Betrug

Beiträge zum Thema Betrug

Die Beamten in Niederösterreich halfen einen 35-Jährigen aus dem Bezirk Melk der Opfer von Internetbetrügern wurde.
Aktion

Nach Fall im Bezirk Melk
Polizei NÖ warnt eindringlich vor Onlinebetrüger und gibt Tipps

Im großen Stil wurden einem 35-Jähriger aus dem Bezirk Melk im Internet mit angeblichen Investitionen Geld abgeknöpft. BEZIRK. Ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Melk wurde, nachdem er im Oktober/November des Jahres 2020 auf einer Website nach einer Werbeanzeige seine Kontaktdaten angegeben hatte, von bislang unbekannten Tätern telefonisch kontaktiert. Diese dürften sich unter den Alias-Namen "Lorenz", "Bergmann" und "Fischer" als Broker eines britischen Unternehmens ausgegeben haben und den...

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Verteidiger Martin Engelbrecht
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Bordell-Prozess in St. Pölten
Hauptangeklagte aus Haft entlassen

Ex-Bordellchef und Schuldeneintreiber sind wieder auf freiem Fuß. BEZIRK. Nachdem, laut Verteidiger Martin Engelbrecht, die beiden Hauptangeklagten im Prozess um den Betrug von Bordellkunden bereits seit vergangenem Sommer in Untersuchungshaft saßen und sich die Vorwürfe gegen den Ex-Bordellchef und seinen 40-jährigen Schuldeneintreiber nach den bisherigen Zeugenaussagen etwas relativierten, nahm Richter Slawomir Wiaderek den Antrag der Verteidiger auf Haftentlassung an. Rechnungen bis zu...

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Der Bodellbesitzer (links) und der Geldeintreiber (rechts)
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Bezirk Melk
"Puffpapa" soll seine Kunden erpresst haben

Unter anderem sollte ein Pädagoge aus dem Bezirk Melk eine Rechnung von über 8.000 Euro bezahlen. BEZIRK. Geschockt reagierten mehrere Kunden eines Bordells in St. Pölten, als sie nach meist alkoholbedingtem Tiefschlaf erwacht die Rechnung für Dienste von Prostituierten und gemeinsamer Konsumationen präsentiert bekamen. Einige wurden sogar bei der Polizei angezeigt, als sie sich weigerten für etwas zu bezahlen, an das sie keinerlei Erinnerung hatten. Schuldzuweisung: Abgefüllt und abkassiert Am...

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Opfervertreterin Elisabeth Januschkowetz
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Gerichtsverhandlung
"Beeinflussung des Kindes nicht auszuschließen"

BEZIRK MELK. Wegen fortgesetzter Gewaltausübung, Urkundenfälschung und Betrugs musste sich ein vorbestrafter Mann aus dem Bezirk Melk vor einem St. Pöltner Richter verantworten. Zu zwei Fakten geständig, wies er den Vorwurf von Staatsanwältin Maria Lalics, er habe das Kind seiner Lebensgefährtin immer wieder geschlagen, zurück. Angeklagter war bei Tat nicht vor Ort Während die Frau von ihrem Entschlagungsrecht Gebrauch machte, berichtete das 2010 geborene Kind in seiner kontradiktatorischen...

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G'richt G'schicht aus dem Bezirk Melk
Schwindler ergaunert Ohrwurm-Schlafröhre

BEZIRK. Nicht nur Gegenstände wie Fernseher, Waschmaschine oder Staubsauger standen auf dem Wunschzettel eines 31-Jährigen aus dem Bezirk Melk, der vorbestrafte Mann ließ sich auch Nistkästen und eine Ohrwurm-Schlafröhre auf Rechnung aushändigen, die er, wie alle anderen Anschaffungen, schuldig blieb. Diagnose noch ausstehend Der Prozess gegen den Angeklagten wurde vertagt, nachdem der St. Pöltner Richter Slawomir Wiaderek durch ein Gutachten klären lässt, ob sich die 2017 diagnostizierte...

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Opfer und Zeugen gesucht: Falsche Teppichreiniger verursachen Schaden

Fahndung nach österreichweit tätigen Betrügern. Landespolizeidirektion Niederösterreich ersucht um sachdienliche Hinweise. BEZIRK MELK. Im Zuge kriminalistischer Ermittlungen konnten Beamte der Polizeiinspektion Melk, in Zusammenarbeit mit Beamten der Polizeiinspektion Feldkirchen, drei österreichweit agierende Beschuldigte, einen 56-jährigen und einen 26-jährigen französischen Staatsbürger, sowie einen 49-jährigen Österreicher ausforschen, die Betrugshandlungen im Zusammenhang mit...

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Die Prostituierte mit ihrem Verteidiger Gerhard Schafeiner
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Bezirk Melk: Prostituierte gestand schweren Betrug

Rechtskräftiges Urteil beim Prozess einer 36-jährigen Bulgarin im Landesgericht St. Pölten BEZIRK. Zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten, 14 davon bedingt, wurde am Landesgericht St. Pölten eine 36-jährige Bulgarin verurteilt, die einem Mann aus dem Bezirk Melk rund 105.000 Euro herausgelockt hat. Gleichzeitig verpflichtete sie der Schöffensenat zur Schadensgutmachung (rechtskräftig). Während die Beschuldigte am ersten Verhandlungstag Mitte September noch bestritt, in betrügerischer Absicht...

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Verteidiger Marc Gollowitsch
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Bezirk Melk: Verschimmelte Banknoten führten zu neuerlichem Prozess

31-Jähriger landete erneut vorm Richter. Dieses Mal wegen schwerem Diebstahl und Geldwäsche. Nach seinem rechtskräftigen Freispruch 2015 versuchte ein ehemaliger Angestellter eines Bankinstituts im Bezirk Melk stark verschimmelte Banknoten in einem anderen Geldinstitut auszutauschen und landete so erneut auf der Anklagebank am Landesgericht St. Pölten. Freispruch im ersten Prozess Dem 31-Jährigen wurde im ersten Verfahren zur Last gelegt, insgesamt 49.000 Euro aus dem Tresor der Bank...

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Gerhard Schafeiner verteidigt die 36-jährige Bulgarin
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Bezirk Melk: Liebe zu einer Prostituierten kostete 105.000 Euro

Scheidung, Brust-OP und Freikaufen: Freier aus dem Bezirk hatte "teure Gefühle" zu einer Bulgarin. BEZIRK. Vertagt wurde am Landesgericht St. Pölten der Prozess gegen eine 36-jährige Bulgarin, die laut Staatsanwalt Thomas Korntheuer im Verdacht steht, einem Mann aus dem Bezirk Melk insgesamt 104.743 Euro in betrügerischer Absicht herausgelockt zu haben. „Ich wollte wirklich mit ihm zusammenbleiben“, beteuerte die Angeklagte, die den Mann im Herbst 2015 als Freier in Wien kennengelernt hatte....

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  • Daniel Butter
Dieses Haus wurde von der Rumänin liebevoll saniert.
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Bezirk Melk: "Mir wurde zusätzlich mit dem Tod gedroht"

Eine rumänische Gastwirtin musste innerhalb eines Jahres mehrmals um ihre Existenz bangen. BEZIRK MELK. "Ich komme mir vor, wie in einem schlechten Film", so beschreibt Luminita Pantilimon (Name von der Redaktion geändert) in gebrochenem Deutsch und unter Tränen die Situation, die sie seit über zwei Jahren erlebt. Traum vom eigenen Café 2008 kaufte Pantilimon mithilfe eines – damals – edlen Kreditgebers, die Bank wollte ihr keinen Kredit geben, das abbruchreife Haus um 55.000 Euro. Die...

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Betrüger-Pärchen wird von der Polizei gesucht

BEZIRK. Am 25. April 2016 wurde bei der Polizeiinspektion Weißenkirchen Anzeige erstattet, dass sich am 22. April 2016 ein Pärchen in einem Beherbergungsbetrieb in Weißenkirchen eingemietet und dieses verlassen habe, ohne die Rechnung zu bezahlen. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass die beiden Personen verdächtigt werden, in der Zeit von 25. Oktober 2015 bis 25. April 2016 in insgesamt sechs Beherbergungsbetrieben in den Bezirken Krems, Melk und Amstetten sowie in Wien...

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  • Daniel Butter
Staatsanwalt Patrick Hinterleitner
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21 Monate bedingt für geheuchelte Liebesschwüre

BEZIRK. Während die Mutter einer 31-jährigen Rumänin vom Betrugsvorwurf freigesprochen wurde, verurteilte ein St. Pöltner Schöffensenat die Tochter zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 21 Monaten und einer Schadensgutmachung in Höhe von rund 90.000 Euro (nicht rechtskräftig). Laut Anklage seitens Staatsanwalt Patrick Hinterleitner sollen die beiden Frauen einem 50-Jährigen aus dem Bezirk Melk mehr als 90.000 Euro herausgelockt haben (mehr dazu lesen Sie hier). Liebesschwüre der Tochter und...

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  • Daniel Butter
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Bespitzelung von Ärzten und Patienten ist Armutszeugnis für Sozialversicherung

Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) lehnt die im geplanten „Sozialbetrugsbekämpfungs-Gesetz“ vorgesehenen Methoden zur Verhinderung von Sozialmissbrauch in ärztlichen Ordinationen und Spitälern „als völlig unangemessen" ab. Ordinationen seien schließlich „Stätten der ärztlichen Hilfe“. Kassenspitzel gefährden die Grundlage jedes Behandlungserfolgs, nämlich das gegenseitigen Vertrauen zwischen Arzt und Patient. Es gebe viel einfachere Methoden, um Sozialmissbrauch zu begegnen, etwa ein Foto...

  • Wien
  • Alsergrund
  • Österreichische Ärztekammer
Richter Helmut Weichhart vertagte den Prozess gegen den Fahrprüfer.
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Ex-Freundin verpfiff Führerscheinprüfer

BEZIR MELK. Nach einer schmutzigen Trennung erstattete eine Frau Anzeige und gab an, ihr Ex-Freund, 2009 noch honoriger Führerscheinprüfer, habe ihr bei der Prüfung für den Lkw-Schein „eingesagt“ und während der praktischen Prüfung die Fäden in der Hand gehabt. Prozess wurde vertagt Am Landesgericht St. Pölten muss sich der 54-jährige Mostviertler als ehemaliger Fahrprüfer des Landes wegen Amtsmissbrauchs verantworten. Man habe Sex gehabt und zusammen gewohnt, bestätigte er Richter Helmut...

  • Melk
  • Christian Rabl
Staatsanwalt Patrick Hinterleitner fordert eine härtere Bestrafung.

300.000 Liter Diesel "getankt"

Lkw-Fahrer soll einen großen Treibstoff-Handel aufgezogen haben BEZIRK MELK. (IP) Erklärungsbedarf hatte ein 45-jähriger Tankwagenlenker, den sein Arbeitgeber aus dem Bezirk Melk wegen des Verschwindens von rund 300.000 Liter Diesel anzeigte. Am Landesgericht St. Pölten saß er nun gemeinsam mit zwei Abnehmern auf der Anklagebank und gab zumindest die kriminelle Beschaffung von 50.000 Litern zu. Gratis tanken als Idee „Ich bin einmal zufällig bei einer Taste angekommen und plötzlich war der...

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  • Christian Trinkl
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Verliebter Trafikant wurde Opfer einer Angestellten

150.000 Euro einfach weg Rund 150.000 Euro soll eine 53-jährige Frau zwischen 2006 und 2011 aus der Kasse ihres Arbeitgebers und Liebhabers genommen haben. Trotz ihres Leugnens verurteilte ein St. Pöltner Schöffensenat die Frau zu einer bedingten Strafe von zwei Jahren. Den Schaden müsste sie laut Richter Markus Pree gutmachen (rechtskräftig). 2006 lernte der Trafikant aus dem Bezirk Melk die Frau über eine Partneragentur, bei der sie sich um acht Jahre jünger ausgegeben hatte, kennen. Ihre...

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  • Christian Trinkl

Eine Aura, die viel Geld bringt

Vorwiegend Frauen wurden Opfer eines 48-jährigen Betrügers. Der Grund: Seine „Aura“. Ursprünglich als Fitnessstudiobetreiber unter anderem im Bezirk Melk schlitterte der Beschuldigte in wenigen Jahren in den finanziellen Ruin. Nach seiner vierjährigen Ausbildung zum Finanzberater arbeitete er zunächst zwei Jahre als Trainer im schwedischen Skiverband, bevor er 2004 mit einem Partner eine Firma für Vermögensberatung gründete, bei der bereits kurz danach Liquiditätsprobleme auftraten. Zwölf...

  • Melk
  • Christian Trinkl
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Anklage für Vater und Sohn

Ehemaliger Unternehmer aus dem Bezirk Melk wurde zu 18 Monaten verurteilt - Freispruch für den Sohn. ¶BEZIRK MELK. Den beiden angeklagten Unternehmern aus dem Bezirk Melk warf Staatsanwältin Michaela Obenaus-Zimmel vor, im Frühjahr 2007 der Raiffeisenbank Region Melk unrichtige Rechnungen zur Gewährung eines Kontokorrentkredits in Höhe von 50 Prozent des jeweiligen Rechnungsbetrages vorgelegt zu haben. Sohn vertraute seinem Vater Drahtzieher der Machenschaften war der Vater und gleichzeitig...

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  • Christian Trinkl
Staatsanwalt Gerhard Sedlacek vertrat die Anklage.

Kreative Schadensmeldung

Versicherungsangestellter zweigte 45.000 Euro auf sein Konto ab Zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwei Jahren (nicht rechtskräftig) verurteilte ein St. Pöltener Schöffensenat einen 28-jährigen Versicherungsangestellten, der gefälschte Schadensmeldungen abgab und sich daran bereicherte. BEZIRK. (IP) Mit „dicken Zuckerln“, so der Angeklagte, habe er immer wieder versucht, Neukunden zu gewinnen. Der Druck seitens der Versicherung sei so groß gewesen, dass er ab 2005 diverse Spenden etwa für...

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  • Christian Trinkl

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