Alles zum Thema Biber

Beiträge zum Thema Biber

Lokales
Winternahrung der Biber sind Baumrinden, auch stauen die Tiere mit angenagten Bäumen Wasser zum Schutz ihrer Höhleneingänge.
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Gefahr: Biberschäden am Donaukanal

Nagetiere gefährden Bäume entlang des Kanals. Bezirksrat Michael Howanietz hat Ideen zur Problemlösung. Nach ihrer Ausrottung im 19. Jahrhundert siedelte man die Biber in den 60er-Jahren wieder in den Donauauen an. Derzeit leben 180 bis 200 der geschützten Nager in Wien. Sichtbare Biberspuren gibt es am Ufer des Donaukanals bis zum Nussdorfer Steg. "Angenagte Pappeln gefährden die Bevölkerung, wenn man sie nicht rechtzeitig fällt", sorgt sich der stellvertretende Bezirksvorsteher und...

  • 01.06.18
Lokales
Trotz Bisswunden versuchte der Biber instinktiv vor der Feuerwehr zur flüchten.
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Feuerwehr rettet Biber am Donaukanal

Ein verletzter Biber wurde bei der Schemerlbrücke entdeckt und von der Feuerwehr eingefangen. DÖBLING. Gleich sechs Feuerwehrmänner kamen am Samstagvormittag einem verletzten Biber am Donaukanal zu Hilfe. Ein aufmerksamer Passant hatte das verletzte Tier auf der Döblinger Seite der Schemerlbrücke entdeckt.  Der Rücken des Bibers wies Bisswunden auf. Die Feuerwehrleute konnten das Tier schließlich am Donaukanal verfolgen und einfangen. Es wurde zur weiteren Behandlungen in die...

  • 17.03.18
Lokales
Marina Delcheva
Redakteurin des Magazins „biber“

Biber-Gastkommentar: Burka-Verbot ist nicht rassistisch!

von Marina Delcheva Redakteurin des Magazins „biber“ Normalerweise bin ich der Meinung, dass Verbote wenig bringen und jeder das tun sollte, was er oder sie möchte, solange niemand dabei zu Schaden kommt. Die Debatte um ein Burka-Verbot nur dem rechten Lager zu überlassen, finde ich aber falsch. Wenn uns jemand in der U-Bahn auf das Dekolleté starrt, schreien wir (zu Recht) gleich auf und fordern mehr Respekt für Frauen ein. Aber aus politischer Korrektheit anderen Religionen und Kulturen...

  • 16.07.14
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Lokales
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Kalksburg darf auf Bibernachwuchs hoffen

Heute zeigte sich die hochträchtige Bibermama für mehrere Stunden und schwamm auch ein paar Runden. Beim anschließenden Putzen waren die Zitzen am Bauch schon deutlich zu sehen. Bleibt zu hoffen, dass ihr nervige Anrainer und Lokalpolitiker erspart bleiben, die sich über jede angenagte Weide aufregen aber für ein paar zusätzliche Parkplätze oder Wohnungen sofort den nächsten Park schlägern.

  • 30.03.11
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