren Arbeitseinsätzen abhalten. Gearbeitet wurde zumeist in kleinen Gruppen und überwiegend im Freien. So minimierten Obmann Josef Haberl und sein Team die Ausbreitung invasiver Neophyten zum Schutz der heimischen Artenvielfalt. „Einige der eingeschleppten Arten breiten sich ungehindert aus, da sie vor Ort keine natürlichen Feinde haben“, sagt Haberl. Dominanzbestände können wirtschaftliche, ökologische...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
3

Großputz im Eggersdorfer Storchennest

Vor etwa fünf Jahren wurde der Storchenhorst in Eggersdorf auf einem neuen Masten umgesiedelt. Nun ist er mächtig angewachsen. Weil sich auf der Oberfläche eine wasserundurchlässige Schicht gebildet hatte, war es Zeit, das Storchennest auszuputzen. GR Eva Bernhart, Mitglied im Eggersdorfer Umweltausschuss und ehrenamtliche Berg- und Naturwächterin in der Ortseinsatzstelle Kumberg, organisierte die Sanierungsaktion. Zwei mit Schutzausrüstung ausgestattete Gemeindemitarbeiter fuhren mit einem...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Toni Plaschzug (Bildmitte) mit der Berg- und Naturwacht Lieboch und der neuen Hirschkäferlarven-Burg in Pirka.
1 10

Pirka erhielt Wiege für Hirschkäfer

Bei den Windorfer Teichen in Seiersberg-Pirka errichtete die Berg- und Naturwacht Lieboch eine Hirschkäferlarven-Burg. Es ist eine Premiere, denn die komfortable Kinderstube für den vom Aussterben bedrohten größten Käfer Mitteleuropas, ist die erste im Bezirk. Hervorstechendes Merkmal des bis zu neun Zentimeter großen Riesen unter den Käfern ist sein „Geweih“, der ausgebildete Oberkiefer der Männchen. Sein bevorzugter Lebensraum sind Eichen. Und Totholz solcher Bäume verwendeten Einsatzleiter...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Zum Naturwiesenpreis gratulieren Theresia Percht und ihrer Enkelin Jessica (Bildmitte) Werner Koch, Ursula Lackner, Christian Mairhuber, Manfred Kohlfürst, Andreas Spari und Toni Plaschzug
55

Naturwiese 2020: Grüner Punkt im Bezirk

LR Ursula Lackner zeichnete mit dem Landesprädikat „Naturwiese 2020“ Theresia Percht aus. Die Magerwiesen der Familie Percht liegen an der Ortsgrenze zwischen Seiersberg-Pirka und Hitzendorf und sind ein ökologisches Paradies für Wiesenblumen und Nützlinge, die für die Bestäubung unterschiedlicher Kulturpflanzen von großer Bedeutung sind. Bereits Ende Februar vollzieht sich dort ein Naturschauspiel, wenn Hunderte der selten gewordenen Hundszahn-Lilien den Frühling verkünden. Bis in den...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Der Jungstorch rutschte von einem Dach in Mooskirchen ab, verfing sich im Schneefänger und landete in der Dachrinne.
4

Storchenrettung in Mooskirchen

Eine falsche Landebahn wurde einem Jungstorch bei seinem Jungfernflug in Mooskirchen zum Verhängnis. Er landete auf dem Dach des Pfarrhofs, rutschte ab und verfing sich im Schneefang. Die Feuerwehr und Storchenbetreuer Josef Haberl von der Berg- und Naturwacht kamen dem jungen Adebar, der völlig ermattet in der Dachrinne hing, zu Hilfe. Als die Feuerwehr ihn bergen wollte, flog der Storch plötzlich davon und landete im Garten des Nachbarhauses. „Wir haben keine äußerlichen Verletzungen erkennen...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
In Lannach zieht ein Storchenpaar erfolgreich seinen fünfköpfigen Nachwuchs heran.
1 2 2

Fünf Jungstörche in Lannach

Gut gelungen ist Familie Adebar die Aufzucht ihrer fünf Jungen. Im Normallfall zieht ein Storchenpaar drei bis vier Jungstörche heran, gleich fünf auf einen Streich ist die Ausnahme und eine Herausforderung für die Storcheneltern. Das Wohlergehen der Tiere im Storchennest in Sajach (Gemeinde Lannach) wurde von der Berg- und Naturwacht mit Freude beobachtet, wie Ortseinsatzleiter Josef Haberl aus Dobl-Zwaring berichtet. Die Storcheneltern versorgen ihre Jungen gut, bis auch diese im August den...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Josef Greiner gründete die Jagdhornbläser, beherrscht Trompete und das  Fürst-Pless-Horn, ist bei der Feuerwehr und Feuerwehrmusik und engagierte sich bei Berg- und Naturwacht. Am 6. April feiert der Hausmannstätter seinen 85. Geburtstag.
6

Die Geburtstagsfeier muss warten

Am 6. April begeht Josef Greiner seinen 85. Geburtstag. Für den Hausmannstätter ist 2020 mehrfach ein Jubiläumsjahr, aber auch ein Gedenkjahr, wenn er an die Ostern vor Kriegsende zurückblickt. „Zu meiner Zeit hat es nur die Volksschule gegeben, wo wir acht Jahre unterrichtet wurden. Hausmannstätten hatte damals 830 Einwohner (heute rund 3.200). Strom hat es erst ab 1938 gegeben, aber auch nicht überall im Haus, nur in der Küche. Der Vater war eingerückt und wir Kinder halfen in der...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Josef Haberl aus Dobl-Zwaring engagiert sich seit 9 Jahren ehrenamtlich bei der Berg- und Naturwacht. Neben vielfältigen Aufgaben im Naturschutz beobachtet er die Rückkehr der Biber, die vor 150 Jahren in Österreich ausgerottet wurden.
3 6

Der Baumeister der Flüsse ist wieder zurück

Im Mittelalter war Biberfleisch eine Delikatesse in der Fastenzeit. Weil die Säugetiere am Ufer und im Wasser leben, landeten sie als Spezies Fisch auf dem Teller, ohne das strenge Fastengebot zu brechen. Vor 150 Jahren wurde der Biber in Österreich ausgerottet, jetzt beobachtet die Berg- und Naturwacht eine langsame Zuwanderung der putzigen Vegetarier. „Wir machen eine Biberkartierung“, sagt Josef Haberl, Einsatzleiter der Berg- und Naturwacht Kalsdorf. Zu sehen sind die bei uns überwiegend...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Semriach erkundet den Lehrwanderweg.

Erlebnis-Lehrwanderweg in Semriach

Die Semriacher Berg- und Naturwacht lädt alle Semriacher, Freunde und Gäste am 26. Oktober herzlich dazu ein, den Lehrwanderweg eingehend kennenzulernen. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Marktplatz. Für das leibliche Wohl der Wanderer wird an der Labestation am Panoramaweg bei Hans-Jürgen Amhofer gesorgt. Die Gehzeit beträgt ungefähr zwei gemütliche Stunden.

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Nina Schemmerl
Die vier geretteten Jungstörche nutzten kürzlich den Aufwind für den Flug nach Afrika..
1 1

Happyend für Jungstörche

Im Frühjahr bezog in Lieboch ein Storchenpaar sein Nest und feierte Hochzeit. Vier Eier wurden bebrütet, als das Storchenweibchen verletzt am Ufer des Liebochbaches aufgefunden und in die Storchenstation nach Tillmitsch gebracht wurde. Der Storchenvater bemühte sich, konnte aber allein die Eier nicht ausbrüten. Die Berg- und Naturwacht holte mit Hilfe der Feuerwehr Lieboch die Eier aus dem Nest, hüllte sie in Wärmeflaschen und brachte sie ebenfalls nach Tillmitsch, wo sie einem Storchenweibchen...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
In Feldkirchen fand ein Aktionstag zur Bekämpfung invasiver Neophyten statt.

Feldkirchen: Stopp den Neophyten

Sie sind schön anzusehen, aber gefährlich. Invasive Neophyten verdrängen heimische Pflanzen und nehmen Schmetterlingen die Lebensgrundlage. Weil sie auch Bachufer destabilisieren, dämmt die Gemeinde Feldkirchen deren Ausbreitung ein. Bei einem Aktionstag, organisiert vom Umweltausschuss unter der Leitung von GR Helene Ruhmer ging es dem drüsigen Springkraut im Bereich des Feldkirchner Biotops an den Kragen. „Nachdem wir diese Aktion auch schon vor einem Jahr durchgeführt haben, war hier ein...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Die gratulierenden Bürgermeister mit den feierenden Berg- und Naturwächtern ihrer zuständigen Ortseinsatzstelle Gratkorn: Harald Mulle - Gratwein-Straßengel (2. von links), Helmut Weber - Gratkorn (7. von links), Andreas Staude - St. Oswald bei Plankenwarth (rechts)
9

Die Einsatzstelle Gratkorn der Berg- und Naturwacht hat im Rahmen des Bezirkstreffens Graz-Umgebung am 5.4. ihr 40-jähriges Bestehen gefeiert.
40 Jahre Berg- und Naturwacht Gratkorn

Die Geschichte dieser Ortseinsatzstelle ist auch Teil der Lebensgeschichte des Ortseinsatzleiters Josef Turnsek. Auf ihn geht die Gründung einer eigenen Ortseinsatzstelle am 3. April 1979 als Trennung von Gratwein zurück. Nur ein paar Jahre darauf löste sich die Ortseinsatzstelle Gratwein auf und Gratwein und Judendorf kamen zu Gratkorn dazu. Es folgten Eisbach-Rein, Gschnaidt, Stiwoll und vor kurzem auch St. Oswald. Eine Fläche von 146 km² wird hier betreut und in dieser die Schutzgebiete,...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Hans Preitler
4 27

Brennnessel wächst dank der Schüler

Vorige Woche haben 64 Schüler der VS I und der NMS Gratkorn zusammen mit der Berg- und Naturwacht den Neophyten den Kampf angesagt – und erfolgreich gewonnen. Entlang des Wanderweges 8a wurde in voller Ausrüstung nach Pflanzeneindringlingen Ausschau gehalten, um diese schließlich im Beisein von Experten zu entsorgen. Josef Turnsek, Ortseinsatzleiter der Berg- und Naturwacht für Gratwein-Straßengel, Gratkorn und Stiwoll, zeigte sich begeistert vom Engagement und bilanziert stolz: "An den...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Nina Schemmerl
2 2

Kampf gegen Neophyten

Gratwein-Straßengel. Eine Invasion des Drüsigen Springkrauts im Rückhaltebecken der Plankenwartherstraße wurde dank dem Einsatz der Gemeindebürger aus Gratwein-Straßengel, Bürgermeister Harald Mulle und einigen Gemeinderäten in Kooperation mit der Berg- und Naturwacht verhindert. Da das fremde Kraut den heimischen Pflanzen ihren Lebensraum stielt und für Mensch und Tier nicht ungiftig ist, muss es so gut es geht ausgerottet werden.

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Nina Schemmerl
Gemeinsam gehen sie auf Neophyten-Jagd: die Berg- und Naturwacht mit Josef Turnsek (2.v.l.) und Karin Greiner
2 2

Neophyten-Jagd hat begonnen

Berg- und Naturwacht sagt invasiven Neophyten, die die heimischen Pflanzen bedrohen, den Kampf an, denn im Juli ist Blütezeit. Gratwein-Straßengel. Sie haben klingende Namen wie Götterbaum, Drüsiges Springkraut oder Riesen-Bärenklau und verbreiten sich in der heimischen Flora. Doch die Neophyten gehören nicht hierher. Die Berg- und Naturwacht verrät, warum der Kampf gegen die ungeliebten Pflanzen geführt werden muss. Negative Auswirkung Rund 1.100 Neophyten-Arten existieren in ganz Österreich....

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Nina Schemmerl
Der Bezirk war beim Landestag der Berg- und Naturwacht durch Franz Stermole/Ortsgruppe Gratkorn, Grete Kellner-Freisl/OG Kalsdorf und Bezirksleiter Johann Eibisberger/OG Semriach vertreten.
31

Landestag der Berg- und Naturwacht Steiermark

In der Steiermark sind 2.146 Berg- und Naturwächter in 146 Einsatzstellen ehrenamtlich tätig. Bei ihrem Landestag trafen sich die Bezirksleiter in Feldkirchen, Landesleiter Heinz Pretterhofer legte dabei eine beachtliche Bilanz. 118.913 Stunden waren die steirischen Berg-und Naturwächter im Einsatz. Dabei wurden 167 Mahnungen an Umweltsünder ausgesprochen, 97 Mal hagelte es eine Anzeige, vor allem bei Vergehen gegen den Gewässerschutz. Das Aufgabengebiet der Naturwächter ist vielfältig und...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Bgm. Simone Schmiedtbauer begrüßte mit  OL Johann Schrottner (links) und BL Johann Eibisberger die  Berg- und Naturwächter des Bezirks in Hitzendorf.
76

Ehrenamtlicher Einsatz für die Natur

In Graz-Umgebung versehen 136 Berg- und Naturwächter ehrenamtlich ihren Dienst. Zwei Drittel der Mitglieder traf sich in Hitzendorf zum Bezirkstag, bei dem Bezirksleiter Johann Eibisberger Rückblick und Vorschau hielt, mit Landesleiter Heinz Pretterhofer und BH Burkhard Thierrichter verdienstvolle Mitglieder ehrte und neue Bergwächter angelobte. Der Bezirk Graz-Umgebung umfasst 14 Ortseinsatzstellen (Frohnleiten, Gratkorn, Hart, Hausmannstätten, Hitzendorf, Laßnitzhöhe, Lieboch, Kainbach,...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl
Das Krötenzaun Team von der steiermärkischen Berg- und Naturwacht Ortseinsatzstelle Hausmannstätten unter der Führung von Harald Krois, dem neuen Ortseinsatzleiter, mit Unterstützung von Hans Stranz, Herbert Muhri, Georg Riedl, Verena Schoiswohl, Ulli und Harry Weber.
3

„Zum Kinderkriegen zurück zum Heimatteich“

Berg- und Naturwacht Ortseinsatzstelle Hausmannstätten baut Krötenzaun in Fernitz-Mellach Unten eine kleine Geschichte dazu für die Kinder zum Vorlesen Jedes Jahr im Frühjahr suchen Kröten, die aus ihrer Winterstarre erwachen ihre Laichgewässer zur Fortpflanzung auf, meist auf angestammten Wanderwegen. Zu ihrem Schutz wurde am Samstag, dem 24, März wieder der Krötenzaun von der steiermärkischen Berg- und Naturwacht Ortseinsatzstelle Hausmannstätten unter der Führung von Harald Krois, dem neuen...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Erich Timischl
Toni Plaschzug (links) errichtet mit Ehrenamtlichen der Berg- und Naturwacht Krötenzäune.
2

Die Kröten wandern wieder

Seit Millionen von Jahren haben sich Amphibien behauptet, doch nun scheint ihre Überlebensstrategie weltweit zu versagen. Zeitig im Frühjahr suchen Kröten ihre Laichgewässer zur Fortpflanzung auf, meist auf angestammten Wanderwegen. In Seiersberg-Pirka gibt es am Hummelbergweg einen solchen Laichplatz. Dieses Feuchtgebiet mit angrenzendem Teich sichert den Fortbestand der Kröten, Frösche und Molche. Damit diese lebend über den modernen Straßen- und Wegebau kommen, errichtete die Berg- und...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Edith Ertl

Du möchtest selbst beitragen?

Melde dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.